07.08.-09.08.2015 Wir genießen die Zeit in der Bucht. Wir kochen täglich und es gibt sogar Weißwurst und Laugenbrezl, aber auch verschiedene Fischgerichte. Kleine Arbeiten werden erledigt. Der Wasserhahn in der Küche tropft. Kurt zerlegt und reinigt alles. Wir lesen viel. Duna und Elbe
schwimmen fleißig.Wir können nicht an Land, es herrscht kräftiger Schwell.
10.08.2015 Mittag heben wir den Anker. Wir wollen zurück in die Marina Mindelo. Kurt erwartet eine Lieferung aus Österreich und die müßte morgen ankommen. Zuerst gehts zur Tankstelle. Miss Pezi hat Durst..... Bei der Tankstelle werden wir von einem Segler angesprochen, er hat seinen Mast
verloren und möchte zurück zu den Kanaren, ob wir ihn nicht zurück schleppen könnten. Der wird wohl unseren Blog gelesen haben....So ein Mast ist ganz schön teuer. 40 000.- bis 48 000.- Euro kostet so ein Ding. Naja, fahrbereit ist so ein Segler noch, er muß halt motoren.
Im Hafen bekommen wir unseren alten Liegeplatz wieder zugewiesen. Am Abend gehen wir ins Hafenrestaurant , essen wieder sehr gut und genießen Bier und Wein.
11.08.-12.08.2015 Unsere Lieferung ist immer noch nicht angekommen. Sie liegt in Praia beim Zoll und es kann noch dauern... In der Früh führen wir die Hunde aus und kaufen beim Bäcker in der Stadt ein. Es ist wieder sehr heiß. Nach dem gemütlichen Frühstück werden kleine Arbeiten und Einkäufe erledigt.
Die Abende verbringen wir gemütlich im Hafenrestaurant.
13.08.-14.08.2015 Wir sind immer noch in der Marina Mindelo und erledigen kleine Arbeiten. Kurt reinigt mit dem Hochdruckreiniger das ganze Schiff. Alles ist wieder voll Sand. Auch Innen ist alles zum Entsanden....
Am Freitag Nachmittag bekommen wir Bescheid, unsere Lieferung ist angekommen und liegt am Flughafen bereit. Sogleich eilen wir mit dem Taxi zum Flughafen.
Aber wie es so ist - " andere Länder, andere Sitten"! Nach langem Hin und Her erfahren wir, wir hätten einen Agenten gebraucht und der ist nur bis 16 Uhr verfügbar. Es ist 15.55 Uhr - also heute nicht. Gezeigt hat uns die Zöllnerin unsere Lieferung, aber mitnehmen durften wir sie nicht. Wir sollen zum 3tägigen Musikfestival gehen und am Montag samt Agenten wieder kommen.
15.08.-17.08.2015 Überall hört man Musik und alles tanzt. Es ist sehr laut hier. Nur in der Früh wenn wir die Hunde ausführen, schlafen alle.
Unser Wasserhahn tropft wieder. Kurt tauscht ihn aus. Zum Glück haben wir noch einen in Reserve und so ist immer was zu tun.
Wir lernen Martina und Urs, ein Schweizer Seglerpaar kennen und verbringen recht nette Abende mit den Beiden. Sie wollen zurück zu den Kanaren.
Am Montag früh geht Kurt gleich zu dem Agenten und viel Papierkram wird erledigt. Alles wird abgestempelt. Aber um 16 Uhr können wir hier im Hafen unsere Lieferung in Empfang nehmen.
18.08.-22.08.2015 Martina und Urs sind im Reisefieber. Alles wird noch erledigt. In der Früh kommen noch Taucher und reinigen ihr Unterschiff.
Mittag bringt Martina frischen Kuchen und wir trinken zum Abschied noch Kaffee bei uns an Bord. Dann heißt es wieder einmal Abschiednehmen von sehr netten Schifferlfahrern.
Kurt ist mit dem Auspacken beschäftigt und vieles wird eingebaut. Wir schwitzen....
Bernd kommt zurück in die Marina und wir freuen uns ihn wiederzusehen. Er wird von Duna und Elbe stürmisch begrüßt. Es gibt viel zu erzählen und wir verbringen wieder sehr nette Stunden zusammen.
Samstag, 22. August 2015
07.08.-09.08.2015 Wir genießen die Zeit in der Bucht. Wir kochen täglich und es gibt sogar Weißwurst und Laugenbrezl, aber auch verschiedene Fischgerichte. Kleine Arbeiten werden erledigt. Der Wasserhahn in der Küche tropft. Kurt zerlegt und reinigt alles. Wir lesen viel. Duna und Elbe
schwimmen fleißig.Wir können nicht an Land, es herrscht kräftiger Schwell.
