Dienstag, 30. Oktober 2012

23.10.2012 Wieder ist es wunderschön und sonnig aber sehr kühl (15 Grad). Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Kurt und ich mit dem Schlauchboot einkaufen und führen die Hunde aus. An der Wassertankstelle füllen wir die leeren Kanister auf und tanken unser Schlauchboot. Dann geht es 37sm weiter nach Cal de San Pedro. Wir ankern in der Hippiebucht. Die Leute wohnen in verfallenen Häusern und Höhlen. Fast alle sind nackt. Sie befestigen den Weg, sammeln Seegras oder fischen. Wir gehen nicht an Land und kochen selbst.



24.10.2012 Weiter geht es 12sm weiter nach San Jose. Der Hafen ist für uns viel zu klein, also ankern wir in der Bucht. Mit dem Schlauchboot fahren wir in den Hafen und besichtigen den Ort San Jose. Es ist ein richtiger Touristenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Viele haben schon geschlossen und alles wirkt ein wenig verschlafen. Am Abend besuchen wir ein nettes Lokal und dann geht es zurück an Bord. Wir haben sehr viel Schwell und es schaukelt. Wir plaudern und trinken noch eine Kleinigkeit und gehen bald zu Bett.


25.10.2012 Nach einem gemütlichen Frühstück führen Kurt und ich die Hunde aus und gehen einkaufen. Dann geht es 25sm weiter nach Aguadulce. Im Hafen legen wir röm. kath. an.
Es ist wieder ein sehr schöner Hafen und wir liegen am letzten Ende der Kaimauer. Am Abend gehen wir wieder in ein nettes Restaurant, essen Fisch und trinken Wein. Bei strömenden Regen wandern wir den weiten Weg zurück zum Schiff, legen uns trocken und trinken noch eine Kleinigkeit bevor wir schlafen gehen.


26.10.2012 Wir frühstücken gemütlich. Duna und Elbe können hier frei laufen und wir spielen mit dem Ball. Später gehen Karla, Bert und ich in die Stadt einkaufen. Es ist ein weiter Marsch, aber es regnet nicht. Denn Nachmittag vertrödeln wir mit schlafen, fernsehen, Kaffee trinken und naschen, denn es regnet in strömen und auch der Wind bläst kräftig. Am Abend wandern wir bei Regen in ein nettes Lokal, essen sehr gut und trinken spanischen Wein. Später an Bord feiern wir bis Mitternacht Abschied, denn Karla und Bert fliegen morgen wieder nach Österreich.


27.10.2012 Wir stehen bald auf, frühstücken gemütlich, alles wird noch eingepackt und pünktlich um 8,30 Uhr kommt das Taxi. Der Abschied war sehr herzlich und innig denn es war eine sehr schöne Zeit. Nun sind wir wieder allein. Am Vormittag wird unser Leihauto gebracht und am Nachmittag fahren wir mit dem Auto einkaufen.
Das Wetter hat sich wieder gebessert. Es scheint wieder die Sonne und es hat 26 Grad. Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant, essen frischen Fisch und trinken spanischen Wein. Wir gehen sehr bald schlafen.


28.10.2012 Wir frühstücken gemütlich, spielen mit den Hunden Ball und dann gehts los nach Almeria. Es sind nur 10 Kilometer mit dem Auto. Die Sonne scheint und auf den Straßen ist wenig los, denn es ist Sonntag. Wir besichtigen den Dom und die Burg und sind furchtbar entäuscht von der schmutzigen Stadt. Am Nachmittag fahren wir mit den Hunden in kleine Ortschaften und das gefällt uns sehr viel besser. Am Abend wandern wir wieder in ein nettes Lokal, essen sehr gut und lassen den Abend an Bord gemütlich ausklingen.


29.10.2012 Wieder gibt ein gemütliches Frühstück, die Hunde werden ausgeführt und später machen Kurt und ich eine ausgiebige Einkaufstour. Es werden verschiedene Ersatzteile gebraucht und wir finden alle wichtigen Geschäfte. Wir kommen erst um 15 Uhr zurück.
Später bastelt Kurt am Schiff und ich verstaue alle unsere Einkäufe. Am Abend wandern wir in die Stadt und suchen ein Restaurant, aber fast alle haben geschlossen. Ein spanischer Chinese hat noch geöffnet und dort essen wir zu Abend.


