Sonntag, 31. März 2013

24.3.2013 Totalausfall bei der Intenetverbindung, uns wurde gesagt man weiß es noch nicht genau wann der Schaden behoben wird. Wieder führen wir die Hunde aus und frühstücken gemütlich. Vormittag werden kleine Arbeiten erledigt und Nachmittag faulenzen wir. Es ist sehr warm bei 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit. Wir schwitzen ...
Am Abend gehen wir in eines der Hafenrestaurants, essen und trinken vorzüglich. An Bord gibt es wieder einen DVD Abend.



25.3.-27.3.2013 Wir führen die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Kurt bekämpft mit Pinsel und Farbe unsere Rostschäden. Ich kämpfe immer noch mit der Hundehaarsalzkruste und wir machen viele Pausen.
Die Luftfeuchtigkeit läßt uns ziemlich schwitzen. Auch Duna und Elbe suchen die schattigen und luftigen Platzerl.
Am Abend besuchen wir immer ein nettes Lokal. Wir genießen den frischen Fisch und den französischen Wein. Später an Bord besuchen uns Janette und Thomas, zwei Segler aus München. Sie reisen 6 Monate mit dem Schiff herum und 6 Monate im Jahr verbringen sie zuhause in München. Wir unterhalten uns prächtig, plaudern und trinken bis 2h früh.


28.3.-29.3.2013 Täglich führen wir die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Wir erledigen unsere Post im Internet und Kurt bastelt später am Schiff. Unser Anleger im Hafen ist prima. Wir sind hier so ziemlich die Einzigen die am Schiff guten Internetempfang haben, weil wir so nahe bei der Rezeption liegen. Wir besuchen täglich am Abend eines der vielen Hafenrestaurants, essen und trinken köstlich und genießen den Abend an Bord.




30.3.2012 Es regnet in strömen den ganzen Vormittag und wir arbeiten im Innenbereich. Der Osterputz gehört erledigt.
Auch am Nachmittag kommen im Stundentakt ergiebige Regengüsse. Wir machen es uns gemütlich und am Abend kochen wir selbst. Später gibt es einen DVD Abend.

31.3.2012 Heute ist Ostersonntag, aber man spürt davon nichts. Es gibt keine Ostereier, keine Lämmer usw. In der Früh führen wir die Hunde aus. Der Bäcker hat heute geschlossen und so gibt es zum Frühstück Aufbackware. Unsere Ostereier sind Spiegeleier, schön bunt, in weiß und gelb mit schwarzen Pfefferpunkten. Eierfarbe gibt es hier nicht.
Das Wetter hat sich wieder beruhigt, die Sonne scheint bei 29 Grad und es weht eine leicht Brise die zeitweise auffrischt.
Wir genießen unser Frühstück im Freien und trödeln den ganzen Vormittag herum. Nach dem Mittagsessen gibts ein Schläfchen und den Nachmittag verbringen wir mit Füsse hoch lagern und lesen.
Unser Stegnachbar gegenüber ist gestern etwas nass geworden, er musste sein ganzes Schiff ausräumen und die Sachen trocknen. Er konnte sein Bett nicht benutzen und feierte die ganze Nacht mit Rum durch.
Am Abend gehen wir wieder in eines der Hafenrestaurants und genießen den frischen Osterfisch und lassen den Abend mit köstlichem Planteur ausklingen.









Sonntag, 24. März 2013

01.03.2013 Wir führen die Hunde aus, frühstücken gemütlich und interneten den ganzen Vormittag. Alles geht sehr langsam. Am Nachmittag fahren wir mit dem Taxi rund um die Insel. St. Kitts wirkt sehr gepflegt und sauber.
Wir sind beeindruckt. Die Insel ist nur 18sm lang und vulkanisch. Basseterre ist der Verwaltungssitz. Die höchste Erhebung ist der Mount Misery (1150m). Die üppige Vegetation rund um die Berge besteht, klimatisch bedingt, aus Regenwald und weiter unten aus Buschwald. Am Abend gehen wir in die Altstadt, essen und trinken wieder köstlich.
Später an Bord lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.






