Donnerstag, 8. November 2012

31.10.2012 Wieder gibt es eingemütliches Frühstück und wir führen die Hunde aus. Dann geht es 35sm weiter in den Hafen Marina del Este. Das Wasser ist sehr unruhig und wir haben 2,5m hohe Wellen. Im Hafen bekommen wir eine Mooringleine und wir legen röm.kath. an.
Walter ein Salzburger der hier schon seit 15 Jahren lebt und auf der Maui wohnt, begrüßt uns sehr herzlich. Die Maui ist das ehemalige Segelschiff von Klaus Gintner. Klaus hat mit der Maui vor einigen Jahren alleine die Welt umsegelt.Am Abend besuchen wir das Hafenrestaurant, essen wieder köstlichen Fisch und der Wein schmeckt uns wieder viel zu gut. Später an Bord lassen wir den Abend feuchtfröhlich ausklingen.



01.11.2012 Wir schlafen lange, faulenzen den ganzen Vormittag und ein Mittagsschläfchen wird auch noch gemacht. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und Kurt bastelt wieder am Schiff. Der Hafen Marina del Este liegt abseits größer Städte in gepflegter touristischer Umgebung, aber nahe an solchen geschichtsträchtigen Orten wie Almunecar und Salobrena mit ihren Burgen und alten Vierteln. In den Felsen und Grotten um Herrudura und Punta de la Mona findet man eine der interessantesten Tauchreviere dieser Küste.Später besuchen uns
Christopher ( ein Wiener der zwischen Spanien, Italien und Wien hin und her pendelt) und Walter und sie erzählen uns viel über das Land und die Seefahrt. Walter ladet uns auf die Maui ein und wir sind begeistert wie schön sie renoviert wurde. Am Abend spazieren wir in ein Hafenrestaurant, essen und trinken. Wir gehen bald ins Bett.



02.11.2012 Wir frühstücken gemütlich, führen die Hunde aus und es geht 40sm weiter nach Puerto Deprotivo de Benalmadena. Das Wasser ist sehr ruhig und wir geniessen die Fahrt.
Im Hafen bekommen wir einen super Anleger und wir liegen röm. kath. Der Hafen ist
wunderschön und groß. Es liegen hier 1200 Boote. Rund um den Hafen ist eine kleine Stadt entstanden. Es gibt unzählige Restaurants, Geschäfte und einen großen Supermarkt. Die Gebäude sind im maurischem Stil erbaut. Am Abend gehen wir in eines der vielen Restaurants, essen und trinken köstlich.


03.11.2012 Es regnet in strömen und wir haben nur 15 Grad Außentemperatur. Wir frühstücken gemütlich,führen die Hunde aus und erkunden den Hafen. Am Nachmittag spazieren wir von einem Geschäft zum Anderen, kaufen alle nötigen Sachen ein und am Abend gibt es in einem der Restaurants ein köstliches Steak.



04.11.2012 Es regnet immer noch in strömen. Wir schlafen etwas länger, frühstücken
gemütlich, führen die Hunde aus und vertrödeln den ganzen Vormittag. Am Nachmittag bastelt Kurt am Schiff und ich mache es mir gemütlich und höre Lohengrin. Am Abend weht starker Wind und es regnet noch immer. Wir bleiben an Bord und kochen selbst.

05.11.2012 Wir bleiben noch einen Tag. Die Sonne scheint und es hat 20 Grad Außentemeratur. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück und die Hunde werden ausgeführt. Den Nachmittag verbringen wir mit Kaffee trinken und plaudern. Kurt bastelt später im Maschinenraum und ich haushalte. Am Abend besuchen wir einen indischen Spanier der mexikanisch und indisch kocht.
Alles schmeckt sehr, sehr lecker. Später an Bord trinken wir spanischen Wein und plaudern bis Mitternacht.

