Sonntag, 27. Oktober 2013

01.10.-06.10.2013 Wir geniessen die Tage in Sandy Island. Ein Fischer bringt uns frischen Lobster. Er Ist rießig und wiegt 3,5kg. Natürlich wird er am gleichen Tag noch verspeist. Er schmeckt köstlich. Duna und Elbe geniessen es auch hier, sie können sich so richtig austoben.Von unserem Lobster bekommen sie auch ein Stück ab, er war für uns viel zu groß.







07.10.- 13.10.2013 Es geht wiedr zurück nach St. Georges. Wir ankern wieder in der Bucht. Zur Happy Hour treffen wir wieder viele Bekannte und es ist wieder sehr gesellig.



Marions Geburtstag wird ausgiebig gefeiert. Wir sind 22 Gäste und es spielt eine Live Band.




Der Mädelsnachmittag auf der Rufus mit Sekt war sehr lustig. Aber auch der Grillabend bei Marion und Harald am Schiff ( wir waren 10 Leute) war sehr gesellig. Es ist hier ganz schön anstrengend....




14.10.- 21.10.2013 Wir fahren wieder in die Clakes Court Bay. Ein bißchen Ruhe tut uns gut....Wir haben ein neues Lokal entdeckt "Little Dipper", sehr romantisch, mitten im Busch und schöner Aussicht. Es gibt frischen Hummer - sehr köstlich!!! Der Nachhauseweg ist mitten durch den Dschungel, aber wir haben ja eine Taschenlampe mit und kommen so sicher zum Dinghisteg.




Es gibt hier schöne Wanderwege und Duna und Elbe gefällt es sehr. Mit dem Dinghi fahren wir in die nächste Bucht, die "Prickly Bay". Dort werden wieder einige Einkäufe erledigt und so verfliegt die Zeit in Nu.




Wir treffen Daniela und Rene und feiern Danielas Geburtstag. Auch hier wird jeden Tag gefeiert. Am Samstag ist eine Seglerwasserung und der Eigner spendiert ein Spanferkel. Am Sonntag wird ein Bleikiel gegossen mit anschließender Feier für das gelungene Werk. Streß laß nach...





Unser Unterwasserschiff gleicht einem botanischen Garten. Es gehört gereinigt. Rene besorgt uns zwei Taucher und pünktlich um 10 Uhr holt Kurt sie vom Dinghisteg ab. 2 flotte Burschen, sie sind sehr schnell und fleißig. Schon um 16 Uhr ist alles sauber. Sie meinten sie hätten ein Korallenriff an unserem Schiff zerstört - so arg bewachsen war alles.

22.10.- 27.10.2013 Wir fahren wieder zurück nach St. Georges. Die Fahrt war wieder wunderschön und ohne Bewuchs am Rumpf fährt unser Schiff gleich um 1 Knoten schneller. Hier in St.Georges werden wir wieder sehr herzlich begrüßt und mittlerweile sind wir in der Schifferlgemeinde über 30 Leute. Es ist wieder sehr lustig und gemütlich.

Die Hurrikan Saison ist schon fast zu Ende. Marion, Harald, Renate und Peter sind die ersten die gemütlich in Richtung Norden ziehen. Wir werden sie  irgendwo wieder treffen. Wir werden morgen in die Port Luis Marina fahren, unsere Miss Pezi hat wieder Durst !!!
01.10.-06.10.2013 Wir geniessen die Tage in Sandy Island. Ein Fischer bringt uns frischen Lobster. Er Ist rießig und wiegt 3,5kg. Natürlich wird er am gleichen Tag noch verspeist. Er schmeckt köstlich. Duna und Elbe geniessen es auch hier, sie können sich so richtig austoben.Von unserem Lobster bekommen sie auch ein Stück ab, er war für uns viel zu groß.







07.10.- 13.10.2013 Es geht wiedr zurück nach St. Georges. Wir ankern wieder in der Bucht. Zur Happy Hour treffen wir wieder viele Bekannte und es ist wieder sehr gesellig.



Marions Geburtstag wird ausgiebig gefeiert. Wir sind 22 Gäste und es spielt eine Live Band.




Der Mädelsnachmittag auf der Rufus mit Sekt war sehr lustig. Aber auch der Grillabend bei Marion und Harald am Schiff ( wir waren 10 Leute) war sehr gesellig. Es ist hier ganz schön anstrengend....




