Freitag, 23. November 2012

16.11.2012 Wir schlafen etwas länger und Mittag gibt es ein gemütliches Frühstück. Der Kopf brummt uns beiden. Nach einem ausgedehnten Mittagsschläfchen führen wir die Hunde aus. Alles geht heute ein bißchen langsamer. Auch Duna und Elbe sind müde. Am Abend gehen wir ins Hafenrestaurant, essen wieder köstlich und trinken keinen Wein. Später an Bord machen wir es uns gemütlich und wir gehen bald schlafen.

17.11.2012 Es gibt wieder ein gemütliches Frühstück. Das Wetter ist heute halbschön, in der Früh waren schon heftige Gewitter, aber jetzt scheint die Sonne wieder. Kurt bastelt am Schiff und ich haushalte. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und am Abend gehen wir wieder in eines der Hafenrestaurants, essen wieder köstlich und geniessen den spanischen Wein. Später an Bord machen wir es uns wieder gemütlich und plaudern bis Mitternacht.

18.11.2012 Wir frühstücken gemütlich. Kurt fischt unser Geländer aus dem Wasser. Es war ein glücklicher Zufall das er es noch gefunden hat und es war voll bewachsen mit Muscheln. Ich putze alle Fenster und nach dem Mittagsschläfchen führen wir die Hunde aus. Am Abend gehen wir wieder ins Hafenrestaurant, essen wieder köstlich und später an Bord werden noch alle Sachen verstaut, denn morgen soll es weiter nach Lanzarote gehen. Wir werden ca.80 Stunden Fahrzeit haben und wir wollen um 8 Uhr auslaufen. Wir gehen heute früher schlafen.

19.11.2012 Um 6 Uhr ist Tagwache und wir frühstücken gemütlich. Dann werden noch alle Sachen seefest verstaut und alle Kästen verriegelt. Pünktlich um 7:30 Uhr laufen wir aus.
Das Meer ist ruhig, nur eine leichte Dünung spürt man. Um 9 Uhr fahren wir beim Felsen von Gibraltar vorbei und in die Straße von Gibraltar ein. Es ist viel Verkehr. Die Sonne scheint und wir geniessen die Fahrt. Wir werden Mittags den Atlantik erreichen und wir sind schon sehr gespannt wie er uns gegrüßt.
Der Nordatlantik ist sehr ruhig, nur eine leichte Dünung spürt man. Die Wellen sind wesentlich länger als im Mittelmeer und man spürt sie nur ganz leicht. Wir geniessen den Nachmittag, kochen am Abend und Kurt fährt bis 2 Uhr früh. Ich gehe bald schlafen.



20.11.2012 um 2 Uhr ist Tagwache und ich löse Kurt beim Fahren ab. Kurt schläft im
Führerhaus und löst mich um 8 Uhr ab. Wir wechseln, ich schlafe 2 Stunden, dann ist Kurt wieder dran. Am Nachmittag hängt Kurt unsere Schleppangeln ins Wasser und es dauert keine 2 Minuten, schon hängt der erste Fisch an der Angel. Leider ist er uns ausgekommen. Beim nächsten Mal wieder nach kurzer Zeit, zieht Kurt einen prächtigen Tunfisch an Bord und an der zweiten Angel zappelt es auch schon wieder, der Fisch ist uns leider auch wieder entwischt. Aber unser Abendessen ist gesichert und Kurt schneidet schöne größe Filetstücke heraus und der Rest wandert wieder ins Meer. Der Tunfisch schmeckt vorzüglich und so frisch bekommt man ihn in keinem Restaurant. Wir plaudern noch eine Weile und später gehe ich bald schlafen. Kurt fährt wieder die ganze Nacht.



21.11.2012 Wieder ist um 2 Uhr Tagwache und wir wechseln uns ab so wie gestern. Flippers begleiten uns und unseren Hunden gefällt das überhaupt nicht. Sie bellen und verteidigen unser Schiff. Die Sonne scheint bei 26 Grad und wir geniessen den Nachmittag bei Bier und Wein. Der Autopilot arbeitet für uns und wir brauchen nur Ausschau halten nach anderen Schiffen. Am Abend gibt es Lasagne und Tomatensalat. Ich gehe bald schlafen.


