27.06.-29.06.2017 Wir genießen die Zeit in Bequia. Kleine Arbeiten und Einkäufe werden erledigt. Wir lesen viel und genießen die gute Küche der vielen Restaurants.
30.06.-03.07.2017 Wir fahren 35sm weiter zur Insel Mayreau. In der Saline Bay ankern wir. Ein schönes Platzerl. Mayreau ist die kleinste bewohnte Insel der Grenadinen. Sie hat eine Fläche von 4km2 und erreicht eine Höhe von 86 Metern. Die Einwohnerzahl wird auf 300 geschätzt. Die Insel hat nur eine Straße und der einzige Ort heißt Old Wall. Uns gefällt es hier... Am Hügel steht eine katholische Dorfkirche.Von dort hat man einen sehr guten Ausblick zu den Tobago Cays. Auf der Insel gibt es nur 7 Autos. Es gibt weder eine Bank, keine Trinkwasseraufbereitung un keinen Flugplatz. Als Trinkwasser wird Regenwasser aufgefangen. Die Bewohner leben überwiegend vom Fischfang und jede Familie besitzt ein Fischerboot.
04.07.2017 Es geht weiter nach Palm Island. Mit dem Dinghi fahren wir nach Union Island zum Ausklarieren. Palm Island ist eine Privatinsel mit einem Luxushotel. Schifferlfahrer sind im Restaurant gerne gesehen. Auch gibt es einen Wächter am Strand.
Am Abend fahren wir in die Chatham Bay und geniessen in trauter Zweisamkeit den Sonnenuntergang an Bord.
05.07.2017 In der Früh heißt es wieder Anker hoch und es geht wieder nach Sandy Island. Dort ankern wir und schauen nach unseren Emails. Wir hatten ja einige Tage keinen Internetzugang. Die Naturparkwächter haben uns gleich entdeckt und kassieren die Tagesgebühr obwohl wir ihnen versichtern, gleich weiterzufahren. Naja, Touristennepp !!!
Nach einer Stunde fahren wir weiter nach St. Georg / Grenada in die Port Luis Marina. Dort werden wir gleich freudig begrüßt.
06.07.-11.07.2017 Wir haben viel zu tun. Die Hundehaarsandsalzkruste ist enorm. Innen wie Aussen wird alles geputzt. Die Betten gerichtet, denn morgen kommt Joachim mit Familie. Wir freuen uns schon sehr.
12.07-15.07.2017 Pünktlich um 21.45 Uhr landet der Flieger, aber wir mußten fast eine Stunde warten. Joachim hat für uns 60kg Ersatzteile und Fender mitgebracht und das wollte der Zoll genau alles sehen. Es gab eine sehr freudige und herzliche Begrüßung und dann ging es endlich zurück an Bord.
Es gibt viel zu erzählen und wir tratschen bis 2 Uhr früh. Am Donnerstag nach dem gemütlichen Frühstück ging es dann gleich mit dem Dinghi zum Einkaufen.
Schnorcheln, Flossen, Taucherbrillen und Schwimmwesten wurden benötigt. Kurt kauft auch einen Wasserreifen zum Nachziehen für die Kinder. Leider war er nur 2 mal im Einsatz.
Zum Eingewöhnen bleiben wir ein paar Tage in der Marina. Wir besuchen die Hauptstadt von Grenada / St. Georg mit einem einzigartigen Markt mit vielen Gewürzen, sehen die engen Gassen und das geschäftige Treiben der Einwohner. Die Kinder nützen den Strand und den Pool. Den Abend verbringen wir täglich im Marinerestaurant.
16.07.-18.07.2017 Weiter geht`s nach Sandy Island. Die Kinder und auch die Eltern sind begeistert. Im Ankerfeld steht nur ein Schiff und so wird die Zeit mit schnorcheln, schwimmen, Muscheln sammeln und Sandburgen bauen verbracht. Auch unser Mahinini kommt wieder zum Einsatz, wobei die Eltern nur eine Bootsrunde paddeln. Kurt unser Sportler paddelt bis zur Insel und wieder zurück. Eine ganz schön lange Strecke...
19.07.2017 Wir machen eine Rundfahrt um die umliegenden Inseln. Vorbei an Carriacou zu Petit Martinique, Petit St. Vincents und den winzigen Inseln Mopion und Punaise. Weiter dann
über Palm Island, Union Island und wieder zurück nach Sandy Island. Unser Anglerglück hat uns auch nicht verlasen. Wir fangen einen Thunfisch. Natürlich gibt es gleich ein frisches Thunatartar. Joachim ist begeistert und wirklich ein dankbarer Esser.