06.11.2012 40sm weiter geht es heute in die Marina Sotogrande. Es ist unser letzter Hafen am Festland. Von der Marina aus sieht man " The Rock" von Gibraltar. Es regnet wieder in strömen und wir haben nur 13 Grad Außentemp. Nach dem Frühstück führen wir die Hunde aus und dann legen wir ab. Das Meer ist einigermaßen ruhig aber die Sicht ist schlecht, aber dafür haben wir ja unsere Radars. In der Marina Puerto Deprotivo Sotogrande bekommen wir einen super Anleger. Wir legen röm. kath. an und liegen hier sehr gut. Denn laut Wetterfax wird es morgen Wellen bis zu 7m bekommen und hier liegen wir geschützt. Es regnet immer noch kräftig, aber am Abend machen wir einen Hafenrundgang. Die Marina liegt in gepflegter Umgebung in einem ausgesprochen weitläufigen Komplex hochwertiger Urbanisationen, die allerdings einen zwar noblen, aber verlassenen Eindruck machen. Für jeglichen Kontakt mit dem Hinterland ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Ausgedehnte Strände erstrecken sich zu beiden Seiten.
Wir finden ein nettes Lokal, essen köstlich und wandern später bei immer noch strömenden Regen zurück zum Schiff.

07.11.2012 Es regnet immer noch kräftig, starker Wind bläst und die große Wellen schlagen alle über die Mole. Es ist kalt und es hat nur 15 Grad. Aber wir liegen sicher. Wir heizen ein, frühstücken gemütlich, wollen mit den Hunden raus, aber beide schauen nur zur Tür hinaus, kehren um und legen sich wieder in ihr Bett. Auch wir trödeln herum, halten Mittag ein kurzes Schläfchen und trinken später gemütlich Kaffee. Es regnet immer noch und der Wind bläst. Auch steht starker Schwell von den großen Wellen im Hafenbecken.
Jetzt heißt es abwarten bis sich die Wetterlage entspannt, aber das kann Tage dauern.
Wir haben ca.10sm bis Gibraltar und nochmals ca.10sm bis wir die Meerenge verlassen haben. Dann gehts weiter im Atlantik bis Lanzerote. Es sind ca.80 Stunden Fahrzeit, da soll sich der Atlantik schon beruhigen.
Also warten wir. Am Abend regnet es immer noch stark und der Wind bläst kräftig. Wir bleiben zu Hause, kochen selbst und machen uns einen gemütlichen DVD-Abend.




08.11.2012 Es regnet immer noch und der Wind bläst. Laut Wetterbericht müßte es am Nachmittag besser werden. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück, die Heizung läuft und so trödeln wir den ganzen Vormittag herum. Am Nachmittag wollen wir mit den Hunden den großen Hafen erkunden und am Abend werden wir wieder ein nettes Lokal besuchen.

Heute sieht man den Felsen von Gibraltar etwas




31.10.2012 Wieder gibt es eingemütliches Frühstück und wir führen die Hunde aus. Dann geht es 35sm weiter in den Hafen Marina del Este. Das Wasser ist sehr unruhig und wir haben 2,5m hohe Wellen. Im Hafen bekommen wir eine Mooringleine und wir legen röm.kath. an.
Walter ein Salzburger der hier schon seit 15 Jahren lebt und auf der Maui wohnt, begrüßt uns sehr herzlich. Die Maui ist das ehemalige Segelschiff von Klaus Gintner. Klaus hat mit der Maui vor einigen Jahren alleine die Welt umsegelt.Am Abend besuchen wir das Hafenrestaurant, essen wieder köstlichen Fisch und der Wein schmeckt uns wieder viel zu gut. Später an Bord lassen wir den Abend feuchtfröhlich ausklingen.



01.11.2012 Wir schlafen lange, faulenzen den ganzen Vormittag und ein Mittagsschläfchen wird auch noch gemacht. Am Nachmittag führen wir die Hunde aus und Kurt bastelt wieder am Schiff. Der Hafen Marina del Este liegt abseits größer Städte in gepflegter touristischer Umgebung, aber nahe an solchen geschichtsträchtigen Orten wie Almunecar und Salobrena mit ihren Burgen und alten Vierteln. In den Felsen und Grotten um Herrudura und Punta de la Mona findet man eine der interessantesten Tauchreviere dieser Küste.Später besuchen uns
Christopher ( ein Wiener der zwischen Spanien, Italien und Wien hin und her pendelt) und Walter und sie erzählen uns viel über das Land und die Seefahrt. Walter ladet uns auf die Maui ein und wir sind begeistert wie schön sie renoviert wurde. Am Abend spazieren wir in ein Hafenrestaurant, essen und trinken. Wir gehen bald ins Bett.



