Freitag, 1. März 2013

19.02.2013 Kurt und ich führen die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Später mieten wir ein Auto und erledigen unsere Einkäufe. Endlich haben wir eine Cafemaschine gefunden und sofort gekauft.
Den ganzen Vormittag sind wir herumgefahren, aber jetzt ist unser Espresso wieder gesichert. Am Nachmittag bekommen wir Besuch vom Zoll. Sie besichtigen unser Schiff, alle Papiere werden kontrolliert und alle Sachen angegeben. Die Zöllner sind sehr nett und einer spricht sehr gut Deutsch. Er kommt aus Strassburg und lebt seit 10 Jahren hier auf der Insel. Er gibt uns gute Ratschläge und schwärmt vom guten österreichischen Apfelstrudel.
Am Abend gehen wir wieder in ein franz.kreolisches Restaurant, essen Thunfischtartar und geniessen den franz.Wein.



20.02.2013 Wieder werden die Hunde ausgeführt, es wird beim Bäcker eingekauft und gemütlich gefrühstückt. Dann fahren wir mit dem Leihauto rund um die Insel. Wir sind sehr enttäuscht, alles sieht hier sehr heruntergekommen aus. Viel Schmutz liegt auf den Strassen und Wegen. Viele Häuser sind baufällig und die Gärten verwildert.
Mittag kehren wir zum Schiff zurück. Am Nachmittag faulenzen wir und trinken köstlichen Espresso. Später fahren wir mit dem Auto einkaufen. Ein paar Lebensmittel wie Bier und Wein sind  schon fast leergetrunken. Am Abend wandern wir in den Ort und besuchen ein sehr gutes franz.kreolisches Restaurant, essen und trinken wieder sehr köstlich. Später an Bord gibt es einen sehr gemütlichen Fernsehabend.


21.02.2013 Wir stehen bald auf und führen die Hunde aus. Später geben wir unser Leihauto zurück und gehen ins Internetcafe frühstücken. Die ganze Post wird erledigt. Zurück an Bord trödeln wir herum und Kurt fährt mit dem Schlauchboot in die Lagune ins Bootsgeschäft. Ein paar Sachen werden wieder benötigt. Am Nachmittag ist putzen angesagt und Kurt poliert einige Niroteile. Der Rost und das Salz fressen sich überall hinein. Am Abend wie üblich gehen wir wieder vorzüglich essen und trinken.


22.02 - 25.02.2013 Wir geniessen die Zeit hier. Täglich führen wir die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich an Bord. Die Insel St.Maarten ist zweigeteilt. Es gibt einen niederländischen und einen französischen Teil. Die Geschicht berichtet von einem Wettkampf, bei dem ein Franzose und ein Niederländer vom gleichen Punkt aus, wie bei einem Duell, Rücken an Rücken stehend, nach dem Startschuß die Küste in entgegengesetzte Richtungen entlangmarschiert seien. An der Stelle wo sie sich wieder begegneten wurde die Grenze gezogen. Der Franzose war offensichtlich schneller oder es wird auch gemunkelt der Holländer bekam sehr viel Rum vor dem Abmarsch denn der größere Teil der Insel gehört seit dieser Zeit zu Frankreich.
Am 25.02. erledigen wir Vormittag noch einige Einkäufe, weil morgen soll es wieder weiter gehen. Am Nachmittag trödeln wir herum, sonnen und baden. Den Abend verbringen wir bei guter franz.kreolischer Küche und geniessen den letzten Abend auf dieser Insel.


26.02.2013 Wir stehen schon um 5 Uhr auf, frühstücken gemütlich und dann gehts los. Anker hoch, wir haben 65sm zu fahren und wollen zwischen 15 und 16 Uhr in St Kitts einlaufen. Es schaukelt ziemlich aber wir geniessen die Fahrt. Vorbei an der Insel Saba und St. Eustatius. Um ca. 15 Uhr laufen wir in St. Kitts oder auch St.Christopher genannt in der Bucht von Basseterre ein. Wir ankern dort und Kurt fährt mit dem Schlauchboot zum Zoll einklarieren. Ich putze einstweilen alle Fenster. Es hat während der Fahrt heftig gespritzt und alles ist voll Salz. Kurt kommt mit dem Zöllner zurück und alles wird wieder überprüft. Der Zöllner ist sehr nett, er streichelt sogar unsere Hunde und gibt uns einige Tipps. Im Hafen ist leider kein Platz für uns und so bleiben wir in der Bucht vor Anker. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot in ein sehr nettes Lokal direkt am Wasser und wir können unser Dingi am Geländer der Terrasse anbinden. Es ist ein sehr romantisches Plätzchen und wir essen wieder köstlichen Fisch und geniessen den Wein.