Den Abend verbringen wir feuchtfröhlich am Paradiesstrand.
20.07.2017 Relaxtag......mit Katerstimmung
21.07.-23.07.2017 Es geht wieder zurück zur Port Luis Marina nach Grenada. Unterwegs fangen wir noch einen schönen Mahi Mahi mit 6kg. Es gibt wieder köstliches Fischtatar.
In der Marina wird geschwommen, getaucht, geschnorchelt und Sand gespielt.
Ronja und ich besuchen die tolle Boutique in der Marina und wir finden tatsächlich zwei schöne Kleider für sie. Natürlich brauchen wir auch den dazu passenden Hut, Tasche, Armband und Flipflops. Die Verkäuferin ist begeistert und fotografiert Ronja, sie kommt auf die Web Seite der Boutique.
24.07.2017 Eine Inselrundfahrt ist angesagt. Cyril, der Taxler erklärt alles. Wir besichtigen die Muskatnussfabrik, die Schokoladenfabrik und die älteste Rumfabrik in der Karibik.
25.07.2017 Es heißt wieder Abschied nehmen. In der Früh um 7 Uhr kommt Cyril und holt Joachim mit Familie ab und bringt sie zum Flughafen. Viel zu schnell sind die 2 Wochen vergangen. Es gibt eine herzliche Verabschiedung und dann gehen wir wieder zurück an Bord.
Michele und Christian, ein Schweizer Ehepaar haben ihr Schiff verkauft und bringen uns viele Sachen die sie nicht mit nach Hause nehmen können.
Es gibt ein letztes Bier mit den Beiden und auch da heißt es auch wieder Abschied nehmen. Sie fliegen heute Nachmittag zurück in die Schweiz.
26.07.-03.08.2017 Wir haben viel zutun.....aber es geht nur in kleinen Schritten weiter. Es hat 34 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Wir legen viele Pausen ein und schwitzen.....
Mittwoch, 2. August 2017
Dienstag, 27. Juni 2017
24.04.-29.04.2017 Ich bin wieder zurück aus dem kalten Österreich und bin froh wieder bei meinem geliebten Mann zu sein. Kurt hat mich vom Flughafen abgeholt und wir haben noch bis Freitag ein Leihauto.Es werden jeden Tag kleine Einkäufe getätigt, aber auch kleine Reparaturen stehen an. Beim Geschirrspüler funktioniert die Heizung nicht mehr; aber ich hab das Ersatzteil mitgebracht und Kurt hat es wieder eingebaut. Jetzt funktioniert wieder alles.
Leider haben wir auch eine sehr traurige Mitteilung bekommen. Bernd, ein sehr, sehr guter Freund wurde leblos auf seinem Segelboot in Grenada gefunden.
http://www.yacht.de/aktuell/panorama/deutscher-segler-tot-in-der-karibik-aufgefunden/a112362.html
Wir haben einen sehr guten Freund verloren....
30.4.-06.05.2017 Wir fahren weiter in die Bucht "Petit Anse d Arlet", wo wir wieder ankern. Eine sehr kleine schöne Bucht mit vielen guten Restaurants.
07.05.-10.05.2017 Leider ist in der Bucht in den letzten Tagen kräftiger Schwell und wir beschliessen weiter in die Bucht Anse Mitan zu fahren.
Hier liegen wir ruhig und wir geniessen die Zeit am Anker.
11.05.-20.05.2017 Wir fahren zurück in die Marina Le Marin. Kurt fliegt ja für eine Woche nach Österreich und ich fühle mich in der Marina sicherer.
Wir bekommen einen super Längsanleger. Auch machen wir gleich sehr nette Bekanntschaften. Dagmar und Christoph mit ihrer Flohmaida und zwei Portugiesen, Vater und Sohn mit ihrem Trimaran. Ein schnelles Gefährt. Antonio und Christian sind in 4 Wochen von Portugal zu den Kapverden, weiter nach Martinique und von hier wieder zurück nach Portugal gefahren.
Während Kurts Abwesenheit hab ich einige zu tun. Zweimal täglich einzeln die Hunde ausführen und auch am Schiff gehört einiges erledigt. Am Abend gibt es immer einen gemütlichen Sundowner auf einem der Schiffe.
21.05.-24.05.2017 Hurra, heute kommt Kurt wieder nach Hause. Voll bepackt mit 2 mal 32kg Gepäck und 18kg Handgepäck.kommt er am Abend in der Marina an.