30.10.2012 Es gibt ein gemütliches Frühstück, die Hund werden ausgeführt, das Leihauto wird wieder abgeholt, alle Leinen werden eingeholt und dann geht es 30sm weiter nach Adra.
Adra ist ein schöner Hafen und er gehört uns fast allein. Es liegen hier wenige Schiffe und die Stege sind leer. Wir legen längseits an der Kaimauer an und es regnet wieder in strömen. Wir überlegen noch ob wir selber kochen oder uns ein nettes Lokal zum Essen suchen.
 




Montag, 22. Oktober 2012

15.10.2012 Heute ist ein Faultag. Karla und Bert gehen am Vormittag einkaufen.Am Nachmittag führen Kurt und ich die Hunde aus und am Abend besuchen wir wieder ein nettes Lokal.
Später an Bord geniessen wir den spanischen Wein und plaudern bis Mitternacht.


16.10.2012 Weiter gehts 40 sm weiter nach Torrevieja. Wir frühstücken gemütlich und führen die Hunde aus. Heute ist ein besonderer Tag. Wir sind genau 5 Monate unterwegs und die Zeit vergeht wie im Fluge. 3300 sm sind wir schon gefahren und 2124 km auf der Donau und wir möchten keinen Tag missen. Im Hafen bekommen wir einen super Anleger. Über 800 Boote liegen hier und der Weg in die Stadt ist weit. Wir bummeln durch die Straßen und Märkte.
Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant, essen wieder köstlichen Fisch, trinken spanischen Wein und sitzen immer noch im Gastgarten. Der Abend an Bord klingt wieder mit spanischem Wein aus.


17.10.2012 Wir frühstücken wieder gemütlich. Kurt und Bert basteln am Schiff herum. Karla und ich gehen einkaufen. Schwer bepackt kommen wir zurück und weiter geht es 15 sm weiter ins Mar Menor. Das Mar Menor ist ein durchgehend flaches salziges Binnengewässer das nirgends mehr als 7m Tiefe aufweist. Eine Autobrücke macht uns den Weg frei und schon fahren wir ein ins Mar Menor bis zur Insel Perdiquera wo wir ankern. Die Fahrt dauert ca.1 Stunde und wir sind verfolgt von 1000enden Quallen. Keiner von uns hat so viele Quallen vorher gesehen. Schwimmen will keiner mehr, also verbrachten wir den Nachmittag mit
plaudern und Kaffee trinken. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot 3sm weiter in den Hafen Los Urrutias wo uns der Wirt des Hafenrestaurants einen wunderschönen frisch gefangenen Fisch zubereitet wozu wir köstlichen spanischen Wein  trinken. Noch vor Einbruch der Dunkelheit verlassen wir den Hafen und fahren zurück zum Schiff wo wir bis Mitternacht plaudern und trinken.




18.10.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Kurt führt noch die Hunde aus und dann geht es weiter zurück nach Puerto del Cocedo wo uns um 12 Uhr wieder die Brücke  für die Ausfahrt geöffnet wierd und weiter geht es nach Puerto de Cartagena.


Hier steuert man in den ausgedehnten Naturhafen von Cartagena ein,der in Jahrtausenden die Handelschiffe und Kriegsflotten aller seefahrenden Völker des Mittelmeers gesehen und beherbergt hat.
Gegründet wurde die Stadt Cartagena von dem kartagischen Feldherrn Hasdrubal, dem Vater des später in Kriegen gegen Rom gefürchteten Hannibal, der bereits die Silberminen Cartagenas ausbeuten ließ um seine Feldzüge zu finanzieren. Cartagena ist der Haupthafen der spanischen Armada im Mittelmeer und einer der regelmäßigen Stützpunkte der 6 US Flotte.
Im Cub YPC bekommen wir eine schöne Box zum Anlegen. Am Abend bummeln wir durch die wunderschöne Altstadt und Fußgängerzone. Später essen wir im Hafenrestaurant wieder köstlichen Fisch und trinken spanischen Wein. An Bord besuchen uns noch Andreas und Betty, ein deutsches Paar, die wie wir auch bis November auf den Canaren sein möchten. Wir plaudern und trinken bis Mitternacht.