02.11.2012 Wir frühstücken gemütlich, führen die Hunde aus und es geht 40sm weiter nach Puerto Deprotivo de Benalmadena. Das Wasser ist sehr ruhig und wir geniessen die Fahrt.
Im Hafen bekommen wir einen super Anleger und wir liegen röm. kath. Der Hafen ist
wunderschön und groß. Es liegen hier 1200 Boote. Rund um den Hafen ist eine kleine Stadt entstanden. Es gibt unzählige Restaurants, Geschäfte und einen großen Supermarkt. Die Gebäude sind im maurischem Stil erbaut. Am Abend gehen wir in eines der vielen Restaurants, essen und trinken köstlich.


03.11.2012 Es regnet in strömen und wir haben nur 15 Grad Außentemperatur. Wir frühstücken gemütlich,führen die Hunde aus und erkunden den Hafen. Am Nachmittag spazieren wir von einem Geschäft zum Anderen, kaufen alle nötigen Sachen ein und am Abend gibt es in einem der Restaurants ein köstliches Steak.



04.11.2012 Es regnet immer noch in strömen. Wir schlafen etwas länger, frühstücken
gemütlich, führen die Hunde aus und vertrödeln den ganzen Vormittag. Am Nachmittag bastelt Kurt am Schiff und ich mache es mir gemütlich und höre Lohengrin. Am Abend weht starker Wind und es regnet noch immer. Wir bleiben an Bord und kochen selbst.

05.11.2012 Wir bleiben noch einen Tag. Die Sonne scheint und es hat 20 Grad Außentemeratur. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück und die Hunde werden ausgeführt. Den Nachmittag verbringen wir mit Kaffee trinken und plaudern. Kurt bastelt später im Maschinenraum und ich haushalte. Am Abend besuchen wir einen indischen Spanier der mexikanisch und indisch kocht.
Alles schmeckt sehr, sehr lecker. Später an Bord trinken wir spanischen Wein und plaudern bis Mitternacht.

06.11.2012 40sm weiter geht es heute in die Marina Sotogrande. Es ist unser letzter Hafen am Festland. Von der Marina aus sieht man " The Rock" von Gibraltar. Es regnet wieder in strömen und wir haben nur 13 Grad Außentemp. Nach dem Frühstück führen wir die Hunde aus und dann legen wir ab. Das Meer ist einigermaßen ruhig aber die Sicht ist schlecht, aber dafür haben wir ja unsere Radars. In der Marina Puerto Deprotivo Sotogrande bekommen wir einen super Anleger. Wir legen röm. kath. an und liegen hier sehr gut. Denn laut Wetterfax wird es morgen Wellen bis zu 7m bekommen und hier liegen wir geschützt. Es regnet immer noch kräftig, aber am Abend machen wir einen Hafenrundgang. Die Marina liegt in gepflegter Umgebung in einem ausgesprochen weitläufigen Komplex hochwertiger Urbanisationen, die allerdings einen zwar noblen, aber verlassenen Eindruck machen. Für jeglichen Kontakt mit dem Hinterland ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Ausgedehnte Strände erstrecken sich zu beiden Seiten.
Wir finden ein nettes Lokal, essen köstlich und wandern später bei immer noch strömenden Regen zurück zum Schiff.

07.11.2012 Es regnet immer noch kräftig, starker Wind bläst und die große Wellen schlagen alle über die Mole. Es ist kalt und es hat nur 15 Grad. Aber wir liegen sicher. Wir heizen ein, frühstücken gemütlich, wollen mit den Hunden raus, aber beide schauen nur zur Tür hinaus, kehren um und legen sich wieder in ihr Bett. Auch wir trödeln herum, halten Mittag ein kurzes Schläfchen und trinken später gemütlich Kaffee. Es regnet immer noch und der Wind bläst. Auch steht starker Schwell von den großen Wellen im Hafenbecken.
Jetzt heißt es abwarten bis sich die Wetterlage entspannt, aber das kann Tage dauern.
Wir haben ca.10sm bis Gibraltar und nochmals ca.10sm bis wir die Meerenge verlassen haben. Dann gehts weiter im Atlantik bis Lanzerote. Es sind ca.80 Stunden Fahrzeit, da soll sich der Atlantik schon beruhigen.
Also warten wir. Am Abend regnet es immer noch stark und der Wind bläst kräftig. Wir bleiben zu Hause, kochen selbst und machen uns einen gemütlichen DVD-Abend.




