Samstag, 12. April 2014

16.03.2014 Vormittag wird wieder das Internet benützt. Später werden kleine Arbeiten erledigt. Kurt rückt dem vielen Rost am Schiff zu Leibe. Nachmittag bekommen wir Besuch von Österreichern die hier ein Boot gechartert haben. Wir haben sie voriges Jahr auf den Les Saints kennengelernt. Am Abend fahren wir wieder in den Hafen und besuchen wieder eines der netten Restaurants.


17.03.2014 Es geht wieder zurück in die Bucht Marigot. Duna und Elbe brauchen ihre Impfung und dort gibt es Tierärzte.
Wir finden wieder ein schönes Ankerplätzchen. Nachmittag gehen wir zum Tierarzt und machen für morgen einen Termin aus.
Zum Sundowner besuchen uns Christine und Wolfgang. Wir verbringen wieder einen sehr schönen Abend mit den Beiden.


18.03.-19.03.2014 Um halb neun sind wir schon beim Tierarzt. Die Hunde werden geimpft und untersucht. Der Tierarzt ist sehr zufrieden mit den Beiden und meint sie sind wunderschön. Nach dem halbstündigen Fußmarsch sind Beide ziemlich müde.
Es ist ja auch schon wieder sehr warm. Wir erledigen noch einige Einkäufe. In der Lagune liegen Marlies und Oli mit ihrer Maoli. Sie warten seit 6 Wochen auf einen neuen Motor. Frust laß nach! Auch Vassili und Inga mit ihrer Olgalu liegen hier in der Bucht. Wir verabreden uns mit den Vier am Donnerstag. In trauter Zweisamkeit genießen wir die Abende.


20.03.2014 Vormittag werden einige Streicharbeiten erledigt. Der Rost setzt uns zu. Später fahren wir mit dem Dinghi zum Dinghisteg und gehen einkaufen. Am Nachmittag besuchen uns Marlies, Oli, Inga und Vassili. Es gibt viel zu erzählen und es ist sehr lustig. Es ist wieder ein sehr gelungener Nachmittag und Abend.


21.03.-23.03.2014 Vassili will unser Unterschiff reinigen. Am Vormittag kommt er mit Taucherflasche,Spachtel und Taucherbrille usw. und arbeitet die ganzen Tage unter Wasser. Kurt erledigt Streicharbeiten. Die Abende verbringen wir gemütlich an Bord.


24.03.2014 Wir fahren wieder in die Bucht Anse Marcel. Vorher werden noch Einkäufe erledigt. Der Supermarkt ist ca. 1km entfernt und es ist schon wieder sehr warm. Schwer bepackt kommen wir an Bord. Dann heißt es "Anker hoch" und wir fahren 4,5sm weiter nach Anse Marcel. Bis spät am Abend wird das Internet genützt und wir verbringen wieder einen sehr gemütlichen Abend an Bord.


25.03.2014 Wir bleiben noch einen Tag. Die Bucht ist wunderschön. Viele Schildkröten schwimmen hier und am Ufer kann man Leguane beobachten. Ganz schön groß die "Viecher"! Am Abend gehen wir in eines der Restaurants essen und bekommen wieder köstlichen Fisch.

 

26.03.-27.03.2014 Es geht weiter in die Bucht Grand Case, es sind nur 1,5sm zu fahren.Hier treffen wir Christine und Wolfgang wieder. In der Grand Case sind die "Touris" zu Hause. Es gibt einen langen Sandstrand und viele, viele Strandkneipen und kleine Hotels. Auch am Wasser wird viel geboten, Wasserski, Wassermoped und Schlauchboote. Alles für die Touris....


28.03.-30.03.2014 Wir genießen die Zeit in Grand Case, nutzen die vielen guten Restaurants und lassen wie so oft die Seele baumeln. Kleine Vorbereitungen werden getroffen - Joachim kommt uns besuchen und wir freuen und sehr. Wir  fahren  wieder zurück in die Bucht Marigot. Dort werden wir morgen Mittag Joachim vom Flughafen abholen.