02.03.-03.03.2013 Wieder stehen wir bald auf, führen die Hunde aus und frühstücken gemütlich. Wir machen unser Schiff startklar, denn am Nachmittag soll es wieder weitergehen nach Guadeloupe. Ca. 120 sm sind zu fahren und wir rechnen mit 17 Stunden Fahrzeit. Also fahren wir die Nacht durch denn wir wollen bei Tageslicht im Hafen von Pointe a Pitre einlaufen. Die Fahrt ist wieder wunderschön und wir haben ruhiges Wasser. Beim Fahren wechseln wir uns wieder ab und so kommen wir Mittag bei Sonnenschein im Hafen an. Wir legen röm.kath. an und werden gleich freundlich von Stefan, einem Greiner, begrüßt. Er kommr auf ein Bier zu uns und wir unterhalten uns prächtig. Kurt und Stefan plaudern bis 2 Uhr früh.


04.03.2013 Wir schlafen etwas länger und faulenzen den ganzen Vormittag herum. Nachmittag führen wir die Hunde aus und später sitzen wir mit Stefan bei uns an Bord. Er ist ein wenig aufgeregt, weil er morgen auf die Azoren weiterfährt. Am Abend gehen wir in ein nettes Hafenrestaurant, essen köstlichen Fisch und trinken franz.Wein. Wir gehen bald schlafen.


05.03.2013 Heute ist ein besonderer Tag. Petzi und Gerda kommen uns besuchen. Wir stehen bald auf, führen die Hunde aus, gehen zum Bäcker einkaufen und frühstücken gemütlich an Bord. Kurt mietet ein Auto und wir fahren einkaufen.
Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen und holen Petzi und Gerda ab. Sie kommen mit einer Stunde Verspätung an. Es gibt eine herzliche Begrüßung und wir fahren zurück zum Schiff. Wir plaudern ein wenig und am Abend gehen wir in eines der Hafenrestaurants. Es gibt wieder köstlichen Fisch und dazu franz. Wein. Wir gehen bald schlafen.


06.03.2013 Kurt und ich stehen bald auf, führen die Hunde aus und kaufen beim Bäcker ein. Als wir zurück kommen sind Petzi und Gerda schon auf. Wir frühstücken gemütlich und trödeln bis 10 Uhr herum. Wir beschließen mit dem Auto eine Inselrundfahrt zu machen. Wir besuchen ein Rummuseum und verkosten die verschiedenen Sorten, dann gehr es weiter zur westlichen Seite von Basse Terre. Es geht durch Buschwälder, Regenwälder und Plantagen. Es gefällt uns sehr. Alles ist grün und blüht.
Am Abend gehen wir wieder in eines der Hafenrestaurants, essen wieder köstlichen Fisch und trinken hervorragenden franz. Wein. Später an Bord gibt es noch einen Absacker und Gerda und Kurt gehen bald schlafen. Petzi und ich plaudern bis 2 Uhr früh.


07.03.2013 Petzi und Kurt führen die Hunde aus und gehen zum Bäcker einkaufen. Wir frühstücken gemütlich und Kurt gibt das Leihauto zurück. Mittag machen wir die Leinen los und wir fahren 25sm weiter zu den Inseln Les Saints. Die Fahrt war sehr schön und das Meer ruhig und wir geniessen es. In der Bucht Petit Anse auf der Insel Terre de Haut ankern wir.
Wir vertrödeln den Nachmittag mit schwimmen, sonnen und plaudern. Am Abend fahren wir mit dem Dinghi zum Dinghisteg und gehen ins Restaurant essen. Später lassen wir den Abend an Bord gemütlich ausklingen.