08.11.2012 Es regnet immer noch und der Wind bläst. Laut Wetterbericht müßte es am Nachmittag besser werden. Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück, die Heizung läuft und so trödeln wir den ganzen Vormittag herum. Am Nachmittag wollen wir mit den Hunden den großen Hafen erkunden und am Abend werden wir wieder ein nettes Lokal besuchen.

Heute sieht man den Felsen von Gibraltar etwas




Dienstag, 30. Oktober 2012

23.10.2012 Wieder ist es wunderschön und sonnig aber sehr kühl (15 Grad). Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Kurt und ich mit dem Schlauchboot einkaufen und führen die Hunde aus. An der Wassertankstelle füllen wir die leeren Kanister auf und tanken unser Schlauchboot. Dann geht es 37sm weiter nach Cal de San Pedro. Wir ankern in der Hippiebucht. Die Leute wohnen in verfallenen Häusern und Höhlen. Fast alle sind nackt. Sie befestigen den Weg, sammeln Seegras oder fischen. Wir gehen nicht an Land und kochen selbst.



24.10.2012 Weiter geht es 12sm weiter nach San Jose. Der Hafen ist für uns viel zu klein, also ankern wir in der Bucht. Mit dem Schlauchboot fahren wir in den Hafen und besichtigen den Ort San Jose. Es ist ein richtiger Touristenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Viele haben schon geschlossen und alles wirkt ein wenig verschlafen. Am Abend besuchen wir ein nettes Lokal und dann geht es zurück an Bord. Wir haben sehr viel Schwell und es schaukelt. Wir plaudern und trinken noch eine Kleinigkeit und gehen bald zu Bett.


25.10.2012 Nach einem gemütlichen Frühstück führen Kurt und ich die Hunde aus und gehen einkaufen. Dann geht es 25sm weiter nach Aguadulce. Im Hafen legen wir röm. kath. an.
Es ist wieder ein sehr schöner Hafen und wir liegen am letzten Ende der Kaimauer. Am Abend gehen wir wieder in ein nettes Restaurant, essen Fisch und trinken Wein. Bei strömenden Regen wandern wir den weiten Weg zurück zum Schiff, legen uns trocken und trinken noch eine Kleinigkeit bevor wir schlafen gehen.


26.10.2012 Wir frühstücken gemütlich. Duna und Elbe können hier frei laufen und wir spielen mit dem Ball. Später gehen Karla, Bert und ich in die Stadt einkaufen. Es ist ein weiter Marsch, aber es regnet nicht. Denn Nachmittag vertrödeln wir mit schlafen, fernsehen, Kaffee trinken und naschen, denn es regnet in strömen und auch der Wind bläst kräftig. Am Abend wandern wir bei Regen in ein nettes Lokal, essen sehr gut und trinken spanischen Wein. Später an Bord feiern wir bis Mitternacht Abschied, denn Karla und Bert fliegen morgen wieder nach Österreich.


27.10.2012 Wir stehen bald auf, frühstücken gemütlich, alles wird noch eingepackt und pünktlich um 8,30 Uhr kommt das Taxi. Der Abschied war sehr herzlich und innig denn es war eine sehr schöne Zeit. Nun sind wir wieder allein. Am Vormittag wird unser Leihauto gebracht und am Nachmittag fahren wir mit dem Auto einkaufen.
Das Wetter hat sich wieder gebessert. Es scheint wieder die Sonne und es hat 26 Grad. Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant, essen frischen Fisch und trinken spanischen Wein. Wir gehen sehr bald schlafen.