31.03.2014 Vormittag werden noch alle Einkäufe erledigt. Alle Lager ( Bier, Wein usw.) werden aufgefüllt. Mittag ist es dann soweit. Wir fahren mit dem Taxi zum Flughafen und holen Joachim ab. Wir freuen uns sehr und es gibt eine sehr, sehr herzliche Begrüßung. Zurück an Bord wird alles ausgepackt, ausgezogen und geschwommen. Zum Sundowner besuchen uns Marlies, Oli, Inga und Vasili. Es ist wieder sehr gemütlich. Ich glaube Joachim fühlt sich wohl.
Am Abend gehen wir in eines der Restaurants, essen sehr gutes Tuna Tartar. Später an Bord lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Joachim ist ziemlich müde.


01.04.2014 Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Kurt und Joachim in die Lagune einkaufen. Flossen und ein paar andere Dinge werden gebraucht.


Dann geht es weiter in die Bucht Anse Marcel. Wieder geniessen wir die Zeit hier. Kurt und Joachim schnorcheln, später beobachten wir Leguane am Ufer und wandern durch die schöne Anlage hier. Am Abend besuchen wir eines der Restaurants, essen und trinken wieder vorzüglich und später an Bord lassen wir den Abend mit Ti-Punsch ausklingen.



02.04.2014 Wir fahren weiter in die Bucht Grand Case. Wieder finden wir ein schönes Ankerplätzchen. An Land werden kleine Einkäufe getätigt und wir bummeln gemütlich durch die kleine Einkaufsstraße.
Am Abend genießen wir köstlichen Lobster. An Bord plaudern wir ein wenig und trinken Ti-Punsch.


03.04.2014 Es geht wieder zurück in die Bucht Marigot. Kurt geht zum Ausklarieren. Joachim und ich besorgen am Markt kleine Mitbringsel. Zu Mittag gibts herrliches Tuna Tatar und dann geht es weiter auf die Insel Tintamare.
Joachim und Kurt erkunden mit dem Schlauchboot die nächste Bucht. Zum Schnorcheln haben wir leider zu viel Schwell. Es schaukelt die ganze Nacht.


04.04.2014 Weiter geht es auf die Insel St. Barts. Die Überfahrt ist etwas unruhig und es schaukelt. Wir ankern in der Bucht Anse Colombier. Auch hier ist leider sehr viel Schwell. Wir bleiben an Bord, kochen selbst und lassen den Abend gemütlich mit Ti-Punsch ausklingen.


05.04.2014 Es schaukelt immer noch. Wir fahren in die Bucht von Gustavia. St. Barthelemy wird liebevoll von den Einheimischen wie auch Fremden "St. Barts" genannt. Es vereinigt karibisches Flair mit dem Glamour von St. Tropez. Hier geben sich die oberen zehntausend ein Stelldichein. Gustavia ist der Hauptort der Insel. Im Hafen liegen die teuersten Jachten und in den Restaurants haben die Pariser Chefköche das Sagen.
Wir sind ein bißchen enttäuscht. Nach einem 1-stündigen Spaziergang und einen kleinen Imbiß fahren wir wieder in die Anse Colombier zurück. Den Abend verbringen wir wieder sehr gemütlich an Bord.

 

06.04.2014 Es geht wieder zurück nach St. Martin. Nocheinmal fahren wir an Gustavia vorbei und dann ein kleines Stück die Küste entlang. Hier gibt es wunderschöne Sandstrände und kleine Buchten. Aber leider ist zuviel Schwell und es gibt keine geeignete Ankerstelle für uns. Also, auf nach St. Martin. 3Stunden sind zu fahren und es schaukelt ein wenig.




Wir ankern wieder in der Grand Case. Kurt und Joachim schnorcheln. Hier gibt es ein wunderschönes Riff und sie sehen viele bunte Fische und alle möglichen Korallen. Am Abend gehen wir wieder in eines der vielen Restaurants und essen wieder vorzüglich.
Zurück an Bord gibt es noch einen Absacker. Ich gehe bald schlafen. Kurt und Joachim plaudern noch bis Mitternacht.