Insel Saba

Insel St.Eustatius (Statia)


Basseterre, St.Kitts (St.Christopher)

27.02.2013 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und später fährt Kurt mit dem Schlauchboot in den Hafen und hält Ausschau ob vielleicht heute ein Platz für uns frei ist. Leider nicht, aber Kurt hat
herausgefunden - hier kann man zollfrei tanken. Inzwischen ist es Mittag geworden und wir warten das uns der Dockmaster über Funk aufruft, damit wir zum Tanksteg fahren können. Ein kleines Schlauchboot nähert sich und wir werden Deutsch angesprochen. Es sind Petra und Tino die mit einem Segler unterwegs sind. Wir laden sie zum Cafe ein und plaudern sehr gemütlich. Als sich der Dockmaster um 15 Uhr immer noch nicht gemeldet hat, beschliessen wir in die Hauptstadt Basseterra zu gehen und uns ein wenig umzusehen. Am Abend treffen wir Petra und Tino, gehen zum karibischen Chinesen, essen vorzüglich und trinken viel zu viel Wein. Wir haben sehr viel Spaß mit den Beiden und wir plaudern bis 2 Uhr früh.







 28.02.2013 In der Früh sind wir noch sehr müde, aber wir müssen rauß aus den Federn, denn Kurt muß um 8 Uhr beim Dockmaster sein. Natürlich nach karibischer Zeit und es wird 9Uhr, aber wir bekommen Sprit und einen super Längsanleger. Wir werden hier noch 2 Tage bleiben. Petra und Tino sind weitergefahren, denn der Schwell in der Bucht ist immer stärker geworden. Wir haben hier im Hafen ein ruhiges Plätzchen und können für 10 Dollar täglich das Internet nützen. Wir faulenzen den ganzen Nachmittag, erledigen unsere Post und am Abend werden Duna und Elbe ausgeführt. Auch hier im Hafen sind alle von den Beiden begeistert und sie dürfen ballspielen. Später besuchen wir hier das berühmte Circus Restaurant mit Blick zum Nationalmuseum. Wir essen wieder köstlichen Fisch, trinken Wein und geniessen die herrliche Aussicht.



19.02.2013 Kurt und ich führen die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich. Später mieten wir ein Auto und erledigen unsere Einkäufe. Endlich haben wir eine Cafemaschine gefunden und sofort gekauft.
Den ganzen Vormittag sind wir herumgefahren, aber jetzt ist unser Espresso wieder gesichert. Am Nachmittag bekommen wir Besuch vom Zoll. Sie besichtigen unser Schiff, alle Papiere werden kontrolliert und alle Sachen angegeben. Die Zöllner sind sehr nett und einer spricht sehr gut Deutsch. Er kommt aus Strassburg und lebt seit 10 Jahren hier auf der Insel. Er gibt uns gute Ratschläge und schwärmt vom guten österreichischen Apfelstrudel.
Am Abend gehen wir wieder in ein franz.kreolisches Restaurant, essen Thunfischtartar und geniessen den franz.Wein.



20.02.2013 Wieder werden die Hunde ausgeführt, es wird beim Bäcker eingekauft und gemütlich gefrühstückt. Dann fahren wir mit dem Leihauto rund um die Insel. Wir sind sehr enttäuscht, alles sieht hier sehr heruntergekommen aus. Viel Schmutz liegt auf den Strassen und Wegen. Viele Häuser sind baufällig und die Gärten verwildert.
Mittag kehren wir zum Schiff zurück. Am Nachmittag faulenzen wir und trinken köstlichen Espresso. Später fahren wir mit dem Auto einkaufen. Ein paar Lebensmittel wie Bier und Wein sind  schon fast leergetrunken. Am Abend wandern wir in den Ort und besuchen ein sehr gutes franz.kreolisches Restaurant, essen und trinken wieder sehr köstlich. Später an Bord gibt es einen sehr gemütlichen Fernsehabend.