10.08.2015 Mittag heben wir den Anker. Wir wollen zurück in die Marina Mindelo. Kurt erwartet eine Lieferung aus Österreich und die müßte morgen ankommen. Zuerst gehts zur Tankstelle. Miss Pezi hat Durst..... Bei der Tankstelle werden wir von einem Segler angesprochen, er hat seinen Mast
verloren und möchte zurück zu den Kanaren, ob wir ihn nicht zurück schleppen könnten. Der wird wohl unseren Blog gelesen haben....So ein Mast ist ganz schön teuer. 40 000.- bis 48 000.- Euro kostet so ein Ding. Naja, fahrbereit ist so ein Segler noch, er muß halt motoren.
Im Hafen bekommen wir unseren alten Liegeplatz wieder zugewiesen. Am Abend gehen wir ins Hafenrestaurant , essen wieder sehr gut und genießen Bier und Wein.
11.08.-12.08.2015 Unsere Lieferung ist immer noch nicht angekommen. Sie liegt in Praia beim Zoll und es kann noch dauern... In der Früh führen wir die Hunde aus und kaufen beim Bäcker in der Stadt ein. Es ist wieder sehr heiß. Nach dem gemütlichen Frühstück werden kleine Arbeiten und Einkäufe erledigt.
Die Abende verbringen wir gemütlich im Hafenrestaurant.
13.08.-14.08.2015 Wir sind immer noch in der Marina Mindelo und erledigen kleine Arbeiten. Kurt reinigt mit dem Hochdruckreiniger das ganze Schiff. Alles ist wieder voll Sand. Auch Innen ist alles zum Entsanden....
Am Freitag Nachmittag bekommen wir Bescheid, unsere Lieferung ist angekommen und liegt am Flughafen bereit. Sogleich eilen wir mit dem Taxi zum Flughafen.
Aber wie es so ist - " andere Länder, andere Sitten"! Nach langem Hin und Her erfahren wir, wir hätten einen Agenten gebraucht und der ist nur bis 16 Uhr verfügbar. Es ist 15.55 Uhr - also heute nicht. Gezeigt hat uns die Zöllnerin unsere Lieferung, aber mitnehmen durften wir sie nicht. Wir sollen zum 3tägigen Musikfestival gehen und am Montag samt Agenten wieder kommen.
15.08.-17.08.2015 Überall hört man Musik und alles tanzt. Es ist sehr laut hier. Nur in der Früh wenn wir die Hunde ausführen, schlafen alle.
Unser Wasserhahn tropft wieder. Kurt tauscht ihn aus. Zum Glück haben wir noch einen in Reserve und so ist immer was zu tun.
Wir lernen Martina und Urs, ein Schweizer Seglerpaar kennen und verbringen recht nette Abende mit den Beiden. Sie wollen zurück zu den Kanaren.
Am Montag früh geht Kurt gleich zu dem Agenten und viel Papierkram wird erledigt. Alles wird abgestempelt. Aber um 16 Uhr können wir hier im Hafen unsere Lieferung in Empfang nehmen.
18.08.-22.08.2015 Martina und Urs sind im Reisefieber. Alles wird noch erledigt. In der Früh kommen noch Taucher und reinigen ihr Unterschiff.
Mittag bringt Martina frischen Kuchen und wir trinken zum Abschied noch Kaffee bei uns an Bord. Dann heißt es wieder einmal Abschiednehmen von sehr netten Schifferlfahrern.
Kurt ist mit dem Auspacken beschäftigt und vieles wird eingebaut. Wir schwitzen....
Bernd kommt zurück in die Marina und wir freuen uns ihn wiederzusehen. Er wird von Duna und Elbe stürmisch begrüßt. Es gibt viel zu erzählen und wir verbringen wieder sehr nette Stunden zusammen.
schwimmen fleißig.Wir können nicht an Land, es herrscht kräftiger Schwell.
10.08.2015 Mittag heben wir den Anker. Wir wollen zurück in die Marina Mindelo. Kurt erwartet eine Lieferung aus Österreich und die müßte morgen ankommen. Zuerst gehts zur Tankstelle. Miss Pezi hat Durst..... Bei der Tankstelle werden wir von einem Segler angesprochen, er hat seinen Mast
verloren und möchte zurück zu den Kanaren, ob wir ihn nicht zurück schleppen könnten. Der wird wohl unseren Blog gelesen haben....So ein Mast ist ganz schön teuer. 40 000.- bis 48 000.- Euro kostet so ein Ding. Naja, fahrbereit ist so ein Segler noch, er muß halt motoren.