08.03.2013 Petzi und Kurt fahren mit den Hunden zum Strand. Dort können sie endlich wieder frei laufen und schwimmen.
An Bord gibt es dann wieder ein gemütliches Frühstück. Wir vertrödeln den Vormittag, lassen die Seele baumeln und gehen schwimmen. Mittag bekommen wir Besuch. Franz und Susi kommen mit dem Schauchboot. Wir haben sie in Griechenland kennengelernt und sie waren überrascht uns hier wieder zu treffen. Sie sind mit einem Charterschiff unterwegs.
Wir plaudern, erzählen und trinken Kaffe. Am Nachmittag fahren wir mit dem Schauchboot in die nächste Bucht und besichtigen den Hauptort Bourg des Saintes. Es gibt eine kleine Fußgängerzone mit vielen kleinen Geschäften, einer Kirche und einem Rathaus. In einer kleinen Bar genießen wir einen Sundowner und den Ausblick zum Meer.
Dann geht es mit dem Schauchboot zurück an Bord. Wir essen heute zu Hause köstlichstes Thunfischtartar vom selbsgefangenem Fisch und trinken dazu franz. Wein.




09.03.2013 Petzi und Kurt fahren mit den Hunden zum Strand schwimmen. Später frühstücken wir gemütlich. Wir vertrödeln den ganzen Vormittag und fahren Mittag mit dem Schauchboot nach Bourg des Saintes. Wir werden heute hier Mittagessen. In einem wunderschönen Gastgarten mit Wasserfall und exotischen Pflanzen, essen und trinken wir vorzüglich.
Mit vollgefüllten Bäuchen kehren wir zurück zum Schiff. Wir sind alle sehr müde und jeder von uns macht ein kurzes Schläfchen. Am Nachmittag schwimmen und faulenzen wir. Am Abend gibt es an Bord einen kleinen Imbiß und wir plaudern und trinken bis Mitternacht.




10.03.2013 Wieder fahren Petzi und Kurt mit den Hunden zum Strand schwimmen. Wir frühstücken gemütlich und vertrödeln den ganzen Vormittag. Nur Petzi macht eine Erkundigungswanderung auf der Insel und kehrt erst am Nachmittag zurück. Wir faulenzen, sonnen und baden.
Nachmittag besuchen uns mit dem Motorboot Birgit und Erich, zwei Amstettner. Erich arbeitet in Guardeloupe und Birgit, seine Frau, besucht in hier. Wir plaudern und trinken Kaffee. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot nach Bourg des Saintes, essen wieder köstlich, geniessen den Rumpunsch und trinken franz. Wein. Später an Bord gibt es noch einen Absacker und wir gehen bald schlafen.



11.03.2013 Kurt und Petzi fahren mit den Hunden zum Strand. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Mit dem Schlauchboot fahren wir am späten Vormittag nach Bourg des Saintes. Dort mietet Kurt ein Moped. Wir wollen die Insel erkunden. Zuerst geht es zum Fort Napoleon. Kurt fährt zuerst mich und dann Gerda mit dem Moped den steilen Berg hinauf. Petzi, unser Sportler, geht zu Fuß. Das Fort ist eine schöne Festung mit wunderbarem Ausblick, exotischem Garten und einem Museum. Wir besichtigen alles und es gefällt uns sehr. Kurt und ich starten später mit dem Moped eine Inselrundfahrt. Die Insel ist nicht sehr groß und nach 1,5 Stunden treffen wir Petzi und Gerda beim Dinghisteg. Es geht zurück an Bord.
Wieder verbringen wir den Nachmittag mit schwimmen, lesen und faulenzen. Am Abend gehen wir in eines der franz. kreolischen Restaurants, essen und trinken wieder vorzüglich.
Später an Bord lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.