21.02.2013 Wir stehen bald auf und führen die Hunde aus. Später geben wir unser Leihauto zurück und gehen ins Internetcafe frühstücken. Die ganze Post wird erledigt. Zurück an Bord trödeln wir herum und Kurt fährt mit dem Schlauchboot in die Lagune ins Bootsgeschäft. Ein paar Sachen werden wieder benötigt. Am Nachmittag ist putzen angesagt und Kurt poliert einige Niroteile. Der Rost und das Salz fressen sich überall hinein. Am Abend wie üblich gehen wir wieder vorzüglich essen und trinken.


22.02 - 25.02.2013 Wir geniessen die Zeit hier. Täglich führen wir die Hunde aus, kaufen beim Bäcker ein und frühstücken gemütlich an Bord. Die Insel St.Maarten ist zweigeteilt. Es gibt einen niederländischen und einen französischen Teil. Die Geschicht berichtet von einem Wettkampf, bei dem ein Franzose und ein Niederländer vom gleichen Punkt aus, wie bei einem Duell, Rücken an Rücken stehend, nach dem Startschuß die Küste in entgegengesetzte Richtungen entlangmarschiert seien. An der Stelle wo sie sich wieder begegneten wurde die Grenze gezogen. Der Franzose war offensichtlich schneller oder es wird auch gemunkelt der Holländer bekam sehr viel Rum vor dem Abmarsch denn der größere Teil der Insel gehört seit dieser Zeit zu Frankreich.
Am 25.02. erledigen wir Vormittag noch einige Einkäufe, weil morgen soll es wieder weiter gehen. Am Nachmittag trödeln wir herum, sonnen und baden. Den Abend verbringen wir bei guter franz.kreolischer Küche und geniessen den letzten Abend auf dieser Insel.


26.02.2013 Wir stehen schon um 5 Uhr auf, frühstücken gemütlich und dann gehts los. Anker hoch, wir haben 65sm zu fahren und wollen zwischen 15 und 16 Uhr in St Kitts einlaufen. Es schaukelt ziemlich aber wir geniessen die Fahrt. Vorbei an der Insel Saba und St. Eustatius. Um ca. 15 Uhr laufen wir in St. Kitts oder auch St.Christopher genannt in der Bucht von Basseterre ein. Wir ankern dort und Kurt fährt mit dem Schlauchboot zum Zoll einklarieren. Ich putze einstweilen alle Fenster. Es hat während der Fahrt heftig gespritzt und alles ist voll Salz. Kurt kommt mit dem Zöllner zurück und alles wird wieder überprüft. Der Zöllner ist sehr nett, er streichelt sogar unsere Hunde und gibt uns einige Tipps. Im Hafen ist leider kein Platz für uns und so bleiben wir in der Bucht vor Anker. Am Abend fahren wir mit dem Schlauchboot in ein sehr nettes Lokal direkt am Wasser und wir können unser Dingi am Geländer der Terrasse anbinden. Es ist ein sehr romantisches Plätzchen und wir essen wieder köstlichen Fisch und geniessen den Wein.



Insel Saba

Insel St.Eustatius (Statia)


Basseterre, St.Kitts (St.Christopher)

27.02.2013 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und später fährt Kurt mit dem Schlauchboot in den Hafen und hält Ausschau ob vielleicht heute ein Platz für uns frei ist. Leider nicht, aber Kurt hat
herausgefunden - hier kann man zollfrei tanken. Inzwischen ist es Mittag geworden und wir warten das uns der Dockmaster über Funk aufruft, damit wir zum Tanksteg fahren können. Ein kleines Schlauchboot nähert sich und wir werden Deutsch angesprochen. Es sind Petra und Tino die mit einem Segler unterwegs sind. Wir laden sie zum Cafe ein und plaudern sehr gemütlich. Als sich der Dockmaster um 15 Uhr immer noch nicht gemeldet hat, beschliessen wir in die Hauptstadt Basseterra zu gehen und uns ein wenig umzusehen. Am Abend treffen wir Petra und Tino, gehen zum karibischen Chinesen, essen vorzüglich und trinken viel zu viel Wein. Wir haben sehr viel Spaß mit den Beiden und wir plaudern bis 2 Uhr früh.