Im Hafen bekommen wir unseren alten Liegeplatz wieder zugewiesen. Am Abend gehen wir ins Hafenrestaurant , essen wieder sehr gut und genießen Bier und Wein.
11.08.-12.08.2015 Unsere Lieferung ist immer noch nicht angekommen. Sie liegt in Praia beim Zoll und es kann noch dauern... In der Früh führen wir die Hunde aus und kaufen beim Bäcker in der Stadt ein. Es ist wieder sehr heiß. Nach dem gemütlichen Frühstück werden kleine Arbeiten und Einkäufe erledigt.
Die Abende verbringen wir gemütlich im Hafenrestaurant.
13.08.-14.08.2015 Wir sind immer noch in der Marina Mindelo und erledigen kleine Arbeiten. Kurt reinigt mit dem Hochdruckreiniger das ganze Schiff. Alles ist wieder voll Sand. Auch Innen ist alles zum Entsanden....
Am Freitag Nachmittag bekommen wir Bescheid, unsere Lieferung ist angekommen und liegt am Flughafen bereit. Sogleich eilen wir mit dem Taxi zum Flughafen.
Aber wie es so ist - " andere Länder, andere Sitten"! Nach langem Hin und Her erfahren wir, wir hätten einen Agenten gebraucht und der ist nur bis 16 Uhr verfügbar. Es ist 15.55 Uhr - also heute nicht. Gezeigt hat uns die Zöllnerin unsere Lieferung, aber mitnehmen durften wir sie nicht. Wir sollen zum 3tägigen Musikfestival gehen und am Montag samt Agenten wieder kommen.
15.08.-17.08.2015 Überall hört man Musik und alles tanzt. Es ist sehr laut hier. Nur in der Früh wenn wir die Hunde ausführen, schlafen alle.
Unser Wasserhahn tropft wieder. Kurt tauscht ihn aus. Zum Glück haben wir noch einen in Reserve und so ist immer was zu tun.
Wir lernen Martina und Urs, ein Schweizer Seglerpaar kennen und verbringen recht nette Abende mit den Beiden. Sie wollen zurück zu den Kanaren.
Am Montag früh geht Kurt gleich zu dem Agenten und viel Papierkram wird erledigt. Alles wird abgestempelt. Aber um 16 Uhr können wir hier im Hafen unsere Lieferung in Empfang nehmen.
18.08.-22.08.2015 Martina und Urs sind im Reisefieber. Alles wird noch erledigt. In der Früh kommen noch Taucher und reinigen ihr Unterschiff.
Mittag bringt Martina frischen Kuchen und wir trinken zum Abschied noch Kaffee bei uns an Bord. Dann heißt es wieder einmal Abschiednehmen von sehr netten Schifferlfahrern.
Kurt ist mit dem Auspacken beschäftigt und vieles wird eingebaut. Wir schwitzen....
Bernd kommt zurück in die Marina und wir freuen uns ihn wiederzusehen. Er wird von Duna und Elbe stürmisch begrüßt. Es gibt viel zu erzählen und wir verbringen wieder sehr nette Stunden zusammen.
Donnerstag, 6. August 2015
30.07.2015 Es geht ca. 25sm weiter zur Insel Santo Antao in die bucht Baio do Taraffal. Unterwegs werden natürlich wieder zwei Angeln ausgelegt und promt beißt ein 6kg schwerer Mahi Mahi( Golddorade). Ich hole ihn mit der Gaff ein und Kurt nimmt ihn aus.
In der Baio do Taraffal lassen wir den Anker fallen und dort wird unser Prachtstück filetiert, portioniert und eingefroren. Bernd kann das ausgezeichnet. Baio do Taraffal ist eine kleine grüne
Oase an einem 2sm langen Sandstrand. Mit dem Dinghi gehts am Abend zum Strand. Bei Susi und Frank essen wir vorzüglich. Die Beiden haben hier einige strohbedeckte Bungalows für Gäste gebaut und betreiben ein kleines Restaurant mit einer großen Terrasse.