28.10.2012 Wir frühstücken gemütlich, spielen mit den Hunden Ball und dann gehts los nach Almeria. Es sind nur 10 Kilometer mit dem Auto. Die Sonne scheint und auf den Straßen ist wenig los, denn es ist Sonntag. Wir besichtigen den Dom und die Burg und sind furchtbar entäuscht von der schmutzigen Stadt. Am Nachmittag fahren wir mit den Hunden in kleine Ortschaften und das gefällt uns sehr viel besser. Am Abend wandern wir wieder in ein nettes Lokal, essen sehr gut und lassen den Abend an Bord gemütlich ausklingen.


29.10.2012 Wieder gibt ein gemütliches Frühstück, die Hunde werden ausgeführt und später machen Kurt und ich eine ausgiebige Einkaufstour. Es werden verschiedene Ersatzteile gebraucht und wir finden alle wichtigen Geschäfte. Wir kommen erst um 15 Uhr zurück.
Später bastelt Kurt am Schiff und ich verstaue alle unsere Einkäufe. Am Abend wandern wir in die Stadt und suchen ein Restaurant, aber fast alle haben geschlossen. Ein spanischer Chinese hat noch geöffnet und dort essen wir zu Abend.


30.10.2012 Es gibt ein gemütliches Frühstück, die Hund werden ausgeführt, das Leihauto wird wieder abgeholt, alle Leinen werden eingeholt und dann geht es 30sm weiter nach Adra.
Adra ist ein schöner Hafen und er gehört uns fast allein. Es liegen hier wenige Schiffe und die Stege sind leer. Wir legen längseits an der Kaimauer an und es regnet wieder in strömen. Wir überlegen noch ob wir selber kochen oder uns ein nettes Lokal zum Essen suchen.
 




23.10.2012 Wieder ist es wunderschön und sonnig aber sehr kühl (15 Grad). Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Kurt und ich mit dem Schlauchboot einkaufen und führen die Hunde aus. An der Wassertankstelle füllen wir die leeren Kanister auf und tanken unser Schlauchboot. Dann geht es 37sm weiter nach Cal de San Pedro. Wir ankern in der Hippiebucht. Die Leute wohnen in verfallenen Häusern und Höhlen. Fast alle sind nackt. Sie befestigen den Weg, sammeln Seegras oder fischen. Wir gehen nicht an Land und kochen selbst.



24.10.2012 Weiter geht es 12sm weiter nach San Jose. Der Hafen ist für uns viel zu klein, also ankern wir in der Bucht. Mit dem Schlauchboot fahren wir in den Hafen und besichtigen den Ort San Jose. Es ist ein richtiger Touristenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Viele haben schon geschlossen und alles wirkt ein wenig verschlafen. Am Abend besuchen wir ein nettes Lokal und dann geht es zurück an Bord. Wir haben sehr viel Schwell und es schaukelt. Wir plaudern und trinken noch eine Kleinigkeit und gehen bald zu Bett.


25.10.2012 Nach einem gemütlichen Frühstück führen Kurt und ich die Hunde aus und gehen einkaufen. Dann geht es 25sm weiter nach Aguadulce. Im Hafen legen wir röm. kath. an.
Es ist wieder ein sehr schöner Hafen und wir liegen am letzten Ende der Kaimauer. Am Abend gehen wir wieder in ein nettes Restaurant, essen Fisch und trinken Wein. Bei strömenden Regen wandern wir den weiten Weg zurück zum Schiff, legen uns trocken und trinken noch eine Kleinigkeit bevor wir schlafen gehen.


26.10.2012 Wir frühstücken gemütlich. Duna und Elbe können hier frei laufen und wir spielen mit dem Ball. Später gehen Karla, Bert und ich in die Stadt einkaufen. Es ist ein weiter Marsch, aber es regnet nicht. Denn Nachmittag vertrödeln wir mit schlafen, fernsehen, Kaffee trinken und naschen, denn es regnet in strömen und auch der Wind bläst kräftig. Am Abend wandern wir bei Regen in ein nettes Lokal, essen sehr gut und trinken spanischen Wein. Später an Bord feiern wir bis Mitternacht Abschied, denn Karla und Bert fliegen morgen wieder nach Österreich.