Nordatlantik 16h: Die harte Arbeit der Seeleute

Duna bei starkem Seegang

22.11.2012 Wieder wechseln wir uns wie in den letzten Tagen beim Fahren ab. Heute ist das Meer etwas unruhig und es schaukelt. Wir nähern uns der Küste von Lanzarote. Im ersten Hafen Puerto Naos bekommen wir keinen Platz und wir fahren 8sm weiter nach Puerto Calero.
Puerto Calero ist der schönste Hafen der Insel. Wir bekommen eine super Box und liegen hier sehr gut. Es gibt hier zahlreiche Restaurants und am Abend geniessen wir in einem Gastgarten köstlichen Fisch und den berühmten Lanzarote Wein. Heute gehen wir gehen bald schlafen.


23.11.2012 Wir frühstücken wieder gemütlich, die Sonne scheint und es hat um 10 Uhr schon 24 Grad. Später führen wir die Hunde aus und es gibt auch hier wieder ein super Gelände für unsere zwei Rabauken. Die Insel Lanzarote ist sehr simpel gehalten: weiß getünchte, würfelförmige Häuser, betont durch Türen und Fenster in dem einmaligen Lanzarote Grün, das dem Grün der Fischerboote entspricht. Wir bummeln im Ort und im Hafen herum. Mittag gibt es eine Kleinigkeit in einer Tapasbar zu essen und später ein kleines Mittagschläfchen. Es gibt hier im Hafen goldene Poller, die jeden Tag poliert werden. Nobel geht die Welt zugrunde.
Am Abend besuchen wir eines der netten Restaurants hier im Hafen.





Freitag, 16. November 2012

09.11.2012 Es regnet immer noch, der Wind hat sich zwar gelegt und die Sonne blinzelt manchmal durch die dicken Wolken. Gestern ist unser Geländer von der Badeplattform baden gegangen. Kurt versucht es zu finden, aber das Wasser ist trüb und 6m tief. Die Wellen im Mittelmeer haben sich zwar beruhigt, aber im Atlantik geht es noch ziemlich um. Also heißt es warten. Wir frühstücken gemütlich und trödeln den ganzen Vormittag herum. Am Nachmittag gehen wir mit Duna und Elbe zum Strand spielen. Am Abend gehen wir in ein nettes Lokal, speisen köstlich und später an Bord trinken wir spanischen Wein und plaudern bis 2:30 Uhr.


10.11.2012 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und trödeln den ganzen
Vormittag herum. Die Sonne scheint und es hat 20 Grad.Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und am Abend machen wir es uns gemütlich und kochen selbst. Wir gehen bald schlafen.

The Rock von Gibraltar re.hinten

11.11.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Kurt bastelt im Maschinenraum und ich rücke unserer Hundehaarsalzkruste zu Leibe. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus, spazieren durch den Hafen und den Strand entlang. Am Abend besuchen wir ein nettes Lokal essen wieder köstlich und später an Bord machen wir es uns gemütlich.


12.11.2012 Wieder scheint die Sonne, aber in der Nacht war es bei 9 Grad schon ganz schön frisch. Es gibt ein gemütliches Frühstück und später führen wir die Hunde aus. Wir haben Ackerland und Wiesen entdeckt und da können die Beiden endlich wieder frei laufen.
Mittag mietet Kurt ein Leihauto, wir kaufen ein und erkunden die Gegend. Am Abend fahren wir mit dem Auto in den nahen Ort, essen wieder köstlich und später an Bord gibt es einen DVD- Abend.