19.10.2012 In der Nacht haben wir Scirocco, das ist ein heftiger Wind der unser Schiff mit Saharasand einhüllt. Alles ist gelbbraun und der Sand knirscht zwischen den Zähnen.
Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Karla und Bert gehen einkaufen. Kurt und ich machen mit den Hunden einen ausgiebigen Spaziergang. Am Nachgmittag besichtigen wir die Stadt und später fahren wir mit dem Taxi zum Einkaufszentrum. Es werden einige Ersatzteile gebraucht.
Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant. An Bord klingt der Abend
wieder gemütlich aus und es regnet in strömen. Wir hoffen das der viele Sand weggespült wird.



20.10.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück, es regnet noch immer in strömen und im Hafen sind eine Menge Segelboote unterwegs.
Um 10 Uhr hört es plötzlich auf zu regnen und Kurt und ich führen die Hunde aus.
Karla und Bert gehen einkaufen. Kurt und ich spazieren zum Lidl Hundefutter kaufen und fahren voll bepackt mit dem Taxi zurück zum Schiff. Am Nachmittag ist putzen angesagt.
Der Regen hat uns den vielen Sand nicht von Bord gespült. Kurt wäscht mit dem
Hochdruckreiniger das ganze Schiff und wir wischen hinterher. Am Abend gehen wir in die Fußgängerzone in ein kleines Restaurant, essen wieder köstlichen Fisch, trinken spanischen Wein und später an Bord gibt es Schnaps, Bier, Wein und Sekt. Karla und ich plaudern bis 3 Uhr früh.


21.10.2012 Wieder ist das Wetter viel zu schlecht um weiter zu fahren. Frühstück gibt es etwas später. Kurt führt die Hunde aus. Am Nachmittag spazieren Kurt und ich in die Stadt, bewundern die alten Häuser und am Abend gibt es wieder köstlichen Fisch und keinen Wein. Wir gehen bald zu Bett.




22.10.2012 Heute ist das Wetter wunderschön. Es hat zwar in der Früh nur 13 Grad aber die Sonne scheint. Wir frühstücken gemütlich. Kurt und ich führen die Hunde aus und dann gehts ca. 30 sm weiter nach Aguilas. Das ist eine tiefe Bucht, die sich zwischen dem von einem Castillo gekrönten Monte de Aguilas und der mit Klippen und einem Felsinselchen bewehrten Huk Punta de la Aguilica öffnet.
Hier ankern wir und lassen das Schlauchboot zu Wasser mit dem wir abends an Land zum Essen fahren.






Montag, 15. Oktober 2012

08.10.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Wir trödeln den ganzen Vormittag herum. Nachmittag kommen uns Karla und Bert besuchen. Sie werden uns ein Stück begleiten.
Pünktlich um 15 Uhr kommen sie mit dem Taxi an. Kurt holt sie mit dem Schlauchboot. Die Begrüßung ist sehr herzlich, es wird alles ausgepackt, ein wenig geplaudert und am Abend gehen wir in ein nettes Restaurant. Später an Bord lassen wir den Abend mit spanischen Wein gemütlich ausklingen.


09.10.2012  Wir stehen bald auf. Kurt fährt zum Bäcker, danach wird gemütlich gefrühstückt und dann geht es los. 50 sm sind bis Ibiza zu fahren und es schaukelt ein wenig. In der Cala Llonga ankern wir. Es ist eine sehr kleine Bucht. Rund um die taumhaft schöne Bucht liegen verstreut Hotels, entsprechend ist der Ferienbetrieb und der Pendelverkehr mit Touristenschiffen innerhalb der Cala und am Sandstrand im Scheitel der Bucht. Die Bucht ist touristisch voll erschlossen, Supermarkt, Restaurants, Strandbars und Hotels liegen verstreut rund um die Bucht. Wir schwimmen und geniessen den Nachmittag. Am Abend gibt  es wieder frischen Fisch und spanischen Wein in einem der vielen Restaurants. Später an Bord geniessen wir den lauen Abend bei Sangria und spanischen Wein.