07.04.2014 Vormittag wird ordentlich gefaulenzt und später geht es wieder in die Bucht Marigot. Nachmittag muß Kurt wieder zum Zoll einklarieren. Am Abend besuchen wir eines der Hafenrestaurants. Kurt und Joachim bekommen hier sehr saftige Steaks und ich bekomme herrlichen Thunfisch. Den Abend lassen wir gemütlich an Bord ausklingen.


08.04.2014 Wir mieten ein Auto. Kleine Einkäufe werden getätigt. Mit dem Auto gehts dann weiter. Frankreich und die Niederlande teilen sich diese erstaunlich kleine Insel, die ein Paradies für Sonnenanbeter und Einkaufshungrige zugleich ist.
Während St. Martin die franz. Lebensart pflegt und mit hervorragenden Gourmetrestaurants glänzt, rollen auf der niederländischen Seite die Dollars in Spielcasinos, riesigen Shopping Centers und Fast- Food Ketten. St. Martin ist eine nette, aber keine aufregende Insel. Die Berge sind niedrig, die Strände geschützt, auf den grünen Hügeln und Weiden grasen Kühe und Ziegen. Meeresschildkröten legen an den Stränden ihre Eier in den Sand. Zudem lässt das tropische Klima eine vielfalt exotischer Pflanzen wuchern. Uns gefällt die kleine Insel.
Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant. An Bord gibt es noch einen Absacker. Ich gehe bald schlafen. Kurt und Joachim plaudern bis Mitternacht.


 
09.04.2014 Joachim und Kurt stehen bald auf. Vor dem Frühstück wandern sie zum Fort Luis. Von dort gibt es einen wunderschönen Panoramablick.



Später kaufen sie beim Bäcker frische Croissants und Baguette. Es gibt ein köstliches Frühstück. Vormittag wird alles eingepackt. Joachim fliegt heute wieder nach Hause. Wir haben die Zeit mit ihm sehr, sehr genossen. Ein letztesmal schwimmen in der karibischen See und eine kurze Verabschiedung bei den Hunden. Dann gehts los.
Nocheinmal gibt es frischen Fisch zum Mittagessen und dann fahren wir zum Flughafen. Ein bißchen Wehmut ist dabei und der Abschied fällt uns schwer. Nun sind wir wieder allein. Mit dem Auto fahren wir sämtliche Baumärkte ab. Ein Lichtbalken für die Küche wird benötigt und neue Stühle für die Plicht. Die Alten sind leider ziemlich verrostet. Wir werden fündig, nur der Transport zum
Schiff wird noch Interessant. Das Auto ist viel zu klein. Wir werden morgen weitersehen. Den Abend an Bord lassen wir gemütlich ausklingen.


10.04.2014 Einkäufe werden getätigt, Mittag eine Kleinigkeit gegessen. Bis Nachmittag um 5 Uhr ist alles wieder gebunkert. Auch für die Hunde ist etwas dabei.
Zum Sundowner besuchen uns Wolfgang und Christine. Es ist wieder sehr nett. Den Abend an Bord lassen wir wieder gemütlich ausklingen.

 
11.04.2014 Um 8 Uhr wird das Leihauto zurückgegeben. Anschließend fahren wir mit einem großen Taxi zum Einkaufscenter. 8 Stühle werden gekauft und mit dem Taxi zum Dinghisteg gebracht. Zum Glück ist unser Dinghipickup groß genug und wir können die großen Dinger auf einmal an Bord bringen. Puh, ganz schön anstrengend! Wir schwitzen... Dann gehts weiter in die Bucht Anse Marcel. Endlich wieder Internet. Den Abend an Bord lassen wir wieder gemütlich ausklingen. Wir haben sehr starken Schwell und es schaukelt die ganze Nacht durch.