13.11.2012 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und führen die Hunde aus. Später geht es mit dem Auto weiter und wir fahren nach Gibraltar. Die Sonne scheint und es hat schon 22 Grad. In Gibraltar bewundern wir die schöne Grotte und spielen mit den Affen. Sie sitzen auf der Straße, lassen sich bewundern und angreifen. Es gibt auch viele Babyaffen. Wir spazieren herum und sind ziemlich enttäuscht. Alles sieht sehr herunter gekommen aus und es ist voll mit Menschenmassen. Am Abend fahren wir wieder in den Ort, essen wieder köstlich und später an Bord gibt es wieder einen DVD-Abend.





14.11.2012 Heute scheint wieder die Sonne und Mittag hat es bereits 26 Grad, aber laut Wetterfax ist es am Atlantik immer noch stürmisch. Also warten wir. Wir frühstücken gemütlich, fahren mit dem Auto einkaufen und geniessen den warmen Vormittag. Nachmittag gehen wir mit den Hunden ausgiebig spazieren. Am Abend kochen wir selbst und machen es uns an Bord gemütlich.

15.11.2012 Heute ist ein besonderer Tag. Wir sind genau 6 Monate unterwegs. Keinem von uns kommt es so lange vor und wir haben uns an unser neues Leben gewöhnt. In der Früh gibt es ein gemütliches Frühstück. Später baut Kurt zusätzliche Deckenlampen ein, denn wir haben festgestellt zum Lesen brauchen wir etwas mehr Licht. Ich kümmere mich um die Hundehaarsalzkruste und so ist es im nu wieder Mittag. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und geniessen immer noch in kurzen Ärmeln und kurzen Hosen die Sonne.Am Abend gehen wir in eines der Hafenrestaurants, speisen köstlich und trinken spanischen Wein. Später an Bord stoßen wir auf unser neues Leben an und stellen wieder einmal fest, es ist genau das was wir wollten und feiern bis 3h früh.


09.11.2012 Es regnet immer noch, der Wind hat sich zwar gelegt und die Sonne blinzelt manchmal durch die dicken Wolken. Gestern ist unser Geländer von der Badeplattform baden gegangen. Kurt versucht es zu finden, aber das Wasser ist trüb und 6m tief. Die Wellen im Mittelmeer haben sich zwar beruhigt, aber im Atlantik geht es noch ziemlich um. Also heißt es warten. Wir frühstücken gemütlich und trödeln den ganzen Vormittag herum. Am Nachmittag gehen wir mit Duna und Elbe zum Strand spielen. Am Abend gehen wir in ein nettes Lokal, speisen köstlich und später an Bord trinken wir spanischen Wein und plaudern bis 2:30 Uhr.


10.11.2012 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und trödeln den ganzen
Vormittag herum. Die Sonne scheint und es hat 20 Grad.Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und am Abend machen wir es uns gemütlich und kochen selbst. Wir gehen bald schlafen.

The Rock von Gibraltar re.hinten

11.11.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Kurt bastelt im Maschinenraum und ich rücke unserer Hundehaarsalzkruste zu Leibe. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus, spazieren durch den Hafen und den Strand entlang. Am Abend besuchen wir ein nettes Lokal essen wieder köstlich und später an Bord machen wir es uns gemütlich.


12.11.2012 Wieder scheint die Sonne, aber in der Nacht war es bei 9 Grad schon ganz schön frisch. Es gibt ein gemütliches Frühstück und später führen wir die Hunde aus. Wir haben Ackerland und Wiesen entdeckt und da können die Beiden endlich wieder frei laufen.
Mittag mietet Kurt ein Leihauto, wir kaufen ein und erkunden die Gegend. Am Abend fahren wir mit dem Auto in den nahen Ort, essen wieder köstlich und später an Bord gibt es einen DVD- Abend.

13.11.2012 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und führen die Hunde aus. Später geht es mit dem Auto weiter und wir fahren nach Gibraltar. Die Sonne scheint und es hat schon 22 Grad. In Gibraltar bewundern wir die schöne Grotte und spielen mit den Affen. Sie sitzen auf der Straße, lassen sich bewundern und angreifen. Es gibt auch viele Babyaffen. Wir spazieren herum und sind ziemlich enttäuscht. Alles sieht sehr herunter gekommen aus und es ist voll mit Menschenmassen. Am Abend fahren wir wieder in den Ort, essen wieder köstlich und später an Bord gibt es wieder einen DVD-Abend.