12.03.2013 Wieder fahren Kurt und Petzi mit den Hunden zum Strand schwimmen. Später frühstücken wir gemütlich und am Vormittag fahren Kurt und Petzi mit dem Schlauchboot einkaufen. Dann heißt es Anker einholen und wir fahren 22sm weiter zur Insel Marie Galante.                                                                  
Die Überfahrt war ein bißchen schaukelig, aber wir geniessen es sehr. In der Bucht von Saint Luis ankern wir. Aber der Anker hält nicht. Also - Anker einholen, aber die Ankerkette hat sich in den Schaufeln des Ankers verfangen. Langsam bin ich dann aus der Bucht hinausgefahren während Kurt und Petzi versuchen den Anker mit dem Kran herauszuheben. Es gelingt auch und so können sie die Ankerkette entwirren.
Beim zweiten Versuch zu ankern, hält dieser und wir verbringen den restlichen Nachmittag wieder mit faulenzen und schwimmen.
Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot zum Dinghisteg. Im Ort Saint Luis finden wir ein kleines
verschlafenes Restaurant direkt am Strand. Es ist sehr romantisch hier und wir essen und trinken wieder
vorzüglich. An Bord gibt es später noch einen Absacker. Wir gehen bald schlafen.




13.03.2013 Kurt und Petzi fahren mit den Hunden zum Strand schwimmen, kaufen beim Bäcker ein und mieten ein Auto.
Später gibt es ein gemütliches Frühstück und wir machen alle unseren Morgenschwumm. Dann fahren wir mit dem Schlauchboot zum Dinghisteg und weiter geht es mit dem Leihauto. Die Straße um die Insel ist nur 45km lang, aber gut ausgebaut. Es gibt viel zu sehen.
In der Hauptstadt Grand Bourg den Markt, die Kirche, den Justizpalast und das Gefängnis. In den weiteren Orten gibt es wunderschöne lange Strände mit weißem Sand und türkisfarbenen Wasser.
Auch eine Zuckerrohr und Rumfabrik besichtigen wir. In einer Strandbar löschen wir unseren Durst und dann geht es zurück an Bord.
Wieder faulenzen und schwimmen wir und nach einem kurzen Schläfchen fahren Kurt und Petzi
einkaufen und geben das Leihauto zurück. Gerda und ich bleiben an Bord. Wir machen es uns gemütlich, plaudern, schwimmen und sonnen. Am Abend besuchen wir ein nettes Lokal am Strand, essen und trinken wieder vorzüglich und später an Bord lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Wir gehen bald schlafen.




14.03.2013 Heute ist ein Faultag. Kurt und Petzi fahren mit den Hunden zum Strand schwimmen, während Gerda unser gemütliches Frühstück bereitet. Ich schlafe etwas länger. Wieder faulenzen wir den ganzen Tag. Nur Petzi, unser Sportler, macht seine Erkundigungswanderung.
Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot in eines der romantischen Strandrestaurants. Wir essen und trinken wieder vorzüglich. Später an Bord geniessen wir die Abendstimmung und den Mond bei franz. Wein. Petzi und ich plaudern bis 1,30 Uhr.


Petzi beim Mittagsleserl

15.03.2013 Wieder fahren Kurt und Petzi mit den Hunden zum Strand schwimmen, kaufen beim Bäcker ein und wir frühstücken gemütlich. Dann geht es 8sm weiter nach Grand Bourg.
Dort hat es uns nicht gefallen und wir fahren zurück an den Strand Plage de Folle Anse, wo wir ankern. Wir verbringen den Nachmittag mit faulenzen, sonnen und baden. Kurt, Petzi und Gerda fahren mit dem Schlauchboot zum Strand und erkunden die Gegend.
Pünktlich um 17 Uhr zelebrieren wir unseren Freitags Stammtisch. Den Abend verbringen wir an Bord und kochen selbst köstliche Steaks (obwohl Petzi eigentlich Fisch wollte).