14.10.- 21.10.2013 Wir fahren wieder in die Clakes Court Bay. Ein bißchen Ruhe tut uns gut....Wir haben ein neues Lokal entdeckt "Little Dipper", sehr romantisch, mitten im Busch und schöner Aussicht. Es gibt frischen Hummer - sehr köstlich!!! Der Nachhauseweg ist mitten durch den Dschungel, aber wir haben ja eine Taschenlampe mit und kommen so sicher zum Dinghisteg.




Es gibt hier schöne Wanderwege und Duna und Elbe gefällt es sehr. Mit dem Dinghi fahren wir in die nächste Bucht, die "Prickly Bay". Dort werden wieder einige Einkäufe erledigt und so verfliegt die Zeit in Nu.




Wir treffen Daniela und Rene und feiern Danielas Geburtstag. Auch hier wird jeden Tag gefeiert. Am Samstag ist eine Seglerwasserung und der Eigner spendiert ein Spanferkel. Am Sonntag wird ein Bleikiel gegossen mit anschließender Feier für das gelungene Werk. Streß laß nach...





Unser Unterwasserschiff gleicht einem botanischen Garten. Es gehört gereinigt. Rene besorgt uns zwei Taucher und pünktlich um 10 Uhr holt Kurt sie vom Dinghisteg ab. 2 flotte Burschen, sie sind sehr schnell und fleißig. Schon um 16 Uhr ist alles sauber. Sie meinten sie hätten ein Korallenriff an unserem Schiff zerstört - so arg bewachsen war alles.

22.10.- 27.10.2013 Wir fahren wieder zurück nach St. Georges. Die Fahrt war wieder wunderschön und ohne Bewuchs am Rumpf fährt unser Schiff gleich um 1 Knoten schneller. Hier in St.Georges werden wir wieder sehr herzlich begrüßt und mittlerweile sind wir in der Schifferlgemeinde über 30 Leute. Es ist wieder sehr lustig und gemütlich.

Die Hurrikan Saison ist schon fast zu Ende. Marion, Harald, Renate und Peter sind die ersten die gemütlich in Richtung Norden ziehen. Wir werden sie  irgendwo wieder treffen. Wir werden morgen in die Port Luis Marina fahren, unsere Miss Pezi hat wieder Durst !!!

Montag, 30. September 2013

24.08.-26.08.2013  Wir bleiben noch 2 Tage in der Bucht von St. Georges. Wir besuchen den großen Markt der uns sehr beeindruckt. Hier gibt es alles zu kaufen. Obst.- und Gemüsestände, Kleider, Textilien, Schuhe und Fleisch. Die Fleischhauerei ist gewöhnungsbedürftig. Alles ist ungekühlt. Wir kaufen 2 große Knochen für die Hunde. Mit einem Fuchsschwanz werden sie abgesägt. Mit den Öffis hier sind wir sehr mobil und für ca. 0.75 Euro kommen wir überall hin.







Um 17 Uhr ist immer Happy Hour, wo wir natürlich nie fehlen. Am Sonntag treffen wir uns mit ein paar Leuten am Kokosnußstrand zum Mittagessen. Hier ist eine nette Strandbar mit Livemusik und sehr gutem Essen. Es ist sehr lustig und mit gefüllten Bäuchen kehren wir am Nachmittag zurück an Bord.




27.08.-28.08.2013 Wir fahren weiter in die nächste Bucht in die Clarke`s Court Bay. Dort treffen wir Marion, Renate, Harald und Peter. Mittlerweile treffen wir immer wieder bekannte Gesichter und es ist sehr lustig. Alle warten hier die Hurrikan- Saison ab. Wir haben wieder einen sehr schönen Ankerplatz und das Wasser ist sehr ruhig. Man kann hier sehr gut schwimmen. Am Abend sitzen wir gemütlich an Bord, plaudern und genießen unser Bierchen und Weinchen.


 
29.08.-31.08.2013 Es geht wieder zurück in die Bucht nach St. Georges. Kurt hat einen Zahnarzttermin. Wieder ankern wir hier. Zum Zahnarzt fahren wir wieder mit den Öffis und auch alle anderen Erledigungen werden gemacht. Am Abend geht's wieder zur Happy Hour. Wir verabschieden uns von Lothar, Lukas, Franziska, Laurelle, Nick und Nena (Hund). Sie fahren morgen weiter nach Venezuela und bei uns gehts morgen wieder zurück in die Clake`s Court Bay.