16.03.2014 Vormittag wird wieder das Internet benützt. Später werden kleine Arbeiten erledigt. Kurt rückt dem vielen Rost am Schiff zu Leibe. Nachmittag bekommen wir Besuch von Österreichern die hier ein Boot gechartert haben. Wir haben sie voriges Jahr auf den Les Saints kennengelernt. Am Abend fahren wir wieder in den Hafen und besuchen wieder eines der netten Restaurants.


17.03.2014 Es geht wieder zurück in die Bucht Marigot. Duna und Elbe brauchen ihre Impfung und dort gibt es Tierärzte.
Wir finden wieder ein schönes Ankerplätzchen. Nachmittag gehen wir zum Tierarzt und machen für morgen einen Termin aus.
Zum Sundowner besuchen uns Christine und Wolfgang. Wir verbringen wieder einen sehr schönen Abend mit den Beiden.


18.03.-19.03.2014 Um halb neun sind wir schon beim Tierarzt. Die Hunde werden geimpft und untersucht. Der Tierarzt ist sehr zufrieden mit den Beiden und meint sie sind wunderschön. Nach dem halbstündigen Fußmarsch sind Beide ziemlich müde.
Es ist ja auch schon wieder sehr warm. Wir erledigen noch einige Einkäufe. In der Lagune liegen Marlies und Oli mit ihrer Maoli. Sie warten seit 6 Wochen auf einen neuen Motor. Frust laß nach! Auch Vassili und Inga mit ihrer Olgalu liegen hier in der Bucht. Wir verabreden uns mit den Vier am Donnerstag. In trauter Zweisamkeit genießen wir die Abende.


20.03.2014 Vormittag werden einige Streicharbeiten erledigt. Der Rost setzt uns zu. Später fahren wir mit dem Dinghi zum Dinghisteg und gehen einkaufen. Am Nachmittag besuchen uns Marlies, Oli, Inga und Vassili. Es gibt viel zu erzählen und es ist sehr lustig. Es ist wieder ein sehr gelungener Nachmittag und Abend.


21.03.-23.03.2014 Vassili will unser Unterschiff reinigen. Am Vormittag kommt er mit Taucherflasche,Spachtel und Taucherbrille usw. und arbeitet die ganzen Tage unter Wasser. Kurt erledigt Streicharbeiten. Die Abende verbringen wir gemütlich an Bord.


24.03.2014 Wir fahren wieder in die Bucht Anse Marcel. Vorher werden noch Einkäufe erledigt. Der Supermarkt ist ca. 1km entfernt und es ist schon wieder sehr warm. Schwer bepackt kommen wir an Bord. Dann heißt es "Anker hoch" und wir fahren 4,5sm weiter nach Anse Marcel. Bis spät am Abend wird das Internet genützt und wir verbringen wieder einen sehr gemütlichen Abend an Bord.


25.03.2014 Wir bleiben noch einen Tag. Die Bucht ist wunderschön. Viele Schildkröten schwimmen hier und am Ufer kann man Leguane beobachten. Ganz schön groß die "Viecher"! Am Abend gehen wir in eines der Restaurants essen und bekommen wieder köstlichen Fisch.

 

26.03.-27.03.2014 Es geht weiter in die Bucht Grand Case, es sind nur 1,5sm zu fahren.Hier treffen wir Christine und Wolfgang wieder. In der Grand Case sind die "Touris" zu Hause. Es gibt einen langen Sandstrand und viele, viele Strandkneipen und kleine Hotels. Auch am Wasser wird viel geboten, Wasserski, Wassermoped und Schlauchboote. Alles für die Touris....


28.03.-30.03.2014 Wir genießen die Zeit in Grand Case, nutzen die vielen guten Restaurants und lassen wie so oft die Seele baumeln. Kleine Vorbereitungen werden getroffen - Joachim kommt uns besuchen und wir freuen und sehr. Wir  fahren  wieder zurück in die Bucht Marigot. Dort werden wir morgen Mittag Joachim vom Flughafen abholen.