 28.02.2013 In der Früh sind wir noch sehr müde, aber wir müssen rauß aus den Federn, denn Kurt muß um 8 Uhr beim Dockmaster sein. Natürlich nach karibischer Zeit und es wird 9Uhr, aber wir bekommen Sprit und einen super Längsanleger. Wir werden hier noch 2 Tage bleiben. Petra und Tino sind weitergefahren, denn der Schwell in der Bucht ist immer stärker geworden. Wir haben hier im Hafen ein ruhiges Plätzchen und können für 10 Dollar täglich das Internet nützen. Wir faulenzen den ganzen Nachmittag, erledigen unsere Post und am Abend werden Duna und Elbe ausgeführt. Auch hier im Hafen sind alle von den Beiden begeistert und sie dürfen ballspielen. Später besuchen wir hier das berühmte Circus Restaurant mit Blick zum Nationalmuseum. Wir essen wieder köstlichen Fisch, trinken Wein und geniessen die herrliche Aussicht.



Mittwoch, 20. Februar 2013

25.01.2013 Bei Schneegestöber fahren wir mit dem Leihauto um 3 Uhr früh in Linz los.Wir müßen nach Wien und unser Flieger geht um 6.30 nach Teneriffa. Wir starten pünktlich und kommen ohne
Verspätung an. Wir fahren gleich zur Hundepension und holen Duna und Elbe. Die Freude war groß,
hinein ins Auto und weiter geht es nach Santa Cruze in den Hafen. Dort empfängt uns Paul, der während Kurt's Abwesenheit am Schiff war. Alles wird ausgepackt und verstaut.Am Abend gehen wir in die Stadt und es gibt köstlichen frischen Fisch und span. Wein.

26.01.2013 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und Kurt und ich führen die Hunde aus.
Dann fahren wir in einen großen Supermarkt und machen unseren Großeinkauf für die
Atlantiküberquerung. Zwei volle Einkaufwägen nur mit Lebensmitteln werden eingekauft und später an Bord muß alles verstaut werden. Die Zeit vergeht wie im Fluge und wir verstauen und schlichten bis Abends. Kurt und ich spazieren in ein nettes Restaurant und wir essen und trinken wieder köstlich. Paul wollte heute am Schiff bei den Hunden bleiben. Ich gehe bald schlafen. Kurt und Paul tratschen bis Mitternacht.

27.01.2013 Wir haben heute alle verschlafen und es ist schon halbzehn bis wir frühstücken. Dann werden die Hunde ausgeführt, das Leihauto wird zurückgegeben, alle Sachen befestigt, der Geschirrspüler bekommt einen Riegel und alles wird vorbereitet für die morgige Abfahrt. Ich putze das Schiff und die ganze Wäsche wird gewaschen. Am Abend sind wir für morgen startklar. Später gehen wir in die Fußgängerzone, wo wir ein letztes Mal die gute einheimische Küche geniessen. Wir gehen bald schlafen.

28.01 - 31.01.2013 Es ist soweit - wir stehen bald auf, frühstücken gemütlich und führen die Hunde aus. Kurt muß noch zur Hafenpolizei wo wir die Ausreise in unseren Papieren bestätigt bekommen. Dann legen wir ab.
Wir werden ca.15 Tage am offenen Meer unterwegs sein. Unser Zielhafen ist St. Martin in der Karibik. Der Atlantik ist ruhig. Paul hat Nepton mit 3 Stamperl Rum beschworen und so kann nichts mehr passieren. Wir wechseln uns beim Fahren ab. Kurt fährt bis Mitternacht, dann beginnt mein Dienst. um 4 Uhr löst mich Paul ab und 4 Stunden später ist Kurt wieder an der Reihe und so dreht sich unser Dienst im 4 Stunden Takt. Am Abend koche ich und wir geniessen unsere gemeinsame Mahlzeit. Die Zeit vergeht sehr schnell, wir geniessen die Sonne, Flippers begleiten uns und Duna und Elbe haben immer etwas zu sehen. Sie schlafen sehr viel und ab und zu beginnt die wilde Jagd, rund ums Führerhaus, rein ins Schiff, die Treppen runter und wieder hinauf. Auch sie geniessen die
Fahrt und sind sehr froh wieder bei uns zu sein.




01.02.-04.02.2013 Wir sind nun schon einige Tage unterwegs und fahren mit 8 Knoten gemütlich dahin. Die Uhr wird um 3 Stunden zurückgestellt und die Hälfte unserer Strecke von 2650 Sm haben wir schon zurückgelegt. Einer von uns sitzt immer am Steuer,einer schläft immer und einer geniesst draußen die Sonne. Am Abend koche ich immer und es gab Blunzengröstl mit Sauerkraut, Putengeschnetzeltes und viele Fischgerichte. Es geht uns gut und alles ist sehr harmonisch.