10.10.2012 Wir bleiben noch einen Tag. Kurt fährt mit dem Schlauchboot zum Bäcker. Wir frühstücken gemütlich, schwimmen und dann gehts los. Heute ist ein Arbeitstag. Kurt bastelt im Maschinenraum. Bert rückt mit der Silikonspritze allen offenen Fugen zu Leibe. Karla und ich versuchen die Hundehaarsalzkruste ein wenig von Bord zu bekommen. Den  Nachmittag verbringen wir mit faulenzen, schwimmen und Kaffee trinken. Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant, essen wieder vorzüglich und geniessen den spanischen Wein. Den Abend an Bord lassen wir mit Glenn Miller, Whisky, Sangria und spanischen
Wein romantisch ausklingen.


11.10.2012  Wieder bringt Kurt frisches Brot vom Bäcker zum Frühstück. Wir machen unseren Morgenschwumm und die Hunde werden ausgeführt. Dann gehts weiter nach Formentera. Sie ist die kleinste Insel der Balearen mit 5200 Inselbewohneren. Der Name der Insel leitet sich vom lateinischem Wort Frumentaria-" die Getreidereiche "- ab. Der unterirdische See, der dieser Insel einst das lebendsnotwendige Wasser spendete und die Insel fruchtbar machte, ist seit mehreren Hundert Jahren versiegt. Quellen und Brunnen gibt es nicht mehr.
Wir ankern in der Bucht Shonon. Schon bei der Einsteuerung hat man den Eindruck, man fahre durch einen Swimmingpool mit himmelblauen Wasser. Leider ist hier auch sehr viel Schwell und wir schaukeln. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot an Land und besuchen das Terrassenrestaurant, essen vorzüglichen Fisch und geniessen den Wein. Als wir später zum Strand kommen hat es Unmengen von Seegras angeschwemmt und die großen Wellen stellen
unser Schlauchboot immer wieder an Land. Wir sind alle naß und das Seegras ist überall. Mir viel Kraft bekommen wir das Schlauchboot los und wir fahren zurück zum Schiff.
Es schaukelt und wackelt die ganze Nacht und Kurt hält wieder Ankerwache.


12.10.2012 Weiter gehts aufs Festland, ca. 50 Meilen sind zu fahren und es schaukelt. Wir haben eine wunderbare Fernsicht. Als wir beim Hafen Moreira ankommen ist leider kein Platz für uns und wir ankern in der Bucht. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot in den Hafen und essen im Cub Nautico vorzüglich. Den Abend an Bord lassen wir wieder gemütlich ausklingen.


13.10.2012 Weiter geht es nach La Vila Joyosa ca.20 sm weiter.Wir bekommen einen super Anleger im Hafen und beschliessen hier ein paar Tage zu bleiben. Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Lokal, essen vorzüglich und geniessen den Wein.



14.10.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Am Vormittag schneiden Kurt und Bert die Deckenplatten mit der Kreissäge zurecht und Karla und ich putzen alle Fenster.
Am Nachmittag spazieren wir durch die Altstadt und bummeln an der langen Uferpromenade entlang. Unser Abendessen geniessen wir im Cub Nautico. An Bord gibt es später Schnaps wegen des üppigen Essens, Sekt, Wein und Bier.






Montag, 8. Oktober 2012

29.09.2012 Nach einer schaukeligen Nacht, der Schwell steht direkt in den Hafen und unser Schiff bewegt sich ca.1m auf und ab, frühstücken wir gemütlich. Karl und ich führen die Hunde aus und als wir zurückkommen wird der Seegang immer stärker. 3 dicke Leinen reißen und die Holzbalken am Steg werden durch das ewige hin und her und auf und ab aus den Befestigungen gerissen. Schnell machen wir alle Leinen und die Moorigleine los. Karl ist noch an Land und springt in letzter Minute an Bord. Raus aus dem Hafen und hinaus aufs Meer. Ein paar Meilen weiter finden wir eine Bucht, wo es relativ ruhig ist und dort ankern wir. Am Abend kochen wir selbst und beobachten das Wetter. Mehrere Gewitter ziehen vorbei aber wir liegen sicher.