16.03.2013 Kurt und Petzi fahren mit den Hunden zum Strand schwimmen. Dann gibt es ein gemütliches Frühstück.
Mittag geht es 20sm  weiter, zurück nach Guadeloupe. Wir geniessen die Überfahrt. Es schaukelt ein wenig und das Wasser spritzt bis zum Führerhaus hinauf. In der Bucht Petit Havre ankern wir. Wieder verbringen wir den Nachmittag mit faulenzen, sonnen und baden. Nur Kurt arbeitet. Er macht einen Ölwechsel und tauscht einen kaputten Impeller der Ölwechselpumpe aus nachdem die 1.Maschine fast leer war. Die Pumpe hatte die Temperatur des Öls von ca.80° angenommen und war kaum anzugreifen. Den Abend verbringen wir wieder an Bord und kochen selbst. Petzi und ich plaudern bis Mitternacht.


17.03.2013 Wieder fahren Kurt und Petzi mit den Hunden zum Strand schwimmen. Später frühstücken wir gemütlich und verbringen den Vormittag mit faulenzen und schwimmen.
Mittag holen wir den Anker ein und es geht 5sm weiter in die Bucht Le Gosier. Dort lagen sehr viele Schiffe vor Anker und wir beschliessen weiter zu fahren. Wir ankern 3sm weiter im Vorhafen von Pointe a Pitre. Dort können wir herrlich schwimmen und wir verbringen den restlichen Nachmittag und Abend an Bord.Wir kochen selbst und gehen bald schlafen.


18.03.2013  Kurt und Petzi fahren mit dem Schlauchboot zu einer kleinen Insel. Dort sollen Duna und Elbe
schwimmen und laufen. Aber leider wurde die Insel von drei Hunden bewacht und Duna und Elbe können nicht aussteigen.
Wir frühstücken gemütlich und später fährt Kurt mit dem Schlauchboot in den Hafen tanken und reserviert uns für unser Schiff einen Anleger. Mittag fahren wir in den Hafen und legen röm.kath. an. Wir verbringen den Nachmittag mit  Kaffee trinken, plaudern und einem kurzem Schläfchen. Es regnet in strömen.
Am Abend gehen wir in eines der Hafenrestaurants, essen und trinken vorzüglich und später an Bord gibt es
noch einen Absacker. Wir gehen bald schlafen.

19.03.2013 Kurt und Petzi führen die Hunde aus und gehen zum Bäcker einkaufen. Wir frühstücken gemütlich und Kurt besorgt ein Leihauto. Wir wollen heute Grande Terre erkunden. Das ist der flache Teil der Insel.
Wir besichtigen das Aquarium und das Fort Fleur d Epel. Wir fahren die Küstenstraße nach Saint Anne,
Saint Francois und über Le Moule wieder zurück nach Pointe a Pitre. Am Nachmittag faulenzen und lesen wir.
Am Abend besuchen wir eines der Hafenrestaurants, essen köstlichen Fisch und trinken franz. Wein.
Es ist unser letzter gemeinsamer Abend, denn Petzi und Gerda fliegen morgen wieder zurück nach Österreich.
Wir haben zwei wunderbare Wochen miteinander verbracht und die Zeit ist viel zu schnell vergangen. Petzi
und ich plaudern bis 4 Uhr früh.



20.03.2013 Kurt und Petzi führen die Hunde aus und gehen zum Bäcker einkaufen. Wir verbringen einen gemütlichen Vormittag und frühstücken und faulenzen. Am Nachmittag packt Gerda alle Sachen ein und um 15 Uhr ist Abfahrt.
Wir bringen die Beiden zum Flughafen. Die Verabschiedung ist kurz aber sehr herzlich. Nun sind wir wieder allein.
Am Abend gehen wir in eines der Hafenrestaurants, essen und trinken wieder köstlich und später an Bord gibt es einen DVD Abend.

21.03.2013 Wir führen die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Am Vormittag fahren wir mit den Hunden zum Tierarzt. Sie brauchen eine Impfung. Der Tierarzt ist sehr freundlich und wir brauchen gar nicht zu warten. Duna und Elbe sind sehr tapfer und machen keinen Mucks. Am Nachmittag fahren wir einkaufen.
Den Abend verbringen wir wieder in einem der Hafenrestaurants, essen köstlichen Fisch und trinken franz. Wein.