Alles wird ausgepackt und verstaut. Die restlichen Tage geniessen wir in der Marina.
25.05.-15.06.2017 Wir verlegen uns in die Bucht St. Anne und werden hier gleich freudig begrüßt. Veronika und Robert, die wir vor zwei Jahren auf den Kapverden kennengelernt haben, kommen zu uns an Bord. Es gibt viel zu erzählen. Robert hat heute Lobster gefangen und die Beiden laden uns zum Abendessen bei ihnen an Bord ein. Sehr, sehr lecker und gemütlich.....
In den nächsten Tagen gibt es bei uns den Sundowner und später kommen auch Christine und
Wolfgang dazu. Es war wieder ein sehr gemütlicher Abend.... und so vergeht die Zeit wie im Fluge.
Auch bei Christine und Wolfgang an Bord ist es zum Sundowner sehr gemütlich. Wir geniessen es......
16.06.2017 Um 6 Uhr holt Kurt den Anker ein. Wir wollen90sm weiter nach Bequia. Die Fahrt ist etwas schaukelig. Wir kommen gerade vor Einbruch der Dunkelheit in Port Elisabeth in Bequia an. Es gibt noch eine Kleinigkeit zu essen und den restlichen Abend verbringen wir gemütlich an Bord.
17.06.2017 Wir faulenzen......
18.06.-19.06.2017 Ein Hurrikan kündigt sich an. Wir verfolgen die Wetterkarte. Mittag holen wir den Anker ein und beschließen nach Süden in Richtung Grenada zu fahren.
Voraussichtlich wird der Sturm zwischen St. Vincent und St. Lucia durchgehen. Wir beschließen in Mayreau zu übernachten und die Wetterkarte im Internet zu beobachten. Dabei stellt sich heraus der Sturm hat gedreht und wird Grenada südlich streifen. Also wieder Anker hoch und wir fahren nach Norden in die andere Richtung.
Wir fahren die ganze Nacht durch und wir lassen Mittag den Anker in St. Anne/ Martinique fallen. Die Wetterkarte wird wieder studiert und wir stellen fest, hier sind wir sicher.
20.06.2017 Wir erholen uns und schlafen viel...
Der Sturm ist schwächer geworden und wird in Venezuela verflachen.
21.06.2017 Kurt holt schon um 4 Uhr morgens den Anker ein und fährt los. Ich darf weiterschlafen.... Wir wollen wieder nach Bequia. Die Fahrt verläuft ruhig und um 17 Uhr lassen wir wieder in Port Elisabeth / Bequia den Anker fallen. Es wird noch ein Kleinigkeit gekocht und den Abend verbringen wir wieder gemütlich an Bord.
22.06-25.06.2017 Wir genießen die Zeit hier. Kleine Spaziergänge in Port Elisabeth werden gemacht. Wir gehen täglich essen. Es gibt sehr gut zubereiteten kreolischen Fisch, herrlichen Tuna Salat, Usw.
Mmmh lecker.....
Nachmittag gehen die Mädels täglich schwimmen und wollen gar nicht mehr aus dem 29,7 Grad kaltem Wasser. Wir lesen viel....
26.06.2017 Heute ist eine Inselrundfahrt angesagt. Bequia ist 18 km2 gross und ist die größte Insel der Grenadinen. Auf der Insel leben ca.5000 Einwohner.
Der Hauptort heißt Port Elisabeth in der Admirality Bay auf der Westseite der Insel, wo wir auch ankern. Die höchste Erhebung Mount Pleasant ist 268m hoch.
Es ist wunderschön hier und die Leute alle sehr, sehr freundlich.
Leider haben wir auch eine sehr traurige Mitteilung bekommen. Bernd, ein sehr, sehr guter Freund wurde leblos auf seinem Segelboot in Grenada gefunden.
http://www.yacht.de/aktuell/panorama/deutscher-segler-tot-in-der-karibik-aufgefunden/a112362.html
Wir haben einen sehr guten Freund verloren....
30.4.-06.05.2017 Wir fahren weiter in die Bucht "Petit Anse d Arlet", wo wir wieder ankern. Eine sehr kleine schöne Bucht mit vielen guten Restaurants.
07.05.-10.05.2017 Leider ist in der Bucht in den letzten Tagen kräftiger Schwell und wir beschliessen weiter in die Bucht Anse Mitan zu fahren.
Hier liegen wir ruhig und wir geniessen die Zeit am Anker.
11.05.-20.05.2017 Wir fahren zurück in die Marina Le Marin. Kurt fliegt ja für eine Woche nach Österreich und ich fühle mich in der Marina sicherer.
