Sonntag, 16. November 2014

14.10. - 22.10.2014  Maria und Gerhard Maier fliegen mit mir nach Lanzarote. Sie wollen uns ein paar Wochen begleiten. Kurt holt uns vom Flughafen ab. Ich bin sehr froh wieder zu Hause zu sein.
Mit dem Leihauto zeigen wir Maria und Gerhard die Insel, sie sind beindruckt. Es ist wieder sehr lustig und gemütlich mit den Beiden. Auch bei Duna und Elbe war die Wiedersehensfreude sehr groß. Duna war von Gerhard nicht mehr wegzubringen.
Die Abende verbringen wir sehr gemütlich bei gutem Essen und Trinken in einem der Hafenrestaurants.










23.10.2014  Wir fahren 10 SM weiter in die Bucht Playa de las Mujeres am Südende Lanzarotes wo wir ankern. Wir genießen die Sonne und das Meer mit 24° Wassertemperatur. Am Abend kochen wir selbst.
Gerhard fischt den ganzen Tag und fängt tatsächlich ein Makrelenfilet in der Dose.



25.10.2014   Weiter geht's nach Fuerteventura nach Gran Tarajal. Im Hafen bekommen wir leider keinen Platz. Wir ankern und es ist kräftiger Schwell. Ich muss Kurt samt Dinghi kranen.
 



26.10.2104   Wir fahren ca. 22 SM weiter nach Morro Jable. Die fahrt ist sehr schön und wir genießen es sehr. Leider ist auch hier der Hafen für uns zu klein. Wir ankern wieder, diesmal in ruhigem Wasser, und fahren am Abend mit dem Dinghi in den Hafen und besuchen das Hafenrestaurant wo wir köstlich speisen.




27.10.2014   Wir genießen unser Ankerplätzchen, faulenzen und schwimmen. Kurt besorgt frisches Brot.
Mittag fahren wir mit dem Dinghi wieder zum Hafenrestaurant und essen wieder köstlich.
Am späten Nachmittag heißt es dann "Anker hoch" !  Wir wollen weiter nach Teneriffa. Ca.130SM sind zu fahren. Wir werden die ganze Nacht durhfahren.
Das Meer ist ruhig und wir genießen die Fahrt. Kurt und ich wechseln uns beim Fahren wie üblich ab. Gerhard leistet mir die ganze Zeit Gesellschaft. Auch Maria ist um 1 Uhr noch auf. Wir fahren an Gran Canaria vorbei.  Die Insel ist Nachts voll beleuchtet.
Pünktlich um 8 Uhr kommen wir in Teneriffa im Hafen Santa Cruz an. Wir bekommen einen super Längsanleger. Kurt geht gleich zum Hafenbüro einklarieren.
Wir faulenzen den ganzen Tag und am Abend spazieren wir in die Stadt. Hier gibt es köstliches Tuna Tartar,  "mmmhhh, lecker".
Den Abend verbringen wir gemütlich an Bord.


29.10. - 4.11.2014   Kurt besorgt gleich nach dem gemütlichen Frühstück ein Leihauto. Die Hunde können wir hier an der großen Mole laufen lassen und mit ihnen Ballspielen.
Wir machen viele Ausflüge, besuchen die großen Einkaufstempel, erkunden Teneriffa, fahren zum El Teide, dem höchsten Berg Spaniens, und wir treffen Tom, Sybille und Ivi die hier gerade Urlaub machen. Wir haben sehr viel Spass und genießen die Zeit.
Maria und ich haben endlich wieder einmal Zeit zum ausgiebigen Tratschen und so vergeht die Zeit wie im Fluge.



El Teide







5.11.2014   Leider heißt es heute wieder einmal Abschied nehmen, Maria und Gerhard fliegen nach Hause. Ein bisschen Wehmut ist dabei, die 3 Wochen sind viel zu schnell vergangen. Nach einem gemütlichen Frühstück bringen wir die Beiden zum Flughafen. Die Verabschiedung ist kurz aber sehr herzlich. Nun sind wir wieder allein mit unseren Rabauken.
Am Abend treffen wir noch einmal Tom, Sybille und Yvi. Wir gehen in die Stadt zum Essen. Wir verbringen einen sehr gemütlichen Abend mit den drei , es gibt viel zu erzählen.


6.11. - 12.11.2014   Putzen und ausmisten ist angesagt. Wir schwitzen ...... Wahnsinn was sich alles angesammelt hat. Auch unserer Zeckenplage werden wir nun schön langsam Herr. Die Hunde haben sie trotz Zeckenschutz von irgendwo eingeschleppt und sie haben sich am Schiff vermehrt. 35 Zecken pro Hund und Tag waren keine Seltenheit. Kein Mittel hat mehr geholfen. Nur unser Tierarzt in Österreich gab uns Tabletten und Sprays die wirkten. Nun wird das Schiff alle paar Wochen "ausgeräuchert". Die Hunde kratzen noch ein wenig aber Befall ist keiner mehr da. "Hoffentlich"
Nachmittags fahren wir mit den Hunden ins Grüne oder wir spielen an der Mole mit dem Ball.
In den Kaufhäusern wird alles schon weihnachtlich geschmückt, es gibt momentan auch keine kurzen Hosen zu kaufen. Zum Glück haben wir ja noch genug, es hat ja immer noch um die 26°. Die Locals hier laufen schon in Pelzstiefeln und ärmellosen Pelzjacken herum. Beim Hinsehen bekommen wir schon einen Schweißausbruch......