22.03.2013 Wieder führen wir die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Am Vormittag fahren wir mit dem Auto zu sämtlichen Baumärkten und besorgen einige Ersatzteile. Mittag machen wir ein kurzes Schläfchen und am Nachmittag fahren wir mit dem Auto in die Altstadt. Wir spazieren durch die Gassen, besuchen das Schölchermuseum und bewundern die Häuser. Den Abend verbringen wir gemütlich an Bord.

23.03.2013 Wir führen die Hunde aus,kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Dann ist putzen angesagt. Die Hundehaarsalzkruste muß wieder entfernt werden. Kurt gibt das Leihauto zurück und bastelt im Maschinenraum.
Mittag machen wir ein kurzes Schläfchen. Am Nachmittag machen wir einen Versuch ins Internet. Der Blog muß geschrieben werden und die Fotos ausgesucht. Am Abend besuchen wir wieder eines der                   Hafenrestaurant, essen und trinken wieder vorzüglich. Den Abend an Bord lassen wir gemütlich ausklingen.

Freitag, 1. März 2013

19.02.2013 Kurt und ich führen die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Später mieten wir ein Auto und erledigen unsere Einkäufe. Endlich haben wir eine Cafemaschine gefunden und sofort gekauft.
Den ganzen Vormittag sind wir herumgefahren, aber jetzt ist unser Espresso wieder gesichert. Am Nachmittag bekommen wir Besuch vom Zoll. Sie besichtigen unser Schiff, alle Papiere werden kontrolliert und alle Sachen angegeben. Die Zöllner sind sehr nett und einer spricht sehr gut Deutsch. Er kommt aus Strassburg und lebt seit 10 Jahren hier auf der Insel. Er gibt uns gute Ratschläge und schwärmt vom guten österreichischen Apfelstrudel.
Am Abend gehen wir wieder in ein franz.kreolisches Restaurant, essen Thunfischtartar und geniessen den franz.Wein.



20.02.2013 Wieder werden die Hunde ausgeführt, es wird beim Bäcker eingekauft und gemütlich gefrühstückt. Dann fahren wir mit dem Leihauto rund um die Insel. Wir sind sehr enttäuscht, alles sieht hier sehr heruntergekommen aus. Viel Schmutz liegt auf den Strassen und Wegen. Viele Häuser sind baufällig und die Gärten verwildert.
Mittag kehren wir zum Schiff zurück. Am Nachmittag faulenzen wir und trinken köstlichen Espresso. Später fahren wir mit dem Auto einkaufen. Ein paar Lebensmittel wie Bier und Wein sind  schon fast leergetrunken. Am Abend wandern wir in den Ort und besuchen ein sehr gutes franz.kreolisches Restaurant, essen und trinken wieder sehr köstlich. Später an Bord gibt es einen sehr gemütlichen Fernsehabend.


21.02.2013 Wir stehen bald auf und führen die Hunde aus. Später geben wir unser Leihauto zurück und gehen ins Internetcafe frühstücken. Die ganze Post wird erledigt. Zurück an Bord trödeln wir herum und Kurt fährt mit dem Schlauchboot in die Lagune ins Bootsgeschäft. Ein paar Sachen werden wieder benötigt. Am Nachmittag ist putzen angesagt und Kurt poliert einige Niroteile. Der Rost und das Salz fressen sich überall hinein. Am Abend wie üblich gehen wir wieder vorzüglich essen und trinken.