27.10.2012 Wir stehen bald auf, frühstücken gemütlich, alles wird noch eingepackt und pünktlich um 8,30 Uhr kommt das Taxi. Der Abschied war sehr herzlich und innig denn es war eine sehr schöne Zeit. Nun sind wir wieder allein. Am Vormittag wird unser Leihauto gebracht und am Nachmittag fahren wir mit dem Auto einkaufen.
Das Wetter hat sich wieder gebessert. Es scheint wieder die Sonne und es hat 26 Grad. Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant, essen frischen Fisch und trinken spanischen Wein. Wir gehen sehr bald schlafen.


28.10.2012 Wir frühstücken gemütlich, spielen mit den Hunden Ball und dann gehts los nach Almeria. Es sind nur 10 Kilometer mit dem Auto. Die Sonne scheint und auf den Straßen ist wenig los, denn es ist Sonntag. Wir besichtigen den Dom und die Burg und sind furchtbar entäuscht von der schmutzigen Stadt. Am Nachmittag fahren wir mit den Hunden in kleine Ortschaften und das gefällt uns sehr viel besser. Am Abend wandern wir wieder in ein nettes Lokal, essen sehr gut und lassen den Abend an Bord gemütlich ausklingen.


29.10.2012 Wieder gibt ein gemütliches Frühstück, die Hunde werden ausgeführt und später machen Kurt und ich eine ausgiebige Einkaufstour. Es werden verschiedene Ersatzteile gebraucht und wir finden alle wichtigen Geschäfte. Wir kommen erst um 15 Uhr zurück.
Später bastelt Kurt am Schiff und ich verstaue alle unsere Einkäufe. Am Abend wandern wir in die Stadt und suchen ein Restaurant, aber fast alle haben geschlossen. Ein spanischer Chinese hat noch geöffnet und dort essen wir zu Abend.


30.10.2012 Es gibt ein gemütliches Frühstück, die Hund werden ausgeführt, das Leihauto wird wieder abgeholt, alle Leinen werden eingeholt und dann geht es 30sm weiter nach Adra.
Adra ist ein schöner Hafen und er gehört uns fast allein. Es liegen hier wenige Schiffe und die Stege sind leer. Wir legen längseits an der Kaimauer an und es regnet wieder in strömen. Wir überlegen noch ob wir selber kochen oder uns ein nettes Lokal zum Essen suchen.
 




Montag, 22. Oktober 2012

15.10.2012 Heute ist ein Faultag. Karla und Bert gehen am Vormittag einkaufen.Am Nachmittag führen Kurt und ich die Hunde aus und am Abend besuchen wir wieder ein nettes Lokal.
Später an Bord geniessen wir den spanischen Wein und plaudern bis Mitternacht.


16.10.2012 Weiter gehts 40 sm weiter nach Torrevieja. Wir frühstücken gemütlich und führen die Hunde aus. Heute ist ein besonderer Tag. Wir sind genau 5 Monate unterwegs und die Zeit vergeht wie im Fluge. 3300 sm sind wir schon gefahren und 2124 km auf der Donau und wir möchten keinen Tag missen. Im Hafen bekommen wir einen super Anleger. Über 800 Boote liegen hier und der Weg in die Stadt ist weit. Wir bummeln durch die Straßen und Märkte.
Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant, essen wieder köstlichen Fisch, trinken spanischen Wein und sitzen immer noch im Gastgarten. Der Abend an Bord klingt wieder mit spanischem Wein aus.


17.10.2012 Wir frühstücken wieder gemütlich. Kurt und Bert basteln am Schiff herum. Karla und ich gehen einkaufen. Schwer bepackt kommen wir zurück und weiter geht es 15 sm weiter ins Mar Menor. Das Mar Menor ist ein durchgehend flaches salziges Binnengewässer das nirgends mehr als 7m Tiefe aufweist. Eine Autobrücke macht uns den Weg frei und schon fahren wir ein ins Mar Menor bis zur Insel Perdiquera wo wir ankern. Die Fahrt dauert ca.1 Stunde und wir sind verfolgt von 1000enden Quallen. Keiner von uns hat so viele Quallen vorher gesehen. Schwimmen will keiner mehr, also verbrachten wir den Nachmittag mit
plaudern und Kaffee trinken. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot 3sm weiter in den Hafen Los Urrutias wo uns der Wirt des Hafenrestaurants einen wunderschönen frisch gefangenen Fisch zubereitet wozu wir köstlichen spanischen Wein  trinken. Noch vor Einbruch der Dunkelheit verlassen wir den Hafen und fahren zurück zum Schiff wo wir bis Mitternacht plaudern und trinken.