31.07.-01.08.2015 Kurt und Bernd führen die Hunde aus. Hier können sie nach herzenslust toben, springen, laufen und schwimmen. Dann gibts ein gemütliches Frühstück. Der Ort wird besichtigt. Taraffal ist ein bescheidenes Dorf, aber es liegt windgeschützt hinter hohen Bergen und Felsklippen. Es besitzt ein einzigartiges Mikroklima dem therapeutische Wirkung ( Rheuma) zugeschrieben wird. Immer warme und klare, reine und ozonhaltige Luft. Taraffal kann auf dem Landweg vorläufig nur mit geländegängigen Fahrzeugen auf einer abenteuerlichen Schotterstraße erreicht werden. Die Abende verbringen wir immer bei Susi und Frank und genießen das gute Essen und den Wein.
02.08.2015 Wir fahren wieder zurück nach Baia de Sao Pedro. Natürlich haben wir wieder beide Angeln ausgelegt und wir fahren einen 10sm längeren Weg zu einer Sandbank wo angeblich viele Fische sind. Das Einzige was wir sehen sind viele Flippers die uns begleiten. Duna und Elbe gefällt es sehr und sie beobachten die springenden und spielenden Delphine. Dazu wird natürlich kräftig gebellt. Kurt ist im Jagdfieber. Es beißt ein 14kg schwerer Wahoo und kurze Zeit später ein Thunfisch. Kurt nimmt Beide aus und filetiert sie. Portionsweise werden sie eingefroren. Die Angeln werden heute nicht mehr ausgelegt.
Wir lassen den Anker fallen und genießen den lauen Abend.
03.08.2015 Wir erleben hier in der Bucht etwas ganz besonderes. Es regnet, naja, es nieselt. Es ist Regenzeit im August, es gibt ca.6 Regentage im Jahr (oder Nieseltage....). Die Wolken hängen in den Bergen und es ist bewölkt, aber nicht kalt. Kleine Arbeiten werden erledigt. Duna und Elbe schmeckt unser selbstgefangener "Wahoo", aber auch für uns gibt es heute Abend ein zartes Filetstück. Mmmh lecker!
04.08.-06.08.2015 Wir liegen immer noch vor Anker in der Bucht Baia de Sao Pedro. Kleine Arbeiten werden erledigt. Eine neue Wasserpumpe wird eingebaut. Die Alte ist durchgerostet. Holzbretter werden zugeschnitten. Kurt baut seine alte Werkzeugbank um - zum Fische filetieren....
Duna und Elbe schwimmen fleißig und mit Bernd verbringen wir sehr, sehr nette Stunden.
In der Baio do Taraffal lassen wir den Anker fallen und dort wird unser Prachtstück filetiert, portioniert und eingefroren. Bernd kann das ausgezeichnet. Baio do Taraffal ist eine kleine grüne
Oase an einem 2sm langen Sandstrand. Mit dem Dinghi gehts am Abend zum Strand. Bei Susi und Frank essen wir vorzüglich. Die Beiden haben hier einige strohbedeckte Bungalows für Gäste gebaut und betreiben ein kleines Restaurant mit einer großen Terrasse.
31.07.-01.08.2015 Kurt und Bernd führen die Hunde aus. Hier können sie nach herzenslust toben, springen, laufen und schwimmen. Dann gibts ein gemütliches Frühstück. Der Ort wird besichtigt. Taraffal ist ein bescheidenes Dorf, aber es liegt windgeschützt hinter hohen Bergen und Felsklippen. Es besitzt ein einzigartiges Mikroklima dem therapeutische Wirkung ( Rheuma) zugeschrieben wird. Immer warme und klare, reine und ozonhaltige Luft. Taraffal kann auf dem Landweg vorläufig nur mit geländegängigen Fahrzeugen auf einer abenteuerlichen Schotterstraße erreicht werden. Die Abende verbringen wir immer bei Susi und Frank und genießen das gute Essen und den Wein.
02.08.2015 Wir fahren wieder zurück nach Baia de Sao Pedro. Natürlich haben wir wieder beide Angeln ausgelegt und wir fahren einen 10sm längeren Weg zu einer Sandbank wo angeblich viele Fische sind. Das Einzige was wir sehen sind viele Flippers die uns begleiten. Duna und Elbe gefällt es sehr und sie beobachten die springenden und spielenden Delphine. Dazu wird natürlich kräftig gebellt. Kurt ist im Jagdfieber. Es beißt ein 14kg schwerer Wahoo und kurze Zeit später ein Thunfisch. Kurt nimmt Beide aus und filetiert sie. Portionsweise werden sie eingefroren. Die Angeln werden heute nicht mehr ausgelegt.
Wir lassen den Anker fallen und genießen den lauen Abend.