14.11.2012 Heute scheint wieder die Sonne und Mittag hat es bereits 26 Grad, aber laut Wetterfax ist es am Atlantik immer noch stürmisch. Also warten wir. Wir frühstücken gemütlich, fahren mit dem Auto einkaufen und geniessen den warmen Vormittag. Nachmittag gehen wir mit den Hunden ausgiebig spazieren. Am Abend kochen wir selbst und machen es uns an Bord gemütlich.

15.11.2012 Heute ist ein besonderer Tag. Wir sind genau 6 Monate unterwegs. Keinem von uns kommt es so lange vor und wir haben uns an unser neues Leben gewöhnt. In der Früh gibt es ein gemütliches Frühstück. Später baut Kurt zusätzliche Deckenlampen ein, denn wir haben festgestellt zum Lesen brauchen wir etwas mehr Licht. Ich kümmere mich um die Hundehaarsalzkruste und so ist es im nu wieder Mittag. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und geniessen immer noch in kurzen Ärmeln und kurzen Hosen die Sonne.Am Abend gehen wir in eines der Hafenrestaurants, speisen köstlich und trinken spanischen Wein. Später an Bord stoßen wir auf unser neues Leben an und stellen wieder einmal fest, es ist genau das was wir wollten und feiern bis 3h früh.


Donnerstag, 8. November 2012

31.10.2012 Wieder gibt es eingemütliches Frühstück und wir führen die Hunde aus. Dann geht es 35sm weiter in den Hafen Marina del Este. Das Wasser ist sehr unruhig und wir haben 2,5m hohe Wellen. Im Hafen bekommen wir eine Mooringleine und wir legen röm.kath. an.
Walter ein Salzburger der hier schon seit 15 Jahren lebt und auf der Maui wohnt, begrüßt uns sehr herzlich. Die Maui ist das ehemalige Segelschiff von Klaus Gintner. Klaus hat mit der Maui vor einigen Jahren alleine die Welt umsegelt.Am Abend besuchen wir das Hafenrestaurant, essen wieder köstlichen Fisch und der Wein schmeckt uns wieder viel zu gut. Später an Bord lassen wir den Abend feuchtfröhlich ausklingen.



01.11.2012 Wir schlafen lange, faulenzen den ganzen Vormittag und ein Mittagsschläfchen wird auch noch gemacht. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und Kurt bastelt wieder am Schiff. Der Hafen Marina del Este liegt abseits größer Städte in gepflegter touristischer Umgebung, aber nahe an solchen geschichtsträchtigen Orten wie Almunecar und Salobrena mit ihren Burgen und alten Vierteln. In den Felsen und Grotten um Herrudura und Punta de la Mona findet man eine der interessantesten Tauchreviere dieser Küste.Später besuchen uns
Christopher ( ein Wiener der zwischen Spanien, Italien und Wien hin und her pendelt) und Walter und sie erzählen uns viel über das Land und die Seefahrt. Walter ladet uns auf die Maui ein und wir sind begeistert wie schön sie renoviert wurde. Am Abend spazieren wir in ein Hafenrestaurant, essen und trinken. Wir gehen bald ins Bett.



02.11.2012 Wir frühstücken gemütlich, führen die Hunde aus und es geht 40sm weiter nach Puerto Deprotivo de Benalmadena. Das Wasser ist sehr ruhig und wir geniessen die Fahrt.
Im Hafen bekommen wir einen super Anleger und wir liegen röm. kath. Der Hafen ist
wunderschön und groß. Es liegen hier 1200 Boote. Rund um den Hafen ist eine kleine Stadt entstanden. Es gibt unzählige Restaurants, Geschäfte und einen großen Supermarkt. Die Gebäude sind im maurischem Stil erbaut. Am Abend gehen wir in eines der vielen Restaurants, essen und trinken köstlich.