Wir bekommen einen super Längsanleger. Auch machen wir gleich sehr nette Bekanntschaften. Dagmar und Christoph mit ihrer Flohmaida und zwei Portugiesen, Vater und Sohn mit ihrem Trimaran. Ein schnelles Gefährt. Antonio und Christian sind in 4 Wochen von Portugal zu den Kapverden, weiter nach Martinique und von hier wieder zurück nach Portugal gefahren.
Während Kurts Abwesenheit hab ich einige zu tun. Zweimal täglich einzeln die Hunde ausführen und auch am Schiff gehört einiges erledigt. Am Abend gibt es immer einen gemütlichen Sundowner auf einem der Schiffe.
21.05.-24.05.2017 Hurra, heute kommt Kurt wieder nach Hause. Voll bepackt mit 2 mal 32kg Gepäck und 18kg Handgepäck.kommt er am Abend in der Marina an.
Alles wird ausgepackt und verstaut. Die restlichen Tage geniessen wir in der Marina.
25.05.-15.06.2017 Wir verlegen uns in die Bucht St. Anne und werden hier gleich freudig begrüßt. Veronika und Robert, die wir vor zwei Jahren auf den Kapverden kennengelernt haben, kommen zu uns an Bord. Es gibt viel zu erzählen. Robert hat heute Lobster gefangen und die Beiden laden uns zum Abendessen bei ihnen an Bord ein. Sehr, sehr lecker und gemütlich.....
In den nächsten Tagen gibt es bei uns den Sundowner und später kommen auch Christine und
Wolfgang dazu. Es war wieder ein sehr gemütlicher Abend.... und so vergeht die Zeit wie im Fluge.
Auch bei Christine und Wolfgang an Bord ist es zum Sundowner sehr gemütlich. Wir geniessen es......
16.06.2017 Um 6 Uhr holt Kurt den Anker ein. Wir wollen90sm weiter nach Bequia. Die Fahrt ist etwas schaukelig. Wir kommen gerade vor Einbruch der Dunkelheit in Port Elisabeth in Bequia an. Es gibt noch eine Kleinigkeit zu essen und den restlichen Abend verbringen wir gemütlich an Bord.
17.06.2017 Wir faulenzen......
18.06.-19.06.2017 Ein Hurrikan kündigt sich an. Wir verfolgen die Wetterkarte. Mittag holen wir den Anker ein und beschließen nach Süden in Richtung Grenada zu fahren.
Voraussichtlich wird der Sturm zwischen St. Vincent und St. Lucia durchgehen. Wir beschließen in Mayreau zu übernachten und die Wetterkarte im Internet zu beobachten. Dabei stellt sich heraus der Sturm hat gedreht und wird Grenada südlich streifen. Also wieder Anker hoch und wir fahren nach Norden in die andere Richtung.
Wir fahren die ganze Nacht durch und wir lassen Mittag den Anker in St. Anne/ Martinique fallen. Die Wetterkarte wird wieder studiert und wir stellen fest, hier sind wir sicher.
20.06.2017 Wir erholen uns und schlafen viel...
Der Sturm ist schwächer geworden und wird in Venezuela verflachen.
21.06.2017 Kurt holt schon um 4 Uhr morgens den Anker ein und fährt los. Ich darf weiterschlafen.... Wir wollen wieder nach Bequia. Die Fahrt verläuft ruhig und um 17 Uhr lassen wir wieder in Port Elisabeth / Bequia den Anker fallen. Es wird noch ein Kleinigkeit gekocht und den Abend verbringen wir wieder gemütlich an Bord.
22.06-25.06.2017 Wir genießen die Zeit hier. Kleine Spaziergänge in Port Elisabeth werden gemacht. Wir gehen täglich essen. Es gibt sehr gut zubereiteten kreolischen Fisch, herrlichen Tuna Salat, Usw.
Mmmh lecker.....
Nachmittag gehen die Mädels täglich schwimmen und wollen gar nicht mehr aus dem 29,7 Grad kaltem Wasser. Wir lesen viel....
26.06.2017 Heute ist eine Inselrundfahrt angesagt. Bequia ist 18 km2 gross und ist die größte Insel der Grenadinen. Auf der Insel leben ca.5000 Einwohner.
Der Hauptort heißt Port Elisabeth in der Admirality Bay auf der Westseite der Insel, wo wir auch ankern. Die höchste Erhebung Mount Pleasant ist 268m hoch.
Es ist wunderschön hier und die Leute alle sehr, sehr freundlich.
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