31.03.2014 Vormittag werden noch alle Einkäufe erledigt. Alle Lager ( Bier, Wein usw.) werden aufgefüllt. Mittag ist es dann soweit. Wir fahren mit dem Taxi zum Flughafen und holen Joachim ab. Wir freuen uns sehr und es gibt eine sehr, sehr herzliche Begrüßung. Zurück an Bord wird alles ausgepackt, ausgezogen und geschwommen. Zum Sundowner besuchen uns Marlies, Oli, Inga und Vasili. Es ist wieder sehr gemütlich. Ich glaube Joachim fühlt sich wohl.
Am Abend gehen wir in eines der Restaurants, essen sehr gutes Tuna Tartar. Später an Bord lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Joachim ist ziemlich müde.


01.04.2014 Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Kurt und Joachim in die Lagune einkaufen. Flossen und ein paar andere Dinge werden gebraucht.


Dann geht es weiter in die Bucht Anse Marcel. Wieder geniessen wir die Zeit hier. Kurt und Joachim schnorcheln, später beobachten wir Leguane am Ufer und wandern durch die schöne Anlage hier. Am Abend besuchen wir eines der Restaurants, essen und trinken wieder vorzüglich und später an Bord lassen wir den Abend mit Ti-Punsch ausklingen.



02.04.2014 Wir fahren weiter in die Bucht Grand Case. Wieder finden wir ein schönes Ankerplätzchen. An Land werden kleine Einkäufe getätigt und wir bummeln gemütlich durch die kleine Einkaufsstraße.
Am Abend genießen wir köstlichen Lobster. An Bord plaudern wir ein wenig und trinken Ti-Punsch.


03.04.2014 Es geht wieder zurück in die Bucht Marigot. Kurt geht zum Ausklarieren. Joachim und ich besorgen am Markt kleine Mitbringsel. Zu Mittag gibts herrliches Tuna Tatar und dann geht es weiter auf die Insel Tintamare.
Joachim und Kurt erkunden mit dem Schlauchboot die nächste Bucht. Zum Schnorcheln haben wir leider zu viel Schwell. Es schaukelt die ganze Nacht.


04.04.2014 Weiter geht es auf die Insel St. Barts. Die Überfahrt ist etwas unruhig und es schaukelt. Wir ankern in der Bucht Anse Colombier. Auch hier ist leider sehr viel Schwell. Wir bleiben an Bord, kochen selbst und lassen den Abend gemütlich mit Ti-Punsch ausklingen.


05.04.2014 Es schaukelt immer noch. Wir fahren in die Bucht von Gustavia. St. Barthelemy wird liebevoll von den Einheimischen wie auch Fremden "St. Barts" genannt. Es vereinigt karibisches Flair mit dem Glamour von St. Tropez. Hier geben sich die oberen zehntausend ein Stelldichein. Gustavia ist der Hauptort der Insel. Im Hafen liegen die teuersten Jachten und in den Restaurants haben die Pariser Chefköche das Sagen.
Wir sind ein bißchen enttäuscht. Nach einem 1-stündigen Spaziergang und einen kleinen Imbiß fahren wir wieder in die Anse Colombier zurück. Den Abend verbringen wir wieder sehr gemütlich an Bord.

 

06.04.2014 Es geht wieder zurück nach St. Martin. Nocheinmal fahren wir an Gustavia vorbei und dann ein kleines Stück die Küste entlang. Hier gibt es wunderschöne Sandstrände und kleine Buchten. Aber leider ist zuviel Schwell und es gibt keine geeignete Ankerstelle für uns. Also, auf nach St. Martin. 3Stunden sind zu fahren und es schaukelt ein wenig.




Wir ankern wieder in der Grand Case. Kurt und Joachim schnorcheln. Hier gibt es ein wunderschönes Riff und sie sehen viele bunte Fische und alle möglichen Korallen. Am Abend gehen wir wieder in eines der vielen Restaurants und essen wieder vorzüglich.
Zurück an Bord gibt es noch einen Absacker. Ich gehe bald schlafen. Kurt und Joachim plaudern noch bis Mitternacht.