03.11.2012 Es regnet in strömen und wir haben nur 15 Grad Außentemperatur. Wir frühstücken gemütlich,führen die Hunde aus und erkunden den Hafen. Am Nachmittag spazieren wir von einem Geschäft zum Anderen, kaufen alle nötigen Sachen ein und am Abend gibt es in einem der Restaurants ein köstliches Steak.



04.11.2012 Es regnet immer noch in strömen. Wir schlafen etwas länger, frühstücken
gemütlich, führen die Hunde aus und vertrödeln den ganzen Vormittag. Am Nachmittag bastelt Kurt am Schiff und ich mache es mir gemütlich und höre Lohengrin. Am Abend weht starker Wind und es regnet noch immer. Wir bleiben an Bord und kochen selbst.

05.11.2012 Wir bleiben noch einen Tag. Die Sonne scheint und es hat 20 Grad Außentemeratur. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück und die Hunde werden ausgeführt. Den Nachmittag verbringen wir mit Kaffee trinken und plaudern. Kurt bastelt später im Maschinenraum und ich haushalte. Am Abend besuchen wir einen indischen Spanier der mexikanisch und indisch kocht.
Alles schmeckt sehr, sehr lecker. Später an Bord trinken wir spanischen Wein und plaudern bis Mitternacht.

06.11.2012 40sm weiter geht es heute in die Marina Sotogrande. Es ist unser letzter Hafen am Festland. Von der Marina aus sieht man " The Rock" von Gibraltar. Es regnet wieder in strömen und wir haben nur 13 Grad Außentemp. Nach dem Frühstück führen wir die Hunde aus und dann legen wir ab. Das Meer ist einigermaßen ruhig aber die Sicht ist schlecht, aber dafür haben wir ja unsere Radars. In der Marina Puerto Deprotivo Sotogrande bekommen wir einen super Anleger. Wir legen röm. kath. an und liegen hier sehr gut. Denn laut Wetterfax wird es morgen Wellen bis zu 7m bekommen und hier liegen wir geschützt. Es regnet immer noch kräftig, aber am Abend machen wir einen Hafenrundgang. Die Marina liegt in gepflegter Umgebung in einem ausgesprochen weitläufigen Komplex hochwertiger Urbanisationen, die allerdings einen zwar noblen, aber verlassenen Eindruck machen. Für jeglichen Kontakt mit dem Hinterland ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Ausgedehnte Strände erstrecken sich zu beiden Seiten.
Wir finden ein nettes Lokal, essen köstlich und wandern später bei immer noch strömenden Regen zurück zum Schiff.

07.11.2012 Es regnet immer noch kräftig, starker Wind bläst und die große Wellen schlagen alle über die Mole. Es ist kalt und es hat nur 15 Grad. Aber wir liegen sicher. Wir heizen ein, frühstücken gemütlich, wollen mit den Hunden raus, aber beide schauen nur zur Tür hinaus, kehren um und legen sich wieder in ihr Bett. Auch wir trödeln herum, halten Mittag ein kurzes Schläfchen und trinken später gemütlich Kaffee. Es regnet immer noch und der Wind bläst. Auch steht starker Schwell von den großen Wellen im Hafenbecken.
Jetzt heißt es abwarten bis sich die Wetterlage entspannt, aber das kann Tage dauern.
Wir haben ca.10sm bis Gibraltar und nochmals ca.10sm bis wir die Meerenge verlassen haben. Dann gehts weiter im Atlantik bis Lanzerote. Es sind ca.80 Stunden Fahrzeit, da soll sich der Atlantik schon beruhigen.
Also warten wir. Am Abend regnet es immer noch stark und der Wind bläst kräftig. Wir bleiben zu Hause, kochen selbst und machen uns einen gemütlichen DVD-Abend.