05.02.- 11.02.2013 Unsere Miss Pezi tuckert gemütlich dahin und wir stellen die Uhr wieder um 1 Stunde zurück. Das Meer ist ruhig und Paul hat beschlossen zu fischen. Es dauert nicht lange und schon hat er einen 6kg großen Thunfisch an der Angel. Er putzt und filetiert das Prachtstück und ich koche uns am Abend ein wunderbares Thunfischtartar. Meine zwei Männer sind begeistert und der Rest, das sind viele Portionen werden eingefroren.
Endlich ist Land in Sicht und wir kommen um 20 Uhr in St.Martin in der Simpsonbay an. Es ist schon finster und wir werfen den Anker. Wir freuen uns über die gelungene Atlantiküberquerung, feiern noch ein wenig und gehen bald schlafen.




12.02.2013 Wir fahren weiter in die Marigotbay, das ist der franz. Teil der Insel. Dort ankern wir und Kurt fährt mit dem Schlauchboot zum Einklarieren. Alles ist hier kein Problem und nach 45 Minuten ist alles erledigt. Wir faulenzen fast den ganzen Nachmittag, denn ein bißchen müde sind wir schon. Später fahren wir mit dem Schlauchboot zum Dinghisteg und spazieren die Hauptstraße entlang. Menschenmengen stehen am Straßenrand, denn heute ist Karneval und laute karibische Musik ist zu hören. Hier wird ordentlich gefeiert. Am Abend geniessen wir die kreolische Küche und den guten franz. Wein.




13.02.2013 Ich stehe bald auf und geniesse in der Wärme (26 Grad um 6 Uhr früh) den Sonnenaufgang. Später führen wir die Hunde aus und kaufen frische Baguette und Croissant. Dann wird ausgiebig gefrühstückt und herum getrödelt.
Wir stellen mit Entsetzen fest- unser Internet funktioniert nicht. Wir fahren an Land und erfahren, hier gibt es nur Internetcafes wo mann sich einloggen kann. Na super - bei einem Pc flimmert der Bildschirm und beim Anderen hält der Akku nicht mehr. Also werden wir morgen ein Auto mieten, ein Elektronikgeschäft suchen und einen neuen PC kaufen.
Nachmittag faulenzen wir und Paul bleibt an Land. Er will die Insel erkunden. Wir treffen uns am Abend in einem kreolischen Lokal, essen wieder köstlich und lassen später den Abend an Bord gemütlich ausklingen.

14.02.2013 Wir verschlafen! Schnell wollen wir mit den Hunden raus bevor es zu warm wird. Rein ins Schlauchboot und zum Dinghisteg, aber kurz bevor wir an Land kommen, kommt ein großer Regenguß. Wir werden alle tropfnaß. Also fahren wir wieder zurück zum Schiff, ziehen unsere naßen Sachen aus und frühstücken erst mal gemütlich. Später führen wir die Hunde aus. Mittag fahren Kurt und Paul mit dem Schlauchboot in die Lagune einkaufen. Neue nautische Reiseführer und zwei Benzinkanister werden erstanden.Nachmittag faulenzen und baden wir ein wenig und am Abend besuchen wir wieder ein nettes kreolisches Restaurant.

15.02.2013 Wieder stehe ich bald auf und warte auf den Sonnenaufgang.Kurt, Paul und die Hunde schlafen noch. Ich geniesse die Ruhe und das langsame aufwachen der Natur. Später führen Kurt und ich die Hunde aus und wir gehen zum Bäcker einkaufen. An Bord gibt es ein gemütliches Frühstück und der Morgenschwumm wird erledigt.Der nächste Schaden ist perfekt- die Cafemaschine gibt den Geist auf. Kurt versucht sie zu rep. aber es ist ein Totalschaden. Einkaufen ist angesagt! Auf zum Dinghisteg und weiter mit dem Taxi nach La Palapa. Dort gibt es angeblich ein Elektronikgeschäft.
Aber weit gefehlt, wir suchen zu Fuß weiter aber weit und breit ist kein Elektronikgeschäft. Mit dem Bus geht es wieder zurück in die Marigot Bay. Am Nachmittag spazieren Kurt und ich hier weiter, jede Seitenstraße wird abgegangen und wir werden fündig. Ein Laptop und ein I-Pad werden erstanden, Cafemaschinen gibt es nur mit Filter. Wir beschliessen für die nächsten Tage auf Nescafe umzusteigen. Am Abend spazieren wir in den Ort und da ist einiges los. Drei Bands haben ihre Bühnen aufgebaut und die laute Musik überschlägt sich. Wir suchen ein Lokal ein wenig abseits und
essen und trinken wieder vorzüglich. Ein wenig Wehmut ist heute dabei. Paul wird morgen heimfliegen und er hat uns doch mehr als einen Monat begleitet. Wir lassen die Zeit ein wenig revue passieren und stellen fest - es war sehr schön, aber die Zeit ist viel zu schnell vergangen. An Bord stossen wir auf die gelungene Überfahrt noch einmal an.