07.04.2014 Vormittag wird ordentlich gefaulenzt und später geht es wieder in die Bucht Marigot. Nachmittag muß Kurt wieder zum Zoll einklarieren. Am Abend besuchen wir eines der Hafenrestaurants. Kurt und Joachim bekommen hier sehr saftige Steaks und ich bekomme herrlichen Thunfisch. Den Abend lassen wir gemütlich an Bord ausklingen.


08.04.2014 Wir mieten ein Auto. Kleine Einkäufe werden getätigt. Mit dem Auto gehts dann weiter. Frankreich und die Niederlande teilen sich diese erstaunlich kleine Insel, die ein Paradies für Sonnenanbeter und Einkaufshungrige zugleich ist.
Während St. Martin die franz. Lebensart pflegt und mit hervorragenden Gourmetrestaurants glänzt, rollen auf der niederländischen Seite die Dollars in Spielcasinos, riesigen Shopping Centers und Fast- Food Ketten. St. Martin ist eine nette, aber keine aufregende Insel. Die Berge sind niedrig, die Strände geschützt, auf den grünen Hügeln und Weiden grasen Kühe und Ziegen. Meeresschildkröten legen an den Stränden ihre Eier in den Sand. Zudem lässt das tropische Klima eine vielfalt exotischer Pflanzen wuchern. Uns gefällt die kleine Insel.
Am Abend besuchen wir wieder ein nettes Restaurant. An Bord gibt es noch einen Absacker. Ich gehe bald schlafen. Kurt und Joachim plaudern bis Mitternacht.


 
09.04.2014 Joachim und Kurt stehen bald auf. Vor dem Frühstück wandern sie zum Fort Luis. Von dort gibt es einen wunderschönen Panoramablick.



Später kaufen sie beim Bäcker frische Croissants und Baguette. Es gibt ein köstliches Frühstück. Vormittag wird alles eingepackt. Joachim fliegt heute wieder nach Hause. Wir haben die Zeit mit ihm sehr, sehr genossen. Ein letztesmal schwimmen in der karibischen See und eine kurze Verabschiedung bei den Hunden. Dann gehts los.
Nocheinmal gibt es frischen Fisch zum Mittagessen und dann fahren wir zum Flughafen. Ein bißchen Wehmut ist dabei und der Abschied fällt uns schwer. Nun sind wir wieder allein. Mit dem Auto fahren wir sämtliche Baumärkte ab. Ein Lichtbalken für die Küche wird benötigt und neue Stühle für die Plicht. Die Alten sind leider ziemlich verrostet. Wir werden fündig, nur der Transport zum
Schiff wird noch Interessant. Das Auto ist viel zu klein. Wir werden morgen weitersehen. Den Abend an Bord lassen wir gemütlich ausklingen.


10.04.2014 Einkäufe werden getätigt, Mittag eine Kleinigkeit gegessen. Bis Nachmittag um 5 Uhr ist alles wieder gebunkert. Auch für die Hunde ist etwas dabei.
Zum Sundowner besuchen uns Wolfgang und Christine. Es ist wieder sehr nett. Den Abend an Bord lassen wir wieder gemütlich ausklingen.

 
11.04.2014 Um 8 Uhr wird das Leihauto zurückgegeben. Anschließend fahren wir mit einem großen Taxi zum Einkaufscenter. 8 Stühle werden gekauft und mit dem Taxi zum Dinghisteg gebracht. Zum Glück ist unser Dinghipickup groß genug und wir können die großen Dinger auf einmal an Bord bringen. Puh, ganz schön anstrengend! Wir schwitzen... Dann gehts weiter in die Bucht Anse Marcel. Endlich wieder Internet. Den Abend an Bord lassen wir wieder gemütlich ausklingen. Wir haben sehr starken Schwell und es schaukelt die ganze Nacht durch.