03.08.2015 Wir erleben hier in der Bucht etwas ganz besonderes. Es regnet, naja, es nieselt. Es ist Regenzeit im August, es gibt ca.6 Regentage im Jahr (oder Nieseltage....). Die Wolken hängen in den Bergen und es ist bewölkt, aber nicht kalt. Kleine Arbeiten werden erledigt. Duna und Elbe schmeckt unser selbstgefangener "Wahoo", aber auch für uns gibt es heute Abend ein zartes Filetstück. Mmmh lecker!
04.08.-06.08.2015 Wir liegen immer noch vor Anker in der Bucht Baia de Sao Pedro. Kleine Arbeiten werden erledigt. Eine neue Wasserpumpe wird eingebaut. Die Alte ist durchgerostet. Holzbretter werden zugeschnitten. Kurt baut seine alte Werkzeugbank um - zum Fische filetieren....
Duna und Elbe schwimmen fleißig und mit Bernd verbringen wir sehr, sehr nette Stunden.
30.07.2015 Es geht ca. 25sm weiter zur Insel Santo Antao in die bucht Baio do Taraffal. Unterwegs werden natürlich wieder zwei Angeln ausgelegt und promt beißt ein 6kg schwerer Mahi Mahi( Golddorade). Ich hole ihn mit der Gaff ein und Kurt nimmt ihn aus.
In der Baio do Taraffal lassen wir den Anker fallen und dort wird unser Prachtstück filetiert, portioniert und eingefroren. Bernd kann das ausgezeichnet. Baio do Taraffal ist eine kleine grüne
Oase an einem 2sm langen Sandstrand. Mit dem Dinghi gehts am Abend zum Strand. Bei Susi und Frank essen wir vorzüglich. Die Beiden haben hier einige strohbedeckte Bungalows für Gäste gebaut und betreiben ein kleines Restaurant mit einer großen Terrasse.
31.07.-01.08.2015 Kurt und Bernd führen die Hunde aus. Hier können sie nach herzenslust toben, springen, laufen und schwimmen. Dann gibts ein gemütliches Frühstück. Der Ort wird besichtigt. Taraffal ist ein bescheidenes Dorf, aber es liegt windgeschützt hinter hohen Bergen und Felsklippen. Es besitzt ein einzigartiges Mikroklima dem therapeutische Wirkung ( Rheuma) zugeschrieben wird. Immer warme und klare, reine und ozonhaltige Luft. Taraffal kann auf dem Landweg vorläufig nur mit geländegängigen Fahrzeugen auf einer abenteuerlichen Schotterstraße erreicht werden. Die Abende verbringen wir immer bei Susi und Frank und genießen das gute Essen und den Wein.
02.08.2015 Wir fahren wieder zurück nach Baia de Sao Pedro. Natürlich haben wir wieder beide Angeln ausgelegt und wir fahren einen 10sm längeren Weg zu einer Sandbank wo angeblich viele Fische sind. Das Einzige was wir sehen sind viele Flippers die uns begleiten. Duna und Elbe gefällt es sehr und sie beobachten die springenden und spielenden Delphine. Dazu wird natürlich kräftig gebellt. Kurt ist im Jagdfieber. Es beißt ein 14kg schwerer Wahoo und kurze Zeit später ein Thunfisch. Kurt nimmt Beide aus und filetiert sie. Portionsweise werden sie eingefroren. Die Angeln werden heute nicht mehr ausgelegt.
Wir lassen den Anker fallen und genießen den lauen Abend.
03.08.2015 Wir erleben hier in der Bucht etwas ganz besonderes. Es regnet, naja, es nieselt. Es ist Regenzeit im August, es gibt ca.6 Regentage im Jahr (oder Nieseltage....). Die Wolken hängen in den Bergen und es ist bewölkt, aber nicht kalt. Kleine Arbeiten werden erledigt. Duna und Elbe schmeckt unser selbstgefangener "Wahoo", aber auch für uns gibt es heute Abend ein zartes Filetstück. Mmmh lecker!
04.08.-06.08.2015 Wir liegen immer noch vor Anker in der Bucht Baia de Sao Pedro. Kleine Arbeiten werden erledigt. Eine neue Wasserpumpe wird eingebaut. Die Alte ist durchgerostet. Holzbretter werden zugeschnitten. Kurt baut seine alte Werkzeugbank um - zum Fische filetieren....
Duna und Elbe schwimmen fleißig und mit Bernd verbringen wir sehr, sehr nette Stunden.