16.02.2013 Kurt und ich stehen bald auf und führen die Hunde aus. Wir kehren beim Bäcker ein und kaufen frische Baguette und Croissant. Dann geht es zurück an Bord. Dort frühstücken wir gemütlich und Paul packt seine Sachen ein. Um 10 Uhr gibt es eine herzliche Verabschiedung und Kurt fährt Paul ans Ufer wo er mit dem Taxi zum Flughafen fährt.
Jetzt sind wir wieder allein. Wir fahren mit dem Schlauchboot in die Lagune einkaufen. Denn Nachmittag verbringen wir gemütlich mit Nescafe trinken, sonnen und baden. Am Abend geniessen wir in einem netten Restaurant. Wo wir eine köstliche Fischsuppe speisen und franz. Wein trinken.





17.02.2013 Ich stehe wieder bald auf und geniesse den Sonnenaufgang. Später führen wir die Hunde aus und kaufen beim Bäcker ein. An Bord gibt es wieder ein gemütliches Frühstück. Wir trödeln den ganzen Vormittag herum. Denn  Nachmittag verbringen wir im Internetcafe, aber das Netz ist völlig überlastet. Wir werden es morgen noch einmal versuchen.
Wir essen etwas früher und verbringen den Abend an Bord gemütlich mit einem Fernsehfilm.
 



18.02.2013 Meine Nierenschmerzen haben sich noch nicht gebessert und so führt Kurt heute die Hund alleine aus. Ich behandle mich mit Nierentee und MMS-Tropfen. Mittag geht es mir schon besser und am Abend bin ich wieder topfit. Wir wandern wieder ins Internetcafe und endlich gelingt es uns unsere Post zu erledigen und den Blog zuschreiben. Am Abend besuchen wir wieder eines der netten franz.kreolischen Lokale und essen und trinken wieder vorzüglich.




 



 

 

 

 

 
25.01.2013 Bei Schneegestöber fahren wir mit dem Leihauto um 3 Uhr früh in Linz los.Wir müßen nach Wien und unser Flieger geht um 6.30 nach Teneriffa. Wir starten pünktlich und kommen ohne
Verspätung an. Wir fahren gleich zur Hundepension und holen Duna und Elbe. Die Freude war groß,
hinein ins Auto und weiter geht es nach Santa Cruze in den Hafen. Dort empfängt uns Paul, der während Kurt's Abwesenheit am Schiff war. Alles wird ausgepackt und verstaut.Am Abend gehen wir in die Stadt und es gibt köstlichen frischen Fisch und span. Wein.

26.01.2013 Wir schlafen etwas länger, frühstücken gemütlich und Kurt und ich führen die Hunde aus.
Dann fahren wir in einen großen Supermarkt und machen unseren Großeinkauf für die
Atlantiküberquerung. Zwei volle Einkaufwägen nur mit Lebensmitteln werden eingekauft und später an Bord muß alles verstaut werden. Die Zeit vergeht wie im Fluge und wir verstauen und schlichten bis Abends. Kurt und ich spazieren in ein nettes Restaurant und wir essen und trinken wieder köstlich. Paul wollte heute am Schiff bei den Hunden bleiben. Ich gehe bald schlafen. Kurt und Paul tratschen bis Mitternacht.

27.01.2013 Wir haben heute alle verschlafen und es ist schon halbzehn bis wir frühstücken. Dann werden die Hunde ausgeführt, das Leihauto wird zurückgegeben, alle Sachen befestigt, der Geschirrspüler bekommt einen Riegel und alles wird vorbereitet für die morgige Abfahrt. Ich putze das Schiff und die ganze Wäsche wird gewaschen. Am Abend sind wir für morgen startklar. Später gehen wir in die Fußgängerzone, wo wir ein letztes Mal die gute einheimische Küche geniessen. Wir gehen bald schlafen.