Samstag, 15. März 2014

01.03.-02.03.2014 " Faschingssamstag, Faschingssonntag", schon am frühen Morgen hört man lautes Getrommel und laute Musik. Eigentlich wird schon die ganze Woche gefeiert. Umzüge, jeden Tag in anderen Farben, dazu große Lastwägen mit großen Boxen, angehängt ein Generator, damit ist es wirklich sehr laut. Man spürt die Musik am Brustbein. Wir treffen Annemarie und Roland, essen und trinken eine Kleinigkeit bei den vielen Standln. Später gibt es bei den Beiden auf ihrer Angicamaro einen sehr gemütlichen Absacker, er dauert bis 1 Uhr früh. Für Damen gibt es sehr guten Sekt und die Männer trinken Ti-Punsch aus einem 1 Liter Gefäß. "Na, feiern können die  Österreicher!"



03.03.2014 Wir wollen weiter. Schon um 6,30 Uhr heißt es Anker hoch. Naja, der Tag fängt ja schon gut an! Ein Schäkel hat sich beim Anker verklemmt, aber trotz Hammer, Holzprügel und Eisenstange ist die Verklemmung nicht zu lösen.
Der Anker wird gesichert und Kurt meint vor der Ankerbucht in den Les Saints wird er es schon richten. Wir haben eine wunderbare Überfahrt und genießen es sehr. Doch plötzlich bemerken wir Brandgeruch. Kurt geht in den Maschinenraum und stellt fest - eine Stopfbüchse wird heiß. Jetzt heißt es mit einer Maschine weiterfahren, während Kurt im Maschinen raum die Stopfbüchse kühlt und schmiert. Nach ca. 1 Stunde ist wieder alles OK und wir können mit zwei Maschinen
weiterfahren. Alles läuft wieder perfekt. Wir freuen uns uber das ruhige Wasser und die schöne Fahrt.Kurz vor den Les Saints will Kurt die Verklemmung beim Anker lösen. Er läßt den Anker auf und ab. Mit einer Eisenstange will er die Verklemmung lösen. Doch plötzlich fällt die Hydraulik aus, die Kupplung zur Hydraulikpumpe ist kaputt. Unser Ankermanöver muß heute beim ersten Mal gelingen. Ohne Hydraulik können wir unseren Anker nicht mehr einholen. Unser Ankermanöver gelingt und unser Anker hält. "Gottseidank!" Na, wenigstens etwas und zum Glück haben wir das richtige Ersatzteil mit. Bei der Zubereitung des Sundowners zerbrechen auch noch zwei Glässer. Also, heute ist nicht wirklich unser Tag! Am Abend kochen wir selbst und später gibt es eine DVD. Wir gehen bald schlafen.


04.03.2014 Nach dem gemütlichen Frühstück geht Kurt schon bald in den Maschinenraum. Dort hat es immer noch 40 Grad. Also die richtige Temperatur zum Arbeiten. Nach 4 Stunden kommt Kurt völlig verschwitzt und voll Öl und Schmiere, aber erfolgreich vom Maschinenraum zurück. Die Hydraulik funktioniert wieder. Am Abend kochen wir selbst und bleiben gemütlich an Bord.


05.03.2014 Weiter geht es nach Guadeloupe in die Bucht von Deshaies. Die Fahrt ist wunderschön und alles funktioniert wieder. Wir bekommen ein schönes Ankerplätzchen. Den Abend verbringen wir in einem netten Strandrestaurant.


06.03.-07.03.2014 Wir stehen bald auf, denn wir wollen weiter auf die Insel St.Kitts. 10 Stunden Fahrzeit sind geplant. Das Meer ist etwas ruppig und es schaukelt. Vor dem Hafen in St. Kitts ankern wir. Wir kochen selbst und gehen bald schlafen.



Am nächsten Morgen fährt Kurt mit dem Schlauchboot in den Hafen. Wir haben kräftigen Schwell und alles wackelt und schaukelt. Aber dann bekommen wir im Hafen einen Längsanleger und wir liegen hier sehr ruhig. Zoll und einklarieren, alles wird erledigt. Auch der bestellte Diesel wird geliefert. Miss Pezi hat wieder Durst. Wir bezahlen 67 Cent pro Liter Diesel.
Ein kleiner Landgang mit den Hunden und ein hervorragendes Abendessen im Restaurant Circus - so lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.