08.11.2012 Es regnet immer noch und der Wind bläst. Laut Wetterbericht müßte es am Nachmittag besser werden. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück, die Heizung läuft und so trödeln wir den ganzen Vormittag herum. Am Nachmittag wollen wir mit den Hunden den großen Hafen erkunden und am Abend werden wir wieder ein nettes Lokal besuchen.

Heute sieht man den Felsen von Gibraltar etwas




31.10.2012 Wieder gibt es eingemütliches Frühstück und wir führen die Hunde aus. Dann geht es 35sm weiter in den Hafen Marina del Este. Das Wasser ist sehr unruhig und wir haben 2,5m hohe Wellen. Im Hafen bekommen wir eine Mooringleine und wir legen röm.kath. an.
Walter ein Salzburger der hier schon seit 15 Jahren lebt und auf der Maui wohnt, begrüßt uns sehr herzlich. Die Maui ist das ehemalige Segelschiff von Klaus Gintner. Klaus hat mit der Maui vor einigen Jahren alleine die Welt umsegelt.Am Abend besuchen wir das Hafenrestaurant, essen wieder köstlichen Fisch und der Wein schmeckt uns wieder viel zu gut. Später an Bord lassen wir den Abend feuchtfröhlich ausklingen.



01.11.2012 Wir schlafen lange, faulenzen den ganzen Vormittag und ein Mittagsschläfchen wird auch noch gemacht. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und Kurt bastelt wieder am Schiff. Der Hafen Marina del Este liegt abseits größer Städte in gepflegter touristischer Umgebung, aber nahe an solchen geschichtsträchtigen Orten wie Almunecar und Salobrena mit ihren Burgen und alten Vierteln. In den Felsen und Grotten um Herrudura und Punta de la Mona findet man eine der interessantesten Tauchreviere dieser Küste.Später besuchen uns
Christopher ( ein Wiener der zwischen Spanien, Italien und Wien hin und her pendelt) und Walter und sie erzählen uns viel über das Land und die Seefahrt. Walter ladet uns auf die Maui ein und wir sind begeistert wie schön sie renoviert wurde. Am Abend spazieren wir in ein Hafenrestaurant, essen und trinken. Wir gehen bald ins Bett.



02.11.2012 Wir frühstücken gemütlich, führen die Hunde aus und es geht 40sm weiter nach Puerto Deprotivo de Benalmadena. Das Wasser ist sehr ruhig und wir geniessen die Fahrt.
Im Hafen bekommen wir einen super Anleger und wir liegen röm. kath. Der Hafen ist
wunderschön und groß. Es liegen hier 1200 Boote. Rund um den Hafen ist eine kleine Stadt entstanden. Es gibt unzählige Restaurants, Geschäfte und einen großen Supermarkt. Die Gebäude sind im maurischem Stil erbaut. Am Abend gehen wir in eines der vielen Restaurants, essen und trinken köstlich.


03.11.2012 Es regnet in strömen und wir haben nur 15 Grad Außentemperatur. Wir frühstücken gemütlich,führen die Hunde aus und erkunden den Hafen. Am Nachmittag spazieren wir von einem Geschäft zum Anderen, kaufen alle nötigen Sachen ein und am Abend gibt es in einem der Restaurants ein köstliches Steak.



04.11.2012 Es regnet immer noch in strömen. Wir schlafen etwas länger, frühstücken
gemütlich, führen die Hunde aus und vertrödeln den ganzen Vormittag. Am Nachmittag bastelt Kurt am Schiff und ich mache es mir gemütlich und höre Lohengrin. Am Abend weht starker Wind und es regnet noch immer. Wir bleiben an Bord und kochen selbst.

05.11.2012 Wir bleiben noch einen Tag. Die Sonne scheint und es hat 20 Grad Außentemeratur. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück und die Hunde werden ausgeführt. Den Nachmittag verbringen wir mit Kaffee trinken und plaudern. Kurt bastelt später im Maschinenraum und ich haushalte. Am Abend besuchen wir einen indischen Spanier der mexikanisch und indisch kocht.
Alles schmeckt sehr, sehr lecker. Später an Bord trinken wir spanischen Wein und plaudern bis Mitternacht.