In der Baio do Taraffal lassen wir den Anker fallen und dort wird unser Prachtstück filetiert, portioniert und eingefroren. Bernd kann das ausgezeichnet. Baio do Taraffal ist eine kleine grüne
Oase an einem 2sm langen Sandstrand. Mit dem Dinghi gehts am Abend zum Strand. Bei Susi und Frank essen wir vorzüglich. Die Beiden haben hier einige strohbedeckte Bungalows für Gäste gebaut und betreiben ein kleines Restaurant mit einer großen Terrasse.
31.07.-01.08.2015 Kurt und Bernd führen die Hunde aus. Hier können sie nach herzenslust toben, springen, laufen und schwimmen. Dann gibts ein gemütliches Frühstück. Der Ort wird besichtigt. Taraffal ist ein bescheidenes Dorf, aber es liegt windgeschützt hinter hohen Bergen und Felsklippen. Es besitzt ein einzigartiges Mikroklima dem therapeutische Wirkung ( Rheuma) zugeschrieben wird. Immer warme und klare, reine und ozonhaltige Luft. Taraffal kann auf dem Landweg vorläufig nur mit geländegängigen Fahrzeugen auf einer abenteuerlichen Schotterstraße erreicht werden. Die Abende verbringen wir immer bei Susi und Frank und genießen das gute Essen und den Wein.
02.08.2015 Wir fahren wieder zurück nach Baia de Sao Pedro. Natürlich haben wir wieder beide Angeln ausgelegt und wir fahren einen 10sm längeren Weg zu einer Sandbank wo angeblich viele Fische sind. Das Einzige was wir sehen sind viele Flippers die uns begleiten. Duna und Elbe gefällt es sehr und sie beobachten die springenden und spielenden Delphine. Dazu wird natürlich kräftig gebellt. Kurt ist im Jagdfieber. Es beißt ein 14kg schwerer Wahoo und kurze Zeit später ein Thunfisch. Kurt nimmt Beide aus und filetiert sie. Portionsweise werden sie eingefroren. Die Angeln werden heute nicht mehr ausgelegt.
Wir lassen den Anker fallen und genießen den lauen Abend.
03.08.2015 Wir erleben hier in der Bucht etwas ganz besonderes. Es regnet, naja, es nieselt. Es ist Regenzeit im August, es gibt ca.6 Regentage im Jahr (oder Nieseltage....). Die Wolken hängen in den Bergen und es ist bewölkt, aber nicht kalt. Kleine Arbeiten werden erledigt. Duna und Elbe schmeckt unser selbstgefangener "Wahoo", aber auch für uns gibt es heute Abend ein zartes Filetstück. Mmmh lecker!
04.08.-06.08.2015 Wir liegen immer noch vor Anker in der Bucht Baia de Sao Pedro. Kleine Arbeiten werden erledigt. Eine neue Wasserpumpe wird eingebaut. Die Alte ist durchgerostet. Holzbretter werden zugeschnitten. Kurt baut seine alte Werkzeugbank um - zum Fische filetieren....
Duna und Elbe schwimmen fleißig und mit Bernd verbringen wir sehr, sehr nette Stunden.
Mittwoch, 29. Juli 2015
23.07.2015 Nach einem gemütlichen Frühstück fährt Bernd 2 Stunden vor uns los. Kurt fährt mit dem Dinghi in den Hafen und erledigt Einkäufe. Heute bekommt er frische Tomaten und Zwiebeln. Natürlich bringt es auch wieder einige Süßigkeiten mit an Bord. Dann heißt es auch bei uns "Anker hoch".
Die Fahrt ist wieder wunderschön und ruhig. Wir wollen nach Porto de Priguica. Am Weg dorthin begegnen wir Bernd, der einige Schäden am Schiff hat.
Der Motor wurde heiß und das Segel ist gerissen. Doch Bernd konnte die Wasserpumpe, die den Motor heißlaufen ließ reparieren. Wir beschließen 11sm weiter nach Baia do Carrical zu fahren. Der Wind dorthin steht für Bernd besser und er kommt mit seinem Ersatzsegel eine halbe Stunde nach uns an.
Wir lassen den Anker fallen und genießen den lauen Abend an Bord.
24.07.2015 Nach einem gemütlichen Frühstück stehen einige Arbeiten an. Fensterputzen. Dinghikran reparieren und Bernds Segel gehört genäht. Zum Glück habe ich meine Nähmaschine mit und wir versuchen das große dicke Segel durch die Nähmaschine zu bekommen. Mit vereinten Kräften gelingt es uns. So jetzt sind wieder alle Schäden behoben.
Wir beobachten Schildkröten bei der Paarung. Kurt fährt mit dem Dinghi sehr nah an die Beiden heran, aber die lassen sich nicht stören.