08.03.2014 Wir genießen es hier im Hafen. Kleine Einkäufe werden erledigt und wir bummeln gemütlich durch den Ort. Die Leute hier sind wirklich sehr hilfsbereit und nett. Im Supermarkt finden wir " Käsekreiner", mmh lecker! Die werden Mittag sofort gebruzelt. Den Abend verbringen wir wieder im Restaurant Circus bei ausgezeichnetem Essen.


09.03.2014 Wir fahren 67sm weiter nach St.Martin. Die Überfahrt ist wunderschön. Fast "spiegelglattes Wasser". Wir fahren an St. Eustasius und St. Barts vorbei und finden schließlich in St.Martin in der Marigot Bay ein sehr schönes Ankerplätzchen. Am Abend kochen wir selbst und verbringen wieder einen sehr schönen Abend an Bord.



10.03.2014 Einklarieren ist angesagt. Einige Einkäufe werden erledigt und dann geht es 4,5sm weiter in dei nächste Bucht Anse Marcel. Dort werden wir über Funk von Petra und Tino sehr herzlich begrüßt. Nach unserem Ankermanöver kommen die Beiden zu uns an Bord. Wir feiern unser Wiedersehen von 14,30 UHr bis 0,30 Uhr. Es gibt viel zu erzählen. Wir haben die Beiden ein Jahr lang nicht gesehen. Es ist sehr lustig.


11.03.2014 Wir schlafen etwas länger... Die Bucht ist wunderschön, türkises Wasser in allen Schattierungen und weiße Strände. Auch haben wir hier einen sehr, sehr guten Internetzugang. Skype geht wunderbar und man kann alle Daten sehr schnell herunterladen. Also wird heute geschwommen, geschlafen (Mittagsschlaferl), gelesen und geskypet. Am Abend treffen wir Petra und Tino beim Dinghisteg und wir besuchen ein nettes Restaurant. Na, die Beiden wirken heute auch noch etwas
müde! Trotzdem, essen wir hier köstlich und plaudern bis zur Sperrstunde. Es ist wieder ein sehr netter Abend.



12.03.2014 Am Vormittag werden die OÖ Nachrichten und alle möglichen Zeitungen ausgiebig gelesen. Wir telefonieren und skypen. So einen guten Internetempfang haben wir schon lange nicht gehabt. Nachmittag faulenzen, schwimmen und lesen wir.
Am Abend treffen wir uns wieder mit Petra und Tino zum Essen. Es ist wieder ein sehr netter Abend und wir machen wieder Sperrstunde.


13.03.2014 Einkaufen ist angesagt.Mit dem Dinghi fahren wir in den Hafen. Hier gibt es viele kleine Geschäfte. Wir bekommen alles was wir brauchen. Die Anlage ist wunderschön und auch der Strand ist sehr belebt. Nachmittag wird wieder gefaulenzt. Petra und Tino laden uns zum Sundowner auf ihre Odiet ein. Sehr, sehr gemütlich! Später fahren wir in den Hafen wo wir köstlich essen und bleiben wieder bis zur Sperrstunde.




14.03.2014 Vormittag wird eifrig geputzt. Ich bin wieder für den Innenbereich zuständig und Kurt putzt mit dem Hochdruckreiniger außen das ganze Schiff. Nachmittag wie üblich - Faulenzen!!!  Zum Sundowner kommen Petra und Tino heute zu uns. Es ist wieder sehr gemütlich. Wir trinken und plaudern bis Mitternacht.Es gibt eine sehr herzliche Verabschiedung, die Beiden wollen morgen weiter.


15.03.2014 Vormittag wird das Internet voll genützt. Nachmittag werden einige Streicharbeiten erledigt. Am Abend besuchen wir im Hafen ein nettes Restaurant.