01.09.2013 Vormittag werden ein paar Kleinigkeiten erledigt und Mittag heben wir den Anker und fahren los. 1,5 Stunden sind zu fahren, das Wasser ist wieder sehr ruhig und wir genießen die Fahrt. Die Bucht ist von vielen Riffen umgeben, aber die Einfahrt ist klar zu erkennen. Wir lassen den Anker fallen und verbringen einen sehr gemütlichen Nachmittag und Abend an Bord.





02.09.- 07.09.2013 Der Ankerplatz ist sehr ruhig hier. Vormittag werden immer Kleinigkeiten erledigt. wir fahren mit dem Schlauchboot in die Prickly Bay einkaufen. Auch hier in der Clarke´s Court Bay gibt es 3 Marinas. Naja, es ist ein wenig übertrieben - " ein paar Stege ", aber sehr gute Lokale. Also, Happy Hour ist immer so um 17 Uhr. Wir treffen Renate und Peter. Es ist immer sehr ungezwungen und nett mit den Beiden zu plaudern. Sie besuchen uns auch an Bord. Nachmittag ist immer Hundeschwimmen angesagt und das lieben unsere Rabauken.




08.09.-15.09.2013 Es geht wieder zurück nach St. Georges. Wir ankern wieder in der Bucht. Zur Happy Hour treffen wir wieder viele Bekannte. Einkäufe werden wieder mit den Öffis erledigt. Die Hunde gehen täglich schwimmen und genießen ihr Hundeleben. Wir haben nun entgültig beschlossen die Hurrikan Saison hier in Grenada zu bleiben. Wir haben von Lukas und Franziska erfahren, ein holländisch - deutsches Seglerpaar wurde in Venezuela überfallen. Der Mann wurde erschossen, das Schiff von der Regierung beschlagnahmt und die Frau wurde ausgewiesen. Also bleiben wir in Grenada.


16.09.-22.09.2013 Wir pendeln zwischen St. Georges und der Clake´s Court Bay. Ein Paar Tage hier und ein paar Tage dort.
Es ist immer noch sehr schwül und die Luftfeuchtigkeit ist enorm. Viele Segler klagen über Schimmelbefall auf ihren Schiffen. Hubert, einem Bayern, ist sogar die Lederhose angeschimmelt.
Wir haben zum Glück unsere Klimaanlage, die wir täglich mindestens 1 Stunde laufen lassen. Sie entzieht der Luft die Feuchtigkeit und für Schimmel ist bei uns kein richtiger Nährboden.
Das Arbeiten fällt uns schwer, bei jeder Bewegung schwitzt man. Also haben wir uns aufs faulenzen verlegt. Wir lesen viel, schwimmen und machen unsere Landgänge.
Ab 17 Uhr ist immer Happy Hour und wir genießen die geselligen Abende.


23.09.-28.09.2013 Weiter gehts in den Süden Grenadas. Wir fahren viele kleine Buchten ab und ankern schließlich in St. Davids Harbour. Es ist wieder eine wildromantische Bucht, mit einer kleinen Marina, Strandbar und Restaurant. Wir genießen die Zeit - Seele baumeln lassen, lesen, schwimmen und schwitzen.....Am Abend gehen wir in die Strandbar zur Happy Hour, essen dort vorzüglich und stellen wieder einmal fest - es ist genau das was wir wollen.







29.09.-30.09.2013 Wir fahren gemütlich die Ostküste Grenadas entlang, genießen die Landschaft und das ruhige Wasser. Vorbei an Grenville, den Inseln Sandy Island, Green Island und Sugar Loaf. Leider gibt es hier in dieser wunderschönen Umgebung keine ruhigen Ankerplätze.



So fahren wir weiter nach Carriacou und landen schließlich wieder bei der Insel Sandy Island. Dort lassen wir den Anker fallen. Wir waren ja schon einmal hier. Es ist einer der schönsten Ankerplätze und für unsere Rabauken ein Paradies. Hier können sie nach Herzenslust graben, laufen und schwimmen. In der Früh gehört uns die Insel ganz allein.......