06.11.2012 40sm weiter geht es heute in die Marina Sotogrande. Es ist unser letzter Hafen am Festland. Von der Marina aus sieht man " The Rock" von Gibraltar. Es regnet wieder in strömen und wir haben nur 13 Grad Außentemp. Nach dem Frühstück führen wir die Hunde aus und dann legen wir ab. Das Meer ist einigermaßen ruhig aber die Sicht ist schlecht, aber dafür haben wir ja unsere Radars. In der Marina Puerto Deprotivo Sotogrande bekommen wir einen super Anleger. Wir legen röm. kath. an und liegen hier sehr gut. Denn laut Wetterfax wird es morgen Wellen bis zu 7m bekommen und hier liegen wir geschützt. Es regnet immer noch kräftig, aber am Abend machen wir einen Hafenrundgang. Die Marina liegt in gepflegter Umgebung in einem ausgesprochen weitläufigen Komplex hochwertiger Urbanisationen, die allerdings einen zwar noblen, aber verlassenen Eindruck machen. Für jeglichen Kontakt mit dem Hinterland ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Ausgedehnte Strände erstrecken sich zu beiden Seiten.
Wir finden ein nettes Lokal, essen köstlich und wandern später bei immer noch strömenden Regen zurück zum Schiff.

07.11.2012 Es regnet immer noch kräftig, starker Wind bläst und die große Wellen schlagen alle über die Mole. Es ist kalt und es hat nur 15 Grad. Aber wir liegen sicher. Wir heizen ein, frühstücken gemütlich, wollen mit den Hunden raus, aber beide schauen nur zur Tür hinaus, kehren um und legen sich wieder in ihr Bett. Auch wir trödeln herum, halten Mittag ein kurzes Schläfchen und trinken später gemütlich Kaffee. Es regnet immer noch und der Wind bläst. Auch steht starker Schwell von den großen Wellen im Hafenbecken.
Jetzt heißt es abwarten bis sich die Wetterlage entspannt, aber das kann Tage dauern.
Wir haben ca.10sm bis Gibraltar und nochmals ca.10sm bis wir die Meerenge verlassen haben. Dann gehts weiter im Atlantik bis Lanzerote. Es sind ca.80 Stunden Fahrzeit, da soll sich der Atlantik schon beruhigen.
Also warten wir. Am Abend regnet es immer noch stark und der Wind bläst kräftig. Wir bleiben zu Hause, kochen selbst und machen uns einen gemütlichen DVD-Abend.




08.11.2012 Es regnet immer noch und der Wind bläst. Laut Wetterbericht müßte es am Nachmittag besser werden. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück, die Heizung läuft und so trödeln wir den ganzen Vormittag herum. Am Nachmittag wollen wir mit den Hunden den großen Hafen erkunden und am Abend werden wir wieder ein nettes Lokal besuchen.

Heute sieht man den Felsen von Gibraltar etwas




Dienstag, 30. Oktober 2012

23.10.2012 Wieder ist es wunderschön und sonnig aber sehr kühl (15 Grad). Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Kurt und ich mit dem Schlauchboot einkaufen und führen die Hunde aus. An der Wassertankstelle füllen wir die leeren Kanister auf und tanken unser Schlauchboot. Dann geht es 37sm weiter nach Cal de San Pedro. Wir ankern in der Hippiebucht. Die Leute wohnen in verfallenen Häusern und Höhlen. Fast alle sind nackt. Sie befestigen den Weg, sammeln Seegras oder fischen. Wir gehen nicht an Land und kochen selbst.