28.01 - 31.01.2013 Es ist soweit - wir stehen bald auf, frühstücken gemütlich und führen die Hunde aus. Kurt muß noch zur Hafenpolizei wo wir die Ausreise in unseren Papieren bestätigt bekommen. Dann legen wir ab.
Wir werden ca.15 Tage am offenen Meer unterwegs sein. Unser Zielhafen ist St. Martin in der Karibik. Der Atlantik ist ruhig. Paul hat Nepton mit 3 Stamperl Rum beschworen und so kann nichts mehr passieren. Wir wechseln uns beim Fahren ab. Kurt fährt bis Mitternacht, dann beginnt mein Dienst. um 4 Uhr löst mich Paul ab und 4 Stunden später ist Kurt wieder an der Reihe und so dreht sich unser Dienst im 4 Stunden Takt. Am Abend koche ich und wir geniessen unsere gemeinsame Mahlzeit. Die Zeit vergeht sehr schnell, wir geniessen die Sonne, Flippers begleiten uns und Duna und Elbe haben immer etwas zu sehen. Sie schlafen sehr viel und ab und zu beginnt die wilde Jagd, rund ums Führerhaus, rein ins Schiff, die Treppen runter und wieder hinauf. Auch sie geniessen die
Fahrt und sind sehr froh wieder bei uns zu sein.




01.02.-04.02.2013 Wir sind nun schon einige Tage unterwegs und fahren mit 8 Knoten gemütlich dahin. Die Uhr wird um 3 Stunden zurückgestellt und die Hälfte unserer Strecke von 2650 Sm haben wir schon zurückgelegt. Einer von uns sitzt immer am Steuer,einer schläft immer und einer geniesst draußen die Sonne. Am Abend koche ich immer und es gab Blunzengröstl mit Sauerkraut, Putengeschnetzeltes und viele Fischgerichte. Es geht uns gut und alles ist sehr harmonisch.





05.02.- 11.02.2013 Unsere Miss Pezi tuckert gemütlich dahin und wir stellen die Uhr wieder um 1 Stunde zurück. Das Meer ist ruhig und Paul hat beschlossen zu fischen. Es dauert nicht lange und schon hat er einen 6kg großen Thunfisch an der Angel. Er putzt und filetiert das Prachtstück und ich koche uns am Abend ein wunderbares Thunfischtartar. Meine zwei Männer sind begeistert und der Rest, das sind viele Portionen werden eingefroren.
Endlich ist Land in Sicht und wir kommen um 20 Uhr in St.Martin in der Simpsonbay an. Es ist schon finster und wir werfen den Anker. Wir freuen uns über die gelungene Atlantiküberquerung, feiern noch ein wenig und gehen bald schlafen.




12.02.2013 Wir fahren weiter in die Marigotbay, das ist der franz. Teil der Insel. Dort ankern wir und Kurt fährt mit dem Schlauchboot zum Einklarieren. Alles ist hier kein Problem und nach 45 Minuten ist alles erledigt. Wir faulenzen fast den ganzen Nachmittag, denn ein bißchen müde sind wir schon. Später fahren wir mit dem Schlauchboot zum Dinghisteg und spazieren die Hauptstraße entlang. Menschenmengen stehen am Straßenrand, denn heute ist Karneval und laute karibische Musik ist zu hören. Hier wird ordentlich gefeiert. Am Abend geniessen wir die kreolische Küche und den guten franz. Wein.




13.02.2013 Ich stehe bald auf und geniesse in der Wärme (26 Grad um 6 Uhr früh) den Sonnenaufgang. Später führen wir die Hunde aus und kaufen frische Baguette und Croissant. Dann wird ausgiebig gefrühstückt und herum getrödelt.
Wir stellen mit Entsetzen fest- unser Internet funktioniert nicht. Wir fahren an Land und erfahren, hier gibt es nur Internetcafes wo mann sich einloggen kann. Na super - bei einem Pc flimmert der Bildschirm und beim Anderen hält der Akku nicht mehr. Also werden wir morgen ein Auto mieten, ein Elektronikgeschäft suchen und einen neuen PC kaufen.
Nachmittag faulenzen wir und Paul bleibt an Land. Er will die Insel erkunden. Wir treffen uns am Abend in einem kreolischen Lokal, essen wieder köstlich und lassen später den Abend an Bord gemütlich ausklingen.