18.10.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Kurt führt noch die Hunde aus und dann geht es weiter zurück nach Puerto del Cocedo wo uns um 12 Uhr wieder die Brücke  für die Ausfahrt geöffnet wierd und weiter geht es nach Puerto de Cartagena.


Hier steuert man in den ausgedehnten Naturhafen von Cartagena ein,der in Jahrtausenden die Handelschiffe und Kriegsflotten aller seefahrenden Völker des Mittelmeers gesehen und beherbergt hat.
Gegründet wurde die Stadt Cartagena von dem kartagischen Feldherrn Hasdrubal, dem Vater des später in Kriegen gegen Rom gefürchteten Hannibal, der bereits die Silberminen Cartagenas ausbeuten ließ um seine Feldzüge zu finanzieren. Cartagena ist der Haupthafen der spanischen Armada im Mittelmeer und einer der regelmäßigen Stützpunkte der 6 US Flotte.
Im Cub YPC bekommen wir eine schöne Box zum Anlegen. Am Abend bummeln wir durch die wunderschöne Altstadt und Fußgängerzone. Später essen wir im Hafenrestaurant wieder köstlichen Fisch und trinken spanischen Wein. An Bord besuchen uns noch Andreas und Betty, ein deutsches Paar, die wie wir auch bis November auf den Canaren sein möchten. Wir plaudern und trinken bis Mitternacht.



19.10.2012 In der Nacht haben wir Scirocco, das ist ein heftiger Wind der unser Schiff mit Saharasand einhüllt. Alles ist gelbbraun und der Sand knirscht zwischen den Zähnen.
Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück. Karla und Bert gehen einkaufen. Kurt und ich machen mit den Hunden einen ausgiebigen Spaziergang. Am Nachgmittag besichtigen wir die Stadt und später fahren wir mit dem Taxi zum Einkaufszentrum. Es werden einige Ersatzteile gebraucht.
Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant. An Bord klingt der Abend
wieder gemütlich aus und es regnet in strömen. Wir hoffen das der viele Sand weggespült wird.



20.10.2012 Wieder gibt es ein gemütliches Frühstück, es regnet noch immer in strömen und im Hafen sind eine Menge Segelboote unterwegs.
Um 10 Uhr hört es plötzlich auf zu regnen und Kurt und ich führen die Hunde aus.
Karla und Bert gehen einkaufen. Kurt und ich spazieren zum Lidl Hundefutter kaufen und fahren voll bepackt mit dem Taxi zurück zum Schiff. Am Nachmittag ist putzen angesagt.
Der Regen hat uns den vielen Sand nicht von Bord gespült. Kurt wäscht mit dem
Hochdruckreiniger das ganze Schiff und wir wischen hinterher. Am Abend gehen wir in die Fußgängerzone in ein kleines Restaurant, essen wieder köstlichen Fisch, trinken spanischen Wein und später an Bord gibt es Schnaps, Bier, Wein und Sekt. Karla und ich plaudern bis 3 Uhr früh.


21.10.2012 Wieder ist das Wetter viel zu schlecht um weiter zu fahren. Frühstück gibt es etwas später. Kurt führt die Hunde aus. Am Nachmittag spazieren Kurt und ich in die Stadt, bewundern die alten Häuser und am Abend gibt es wieder köstlichen Fisch und keinen Wein. Wir gehen bald zu Bett.




22.10.2012 Heute ist das Wetter wunderschön. Es hat zwar in der Früh nur 13 Grad aber die Sonne scheint. Wir frühstücken gemütlich. Kurt und ich führen die Hunde aus und dann gehts ca. 30 sm weiter nach Aguilas. Das ist eine tiefe Bucht, die sich zwischen dem von einem Castillo gekrönten Monte de Aguilas und der mit Klippen und einem Felsinselchen bewehrten Huk Punta de la Aguilica öffnet.
Hier ankern wir und lassen das Schlauchboot zu Wasser mit dem wir abends an Land zum Essen fahren.