24.10.2012 Weiter geht es 12sm weiter nach San Jose. Der Hafen ist für uns viel zu klein, also ankern wir in der Bucht. Mit dem Schlauchboot fahren wir in den Hafen und besichtigen den Ort San Jose. Es ist ein richtiger Touristenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Viele haben schon geschlossen und alles wirkt ein wenig verschlafen. Am Abend besuchen wir ein nettes Lokal und dann geht es zurück an Bord. Wir haben sehr viel Schwell und es schaukelt. Wir plaudern und trinken noch eine Kleinigkeit und gehen bald zu Bett.


25.10.2012 Nach einem gemütlichen Frühstück führen Kurt und ich die Hunde aus und gehen einkaufen. Dann geht es 25sm weiter nach Aguadulce. Im Hafen legen wir röm. kath. an.
Es ist wieder ein sehr schöner Hafen und wir liegen am letzten Ende der Kaimauer. Am Abend gehen wir wieder in ein nettes Restaurant, essen Fisch und trinken Wein. Bei strömenden Regen wandern wir den weiten Weg zurück zum Schiff, legen uns trocken und trinken noch eine Kleinigkeit bevor wir schlafen gehen.


26.10.2012 Wir frühstücken gemütlich. Duna und Elbe können hier frei laufen und wir spielen mit dem Ball. Später gehen Karla, Bert und ich in die Stadt einkaufen. Es ist ein weiter Marsch, aber es regnet nicht. Denn Nachmittag vertrödeln wir mit schlafen, fernsehen, Kaffee trinken und naschen, denn es regnet in strömen und auch der Wind bläst kräftig. Am Abend wandern wir bei Regen in ein nettes Lokal, essen sehr gut und trinken spanischen Wein. Später an Bord feiern wir bis Mitternacht Abschied, denn Karla und Bert fliegen morgen wieder nach Österreich.


27.10.2012 Wir stehen bald auf, frühstücken gemütlich, alles wird noch eingepackt und pünktlich um 8,30 Uhr kommt das Taxi. Der Abschied war sehr herzlich und innig denn es war eine sehr schöne Zeit. Nun sind wir wieder allein. Am Vormittag wird unser Leihauto gebracht und am Nachmittag fahren wir mit dem Auto einkaufen.
Das Wetter hat sich wieder gebessert. Es scheint wieder die Sonne und es hat 26 Grad. Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant, essen frischen Fisch und trinken spanischen Wein. Wir gehen sehr bald schlafen.


28.10.2012 Wir frühstücken gemütlich, spielen mit den Hunden Ball und dann gehts los nach Almeria. Es sind nur 10 Kilometer mit dem Auto. Die Sonne scheint und auf den Straßen ist wenig los, denn es ist Sonntag. Wir besichtigen den Dom und die Burg und sind furchtbar entäuscht von der schmutzigen Stadt. Am Nachmittag fahren wir mit den Hunden in kleine Ortschaften und das gefällt uns sehr viel besser. Am Abend wandern wir wieder in ein nettes Lokal, essen sehr gut und lassen den Abend an Bord gemütlich ausklingen.


29.10.2012 Wieder gibt ein gemütliches Frühstück, die Hunde werden ausgeführt und später machen Kurt und ich eine ausgiebige Einkaufstour. Es werden verschiedene Ersatzteile gebraucht und wir finden alle wichtigen Geschäfte. Wir kommen erst um 15 Uhr zurück.
Später bastelt Kurt am Schiff und ich verstaue alle unsere Einkäufe. Am Abend wandern wir in die Stadt und suchen ein Restaurant, aber fast alle haben geschlossen. Ein spanischer Chinese hat noch geöffnet und dort essen wir zu Abend.


30.10.2012 Es gibt ein gemütliches Frühstück, die Hund werden ausgeführt, das Leihauto wird wieder abgeholt, alle Leinen werden eingeholt und dann geht es 30sm weiter nach Adra.
Adra ist ein schöner Hafen und er gehört uns fast allein. Es liegen hier wenige Schiffe und die Stege sind leer. Wir legen längseits an der Kaimauer an und es regnet wieder in strömen. Wir überlegen noch ob wir selber kochen oder uns ein nettes Lokal zum Essen suchen.