22.02 - 25.02.2013 Wir geniessen die Zeit hier. Täglich führen wir die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich an Bord. Die Insel St.Maarten ist zweigeteilt. Es gibt einen niederländischen und einen französischen Teil. Die Geschicht berichtet von einem Wettkampf, bei dem ein Franzose und ein Niederländer vom gleichen Punkt aus, wie bei einem Duell, Rücken an Rücken stehend, nach dem Startschuß die Küste in entgegengesetzte Richtungen entlangmarschiert seien. An der Stelle wo sie sich wieder begegneten wurde die Grenze gezogen. Der Franzose war offensichtlich schneller oder es wird auch gemunkelt der Holländer bekam sehr viel Rum vor dem Abmarsch denn der größere Teil der Insel gehört seit dieser Zeit zu Frankreich.
Am 25.02. erledigen wir Vormittag noch einige Einkäufe, weil morgen soll es wieder weiter gehen. Am Nachmittag trödeln wir herum, sonnen und baden. Den Abend verbringen wir bei guter franz.kreolischer Küche und geniessen den letzten Abend auf dieser Insel.


26.02.2013 Wir stehen schon um 5 Uhr auf, frühstücken gemütlich und dann gehts los. Anker hoch, wir haben 65sm zu fahren und wollen zwischen 15 und 16 Uhr in St Kitts einlaufen. Es schaukelt ziemlich aber wir geniessen die Fahrt. Vorbei an der Insel Saba und St. Eustatius. Um ca. 15 Uhr laufen wir in St. Kitts oder auch St.Christopher genannt in der Bucht von Basseterre ein. Wir ankern dort und Kurt fährt mit dem Schlauchboot zum Zoll einklarieren. Ich putze einstweilen alle Fenster. Es hat während der Fahrt heftig gespritzt und alles ist voll Salz. Kurt kommt mit dem Zöllner zurück und alles wird wieder überprüft. Der Zöllner ist sehr nett, er streichelt sogar unsere Hunde und gibt uns einige Tipps. Im Hafen ist leider kein Platz für uns und so bleiben wir in der Bucht vor Anker. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot in ein sehr nettes Lokal direkt am Wasser und wir können unser Dingi am Geländer der Terrasse anbinden. Es ist ein sehr romantisches Plätzchen und wir essen wieder köstlichen Fisch und geniessen den Wein.



Insel Saba

Insel St.Eustatius (Statia)


Basseterre, St.Kitts (St.Christopher)

27.02.2013 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und später fährt Kurt mit dem Schlauchboot in den Hafen und hält Ausschau ob vielleicht heute ein Platz für uns frei ist. Leider nicht, aber Kurt hat
herausgefunden - hier kann man zollfrei tanken. Inzwischen ist es Mittag geworden und wir warten das uns der Dockmaster über Funk aufruft, damit wir zum Tanksteg fahren können. Ein kleines Schlauchboot nähert sich und wir werden Deutsch angesprochen. Es sind Petra und Tino die mit einem Segler unterwegs sind. Wir laden sie zum Cafe ein und plaudern sehr gemütlich. Als sich der Dockmaster um 15 Uhr immer noch nicht gemeldet hat, beschliessen wir in die Hauptstadt Basseterra zu gehen und uns ein wenig umzusehen. Am Abend treffen wir Petra und Tino, gehen zum karibischen Chinesen, essen vorzüglich und trinken viel zu viel Wein. Wir haben sehr viel Spaß mit den Beiden und wir plaudern bis 2 Uhr früh.







 28.02.2013 In der Früh sind wir noch sehr müde, aber wir müssen rauß aus den Federn, denn Kurt muß um 8 Uhr beim Dockmaster sein. Natürlich nach karibischer Zeit und es wird 9Uhr, aber wir bekommen Sprit und einen super Längsanleger. Wir werden hier noch 2 Tage bleiben. Petra und Tino sind weitergefahren, denn der Schwell in der Bucht ist immer stärker geworden. Wir haben hier im Hafen ein ruhiges Plätzchen und können für 10 Dollar täglich das Internet nützen. Wir faulenzen den ganzen Nachmittag, erledigen unsere Post und am Abend werden Duna und Elbe ausgeführt. Auch hier im Hafen sind alle von den Beiden begeistert und sie dürfen ballspielen. Später besuchen wir hier das berühmte Circus Restaurant mit Blick zum Nationalmuseum. Wir essen wieder köstlichen Fisch, trinken Wein und geniessen die herrliche Aussicht.