Den Abend verbringen wir gemütlich an Bord und genießen Straußensteaks mit Ofenkartoffel und Gemüse.
25.07.2015 Wir schlafen etwas länger und genießen unser gemeinsames Frühstück. Der Wind dreht und wir schwoien an den nahe gelegenen Klippen vorbei.
Bernds Anker hält nicht. Er ankert in die nächste Bucht um. Unseren Landgang verschieben wir, wir beobachten unseren Anker und hoffen auf drehenden Wind. Der Wind dreht sich nicht und wir beschließen auch in der nächsten Bucht zu ankern. Da haben wir genug Platz zum Schwoien. Bernd liegt neben uns.
Duna und Elbe schwimmen wieder ausgiebig. Am Abend gibt es Thunatatar. Ich habe ja noch einige Portionen Fisch eingefroren. Es ist wieder sehr gemütlich.
26.07.2015 Nach unserem gemütlichen Frühstück beschließen Kurt, Bernd und ich mit dem Dinghi zum Dinghisteg zu fahren und einen Landgang zu machen.
Nur leider wird daraus nichts, der Schwell dort ist viel zu groß, ca.1,5m Wellenhöhe beim Dinghisteg. Kurt gibt gerade noch rechtzeitig Gas und wir landen "Gottseidank" nicht auf dem Dinghisteg. So geht es wieder zurück aufs Schiff. Wir beschießen wieder zurück nach Porto do Tarrafal zu fahren.
Wir fischen wieder, aber heute will kein Fisch beißen. Dafür sehen wir einen Hai der langsam seine Kreise zieht. Auch viele Flippers begleiten uns.
In der großen Bucht von Tarrafal lassen wir den Anker fallen. Bernd besucht uns heute nicht, er ist einwenig verkühlt und will auf seinem Schiff bleiben. Kurt und ich machen es uns an Bord gemütlich und verbringen den Abend in trauter Zweisammkeit.
27.07.2015 Bernd geht es wieder besser. Kurt und Bernd führen die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und anschließend genießen wir unser gemeinsames Frühstück. Später fahren Kurt und Bernd einkaufen. Ich fühle mich heute nicht so wohl und bleibe lieber an Bord. Wir haben kräftigen Schwell und unser Dinghi stößt heftig gegen den Heckanker und schon ist ein 5cm langer Riß in unserem Schlauchboot. Die Luft geht aus....
Jetzt heißt es "Dinghi kranen" und die Rißstelle kleben und trocknen. Mit dem Restaurantbesuch wird es heute nichts, wir kochen selbst.
28.07.2015 Wir wollen zurück in die Bucht Baia de Sao Pedro. Alle zwei Angeln werden ausgelegt. Kurz vor der Bucht beißt ein wunderschöner " Mahi Mahi" eine Golddorade und kurz darauf ein Thunfisch. Kurt ist im Jagdfieber.
Gleich darauf beißt ein richtig großer Fisch, der sich leider befreien kann. Der Köder ist durchgebissen. Ich spreche ein Machtwort, heute werden keine Angeln mehr ausgelegt. Wir haben genug frischen Fisch an Bord.
Wir lassen den Anker fallen. Hier in der Bucht ist kräftiger Schwell und es bläst. Bernd kommt ca.1 Stunde später an. Er kommt heute nicht mehr zu uns an Bord.
Alles wackelt und schaukelt. Das Fischessen wird auf morgen verschoben.
29.07.2015 Es ist etwas ruhiger geworden. Bernd kommt zum gemütlichen Frühstück. Der gestrige Fischfang wird ausführlich besprochen und die Beiden bekommen wieder richtiges Jagdfieber. Aber heute wird nicht geangelt. Zuerst wird unser "Mahi Mahi" verkocht. Den Thunfisch habe ich eingefroren.
Morgen können Kurt und Bernd wieder nach Herzenslust fischen. Wir wollen morgen weiter zur nächsten Insel " Santo Antao".
Die Fahrt ist wieder wunderschön und ruhig. Wir wollen nach Porto de Priguica. Am Weg dorthin begegnen wir Bernd, der einige Schäden am Schiff hat.
Der Motor wurde heiß und das Segel ist gerissen. Doch Bernd konnte die Wasserpumpe, die den Motor heißlaufen ließ reparieren. Wir beschließen 11sm weiter nach Baia do Carrical zu fahren. Der Wind dorthin steht für Bernd besser und er kommt mit seinem Ersatzsegel eine halbe Stunde nach uns an.