Duna beobachtet Ziegen an Land

30.09.2012 Es hat die ganze Nacht geschaukelt, geregnet und gedonnert. Kurt ist fast stündlich aufgestanden und hat den Anker beobachtet. Aber unser Anker hat gehalten.
Beim Frühstück donnert es noch immer und es hat nur 18 Grad. Es regnet und es ist ziemlich finster. Wir fahren 10sm weiter in den Naturhafen Fornells. Er hat eine sehr enge Einfahrt und innen sieht es aus wie ein großer See. Dort ankern wir und das Wasser ist sehr ruhig und die Sonne blinzelt auch schon hinter den Wolken hervor. Am Abend spazieren wir durch den Ort und besuchen ein nettes Restaurant. Wir essen wieder vorzüglich und der spanische Wein schmeckt auch wieder viel zu gut. Später an Bord feiern wir mit Karl Abschied, denn er fliegt morgen zurück nach Linz. Es ist sehr gemütlich und wir plaudern über Gott und
die Welt und der Wein fließt. Wir sitzen bis 4 Uhr früh.




01.10.2012 Frühstück gibt es erst zu Mittag. Alle sind noch etwas müde. Karl packt seine  Sachen, wir sitzen noch ein wenig beisammen und um 14 Uhr bringt Kurt Karl in den kleinen Fischerhafen zum Taxistand. Die Verabschiedung ist kurz aber sehr innig. Nun sind wir wieder allein. Am Abend gibt es eine gute Fischsuppe und frischen Fisch. Wir trinken keinen Wein und gehen bald ins Bett.


02.10.2012  Das Wasser ist spiegelglatt, die Sonne scheint und es hat wieder 25 Grad. Wir frühstücken gemütlich und dann gehts los. Wir haben heute einen Arbeitstag. Kurt hat einiges zum Basteln und ich werde einen Grundputz starten. Nachmittag spazieren wir durch den Ort, besichtigen einiges und essen Tapas. Später führt Kurt die Hunde aus und am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant.


03.10.2012 Wir bleiben noch einen Tag. In der Früh gibt es wieder ein gemütliches Frühstück und dann fahren wir in den Ort Fornells einkaufen. Heute ist Markttag aber  außer ein paar Kleider und Modeschmuck wird nichts geboten. Wir gehen zum Bäcker kaufen Brot zum Einfrieren und auch im Supermarkt gibt es einiges für unseren Kühlschrank. Einige Geschäfte haben noch zu und so werden wir Mittag nocheinmal einen Einkaufsversuch starten. Am Abend wie üblich besuchen wir ein nettes Restaurant, essen köstlichen Fisch und trinken spanischen Wein.


04.10.2012  Wir bleiben noch einen Tag.Die Sonne scheint und es ist wolkenlos. Wir geniessen unser Frühstück immer noch im Freien. Kurt bastelt den ganzen Tag und ich rücke meiner Hundehaarsalzkruste zu Leibe. Am Abend führt Kurt noch die Hunde aus und später besuchen wir wieder ein nettes Lokal. Wir plaudern und plaudern und trinken dabei wieder viel zu viel spanischen Wein.


05.10.2012 Weiter gehts nach Mallorca in die Bucht Port de Pollenca. Wir haben ca. 50 sm zu fahren. Das Wasser ist ruhig und wir haben eine angenehme Überfahrt. Wir ankern in der Bucht und machen uns einen gemütlichen Abend. Wir kochen selbst.
Kurt stellt während der Überfahrt wieder ein Rostloch bei einer Seewasserleitung fest und klebt es vorübergehend.


06.10.2012 Weiter geht es in die Bucht Port de Söller ca. 30 sm weiter. Das Meer ist wieder sehr ruhig und wir sind beeindruckt von der malerischen Steilküste. Wir geniessen die Fahrt.
Am Nachmittag kommen wir in der Marina Tramontana in Port de Söller an. Wir legen röm.kat. an. Die Mooringleinen sind armdick und unsere ja nicht so kleinen Klampfen gerade noch groß genug um sie festzumachen. Vom Ort selber sind wir nicht begeistert. Es ist ein richtiger Touristenort mit langen Einkaufsmeilen. Am Abend gehen wir in eines der vielen Toristenlokale und es gibt Garnelenspieße die sehr gut schmecken.



07.10.2012  Wir frühstücken gemütlich, Kurt geht noch einkaufen und dann gehts weiter nach Ensenada de Santa Ponca in der Cala Pelicer wo wir ankern.
Die Bucht ist ringsum voll mit Bettenburgen und ein kleiner Strand. Abends gehen wir wieder in ein nettes Lokal und essen köstlichen Fisch. Den Abend lassen wir an Bord gemütlich ausklingen.