14.02.2013 Wir verschlafen! Schnell wollen wir mit den Hunden raus bevor es zu warm wird. Rein ins Schlauchboot und zum Dinghisteg, aber kurz bevor wir an Land kommen, kommt ein großer Regenguß. Wir werden alle tropfnaß. Also fahren wir wieder zurück zum Schiff, ziehen unsere naßen Sachen aus und frühstücken erst mal gemütlich. Später führen wir die Hunde aus. Mittag fahren Kurt und Paul mit dem Schlauchboot in die Lagune einkaufen. Neue nautische Reiseführer und zwei Benzinkanister werden erstanden.Nachmittag faulenzen und baden wir ein wenig und am Abend besuchen wir wieder ein nettes kreolisches Restaurant.

15.02.2013 Wieder stehe ich bald auf und warte auf den Sonnenaufgang.Kurt, Paul und die Hunde schlafen noch. Ich geniesse die Ruhe und das langsame aufwachen der Natur. Später führen Kurt und ich die Hunde aus und wir gehen zum Bäcker einkaufen. An Bord gibt es ein gemütliches Frühstück und der Morgenschwumm wird erledigt.Der nächste Schaden ist perfekt- die Cafemaschine gibt den Geist auf. Kurt versucht sie zu rep. aber es ist ein Totalschaden. Einkaufen ist angesagt! Auf zum Dinghisteg und weiter mit dem Taxi nach La Palapa. Dort gibt es angeblich ein Elektronikgeschäft.
Aber weit gefehlt, wir suchen zu Fuß weiter aber weit und breit ist kein Elektronikgeschäft. Mit dem Bus geht es wieder zurück in die Marigot Bay. Am Nachmittag spazieren Kurt und ich hier weiter, jede Seitenstraße wird abgegangen und wir werden fündig. Ein Laptop und ein I-Pad werden erstanden, Cafemaschinen gibt es nur mit Filter. Wir beschliessen für die nächsten Tage auf Nescafe umzusteigen. Am Abend spazieren wir in den Ort und da ist einiges los. Drei Bands haben ihre Bühnen aufgebaut und die laute Musik überschlägt sich. Wir suchen ein Lokal ein wenig abseits und
essen und trinken wieder vorzüglich. Ein wenig Wehmut ist heute dabei. Paul wird morgen heimfliegen und er hat uns doch mehr als einen Monat begleitet. Wir lassen die Zeit ein wenig revue passieren und stellen fest - es war sehr schön, aber die Zeit ist viel zu schnell vergangen. An Bord stossen wir auf die gelungene Überfahrt noch einmal an.




16.02.2013 Kurt und ich stehen bald auf und führen die Hunde aus. Wir kehren beim Bäcker ein und kaufen frische Baguette und Croissant. Dann geht es zurück an Bord. Dort frühstücken wir gemütlich und Paul packt seine Sachen ein. Um 10 Uhr gibt es eine herzliche Verabschiedung und Kurt fährt Paul ans Ufer wo er mit dem Taxi zum Flughafen fährt.
Jetzt sind wir wieder allein. Wir fahren mit dem Schlauchboot in die Lagune einkaufen. Denn Nachmittag verbringen wir gemütlich mit Nescafe trinken, sonnen und baden. Am Abend geniessen wir in einem netten Restaurant. Wo wir eine köstliche Fischsuppe speisen und franz. Wein trinken.





17.02.2013 Ich stehe wieder bald auf und geniesse den Sonnenaufgang. Später führen wir die Hunde aus und kaufen beim Bäcker ein. An Bord gibt es wieder ein gemütliches Frühstück. Wir trödeln den ganzen Vormittag herum. Denn  Nachmittag verbringen wir im Internetcafe, aber das Netz ist völlig überlastet. Wir werden es morgen noch einmal versuchen.
Wir essen etwas früher und verbringen den Abend an Bord gemütlich mit einem Fernsehfilm.
 



18.02.2013 Meine Nierenschmerzen haben sich noch nicht gebessert und so führt Kurt heute die Hund alleine aus. Ich behandle mich mit Nierentee und MMS-Tropfen. Mittag geht es mir schon besser und am Abend bin ich wieder topfit. Wir wandern wieder ins Internetcafe und endlich gelingt es uns unsere Post zu erledigen und den Blog zuschreiben. Am Abend besuchen wir wieder eines der netten franz.kreolischen Lokale und essen und trinken wieder vorzüglich.