Wir lassen den Anker fallen und genießen den lauen Abend an Bord.
24.07.2015 Nach einem gemütlichen Frühstück stehen einige Arbeiten an. Fensterputzen. Dinghikran reparieren und Bernds Segel gehört genäht. Zum Glück habe ich meine Nähmaschine mit und wir versuchen das große dicke Segel durch die Nähmaschine zu bekommen. Mit vereinten Kräften gelingt es uns. So jetzt sind wieder alle Schäden behoben.
Wir beobachten Schildkröten bei der Paarung. Kurt fährt mit dem Dinghi sehr nah an die Beiden heran, aber die lassen sich nicht stören.
Den Abend verbringen wir gemütlich an Bord und genießen Straußensteaks mit Ofenkartoffel und Gemüse.
25.07.2015 Wir schlafen etwas länger und genießen unser gemeinsames Frühstück. Der Wind dreht und wir schwoien an den nahe gelegenen Klippen vorbei.
Bernds Anker hält nicht. Er ankert in die nächste Bucht um. Unseren Landgang verschieben wir, wir beobachten unseren Anker und hoffen auf drehenden Wind. Der Wind dreht sich nicht und wir beschließen auch in der nächsten Bucht zu ankern. Da haben wir genug Platz zum Schwoien. Bernd liegt neben uns.
Duna und Elbe schwimmen wieder ausgiebig. Am Abend gibt es Thunatatar. Ich habe ja noch einige Portionen Fisch eingefroren. Es ist wieder sehr gemütlich.
26.07.2015 Nach unserem gemütlichen Frühstück beschließen Kurt, Bernd und ich mit dem Dinghi zum Dinghisteg zu fahren und einen Landgang zu machen.
Nur leider wird daraus nichts, der Schwell dort ist viel zu groß, ca.1,5m Wellenhöhe beim Dinghisteg. Kurt gibt gerade noch rechtzeitig Gas und wir landen "Gottseidank" nicht auf dem Dinghisteg. So geht es wieder zurück aufs Schiff. Wir beschießen wieder zurück nach Porto do Tarrafal zu fahren.
Wir fischen wieder, aber heute will kein Fisch beißen. Dafür sehen wir einen Hai der langsam seine Kreise zieht. Auch viele Flippers begleiten uns.
In der großen Bucht von Tarrafal lassen wir den Anker fallen. Bernd besucht uns heute nicht, er ist einwenig verkühlt und will auf seinem Schiff bleiben. Kurt und ich machen es uns an Bord gemütlich und verbringen den Abend in trauter Zweisammkeit.
27.07.2015 Bernd geht es wieder besser. Kurt und Bernd führen die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und anschließend genießen wir unser gemeinsames Frühstück. Später fahren Kurt und Bernd einkaufen. Ich fühle mich heute nicht so wohl und bleibe lieber an Bord. Wir haben kräftigen Schwell und unser Dinghi stößt heftig gegen den Heckanker und schon ist ein 5cm langer Riß in unserem Schlauchboot. Die Luft geht aus....
Jetzt heißt es "Dinghi kranen" und die Rißstelle kleben und trocknen. Mit dem Restaurantbesuch wird es heute nichts, wir kochen selbst.
28.07.2015 Wir wollen zurück in die Bucht Baia de Sao Pedro. Alle zwei Angeln werden ausgelegt. Kurz vor der Bucht beißt ein wunderschöner " Mahi Mahi" eine Golddorade und kurz darauf ein Thunfisch. Kurt ist im Jagdfieber.
Gleich darauf beißt ein richtig großer Fisch, der sich leider befreien kann. Der Köder ist durchgebissen. Ich spreche ein Machtwort, heute werden keine Angeln mehr ausgelegt. Wir haben genug frischen Fisch an Bord.
Wir lassen den Anker fallen. Hier in der Bucht ist kräftiger Schwell und es bläst. Bernd kommt ca.1 Stunde später an. Er kommt heute nicht mehr zu uns an Bord.
Alles wackelt und schaukelt. Das Fischessen wird auf morgen verschoben.
29.07.2015 Es ist etwas ruhiger geworden. Bernd kommt zum gemütlichen Frühstück. Der gestrige Fischfang wird ausführlich besprochen und die Beiden bekommen wieder richtiges Jagdfieber. Aber heute wird nicht geangelt. Zuerst wird unser "Mahi Mahi" verkocht. Den Thunfisch habe ich eingefroren.
Morgen können Kurt und Bernd wieder nach Herzenslust fischen. Wir wollen morgen weiter zur nächsten Insel " Santo Antao